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Im Garten des Vergessens

Leben und Sterben mit Demenz

Philipp Gurt

(2)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Lukas, Anfang zwanzig, fühlt und sieht erste Veränderungen bei seinem sechzigjährigen Vater,der ihn mit viel Liebe allein grossgezogen hat. Sie waren sehr eng verbunden - ein Team! Nachlangem Hin und Her: Diagnose Alzheimer! Sein Vater entschwindet immer mehr; Ängste, Spannungen und Überlast entstehen und ein unglaubliches Familiengeheimnis kommt nun zutage… Dieser Roman führt den Leser emotional und fachlich in eine mögliche Krankengeschichte von Alzheimer, zeigt auf, wie sich die Beziehung von Vater und Sohn mit der Krankheit zwangsläufig verändert – wie schwer Abschied ist und wie Liebe und Hoffnung dennoch bleiben!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 142
Erscheinungsdatum 22.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9523961-1-7
Verlag Literaricum GmbH
Maße (L/B/H) 20.9/14.1/1.4 cm
Gewicht 203 g
Verkaufsrang 78013

Kundenbewertungen

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Gefühlvoll, fachlich richtig
von Philipp Gurt aus Haldenstein am 28.06.2013

Die anonyme Kritik " 2 Sterne" wurde bewusst falsch verfasst. Denn gerade das Nachwort (von einer Fachperson der Alzheimervereinigung Graubünden) lobt die Arbeit des Autors und somit das Buch. Schade, Kritik ist doch für uns Autoren wichtig - aber bitte ehrliche und konstruktive und nicht aus speziellen "Beweggründen" unbedacht ... Die anonyme Kritik " 2 Sterne" wurde bewusst falsch verfasst. Denn gerade das Nachwort (von einer Fachperson der Alzheimervereinigung Graubünden) lobt die Arbeit des Autors und somit das Buch. Schade, Kritik ist doch für uns Autoren wichtig - aber bitte ehrliche und konstruktive und nicht aus speziellen "Beweggründen" unbedacht kritisieren.

Eine Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2013

Das Thema machte mich neugierig. Nachdem ich "Der alte König in seinem Exil" gelesen hatte, war meine Erwartungshaltung hoch. Als selbst Betroffener gehe ich jedoch mit dem Autor nicht einig. Doch das ist immer auch subjektiv. Die Sprache ist banal und in stetigen Wiederholungen. Einzig das Nachwort vermag das Buch in der Qualit... Das Thema machte mich neugierig. Nachdem ich "Der alte König in seinem Exil" gelesen hatte, war meine Erwartungshaltung hoch. Als selbst Betroffener gehe ich jedoch mit dem Autor nicht einig. Doch das ist immer auch subjektiv. Die Sprache ist banal und in stetigen Wiederholungen. Einzig das Nachwort vermag das Buch in der Qualität zu heben.

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