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Ströme meines Ozeans

(10)
Die junge Yvette folgt ihrem Mann Victor vom aufstrebenden Paris der Belle Époque ins koloniale Tahiti. Glückliche Jahre unter südlicher Sonne münden in einer Katastrophe, die das weitere Schicksal von Yvette und ihren Töchtern bestimmt.
Die Lebensgeschichte der Familie Jasoline spielt eine zentrale Rolle in dem Roman »Fälschung«, dennoch erfährt der Leser nur wenig davon, was sich im Leben der Protagonisten ereignet hat. In diesem Roman begegnen dem Leser alle noch offenen Fragen, die im historischen Umfeld der noch nicht allzu fernen Vergangenheit beantwortet werden. Es wird die Geschichte der Familie Jasoline in den Jahren zwischen 1890 bis 1961 erzählt.
Portrait
Ole Roelof Börgdahl wurde am 23.05.1971 in Skellefteå, Schweden, geboren. Er wuchs in Skellefteå, Malmö und Lübeck auf. Das Lesen ist für Ole R. Börgdahl ein wichtiges Element des Schreibens. “Ich habe keine Lieblingsbücher, ich kann aber Bücher nennen, die mich beeindruckt haben. Hierzu gehört der Zyklus Rougon-Macquart von Émile Zola und Suite Francaise von Irène Némirovsky. Bei Zola gefällt mir die reiche Sprache, bei Suite Francaise hat mich das Schicksal von Irène Némirovsky bewegt.”
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 541 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783847621058
Verlag Neobooks
Dateigröße 1223 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Ein anderes Leben
von anke3006 am 24.05.2018

Die junge Yvette folgt ihrem Mann Victor vom aufstrebenden Paris der Belle Époque ins koloniale Tahiti. Glückliche Jahre unter südlicher Sonne münden in einer Katastrophe, die das weitere Schicksal von Yvette und ihren Töchtern bestimmt. Die Lebensgeschichte der Familie Jasoline spielt eine zentrale Rolle in dem Roman »Fälschung«, dennoch... Die junge Yvette folgt ihrem Mann Victor vom aufstrebenden Paris der Belle Époque ins koloniale Tahiti. Glückliche Jahre unter südlicher Sonne münden in einer Katastrophe, die das weitere Schicksal von Yvette und ihren Töchtern bestimmt. Die Lebensgeschichte der Familie Jasoline spielt eine zentrale Rolle in dem Roman »Fälschung«, dennoch erfährt der Leser nur wenig davon, was sich im Leben der Protagonisten ereignet hat. In diesem Roman begegnen dem Leser alle noch offenen Fragen, die im historischen Umfeld der noch nicht allzu fernen Vergangenheit beantwortet werden. Es wird die Geschichte der Familie Jasoline in den Jahren zwischen 1890 bis 1961. Ich habe "Fälschng" bereits gelesen und konnte deshalb sehr gut in die Geschichte einsteigen. Die Erzählung im Tagebuch-Stil ist interessant. Manchmal möchte man noch ein bisschen mehr erfahren oder einige Dinge vertiefen. Auf jeden Fall ist es spannend zu erleben, wie die junge Yvette in einen ganz anderen Kulturkreis eintaucht. Die Familiegeschichte ist interessant erzählt.

Das Tagebuch der Yvette Jasoline
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2016

Hier im zweiten Band der Trilogie lernen wir die Familie Jasoline, in den Jahren 1890-1961, kennen und wie es zu dem Bild aus Teil 1 der Trilogie „Fälschung“ gekommen ist. Victor wird in seinem Beruf beim Militär gemoppt, daher ziehen er und seine Frau Yvette von Paris über Nantes nach... Hier im zweiten Band der Trilogie lernen wir die Familie Jasoline, in den Jahren 1890-1961, kennen und wie es zu dem Bild aus Teil 1 der Trilogie „Fälschung“ gekommen ist. Victor wird in seinem Beruf beim Militär gemoppt, daher ziehen er und seine Frau Yvette von Paris über Nantes nach Tahiti, einer französischen Kolonie. Yvette führt ein Tagebuch von fast jeden Tag in ihrem Leben. In diesem Buch wird zuerst das Leben von Yvette, Victor und den Töchtern wie sie klein waren erzählt. Danach wird das Leben von ihr und ihrer Tochter Theresa beschrieben - die beiden Frauen sind alleine zurück nach Paris gegangen. Das Buch wird in Tagesbuchform geführt, nebenbei erfährt man, was vom Autor immer sehr gut recherchiert ist, viel über die damalige Zeit, was gerade in und welche Aktionen diese Zeit bestimmt haben. Warum nur Yvette und Theresa zurück nach Paris gegangen sind und wo Victor und Julie geblieben sind, das erfährt man erst im Band 3. Fazit ein Buch das einen nicht mehr los lässt, man findet immer wieder den Atlas an seiner Seite (oder Internetmaps) - um sich ein eigenes Bild machen zu können - um die Routen nachzufahren die die Familie, Familienangehörige und andere Reisende zurücklegen. Die Musik wird gesucht und angehört – man kann gar nicht anders. Die Landschaften entstehen glasklar im Kopf, man kann das Land schiaga sehen und riechen. Ein gelungener Roman und ich freue mich schon auf Teil 3.

Das Tagebuch der Yvette Jasoline
von Caroas aus Zell am See am 20.03.2016

Hier im zweiten Band der Trilogie lernen wir die Familie Jasoline, in den Jahren 1890-1961, kennen und wie es zu dem Bild aus Teil 1 der Trilogie „Fälschung“ gekommen ist. Victor wird in seinem Beruf beim Militär gemoppt, daher ziehen er und seine Frau Yvette von Paris über Nantes nach... Hier im zweiten Band der Trilogie lernen wir die Familie Jasoline, in den Jahren 1890-1961, kennen und wie es zu dem Bild aus Teil 1 der Trilogie „Fälschung“ gekommen ist. Victor wird in seinem Beruf beim Militär gemoppt, daher ziehen er und seine Frau Yvette von Paris über Nantes nach Tahiti, einer französischen Kolonie. Yvette führt ein Tagebuch von fast jeden Tag in ihrem Leben. In diesem Buch wird zuerst das Leben von Yvette, Victor und den Töchtern wie sie klein waren erzählt. Danach wird das Leben von ihr und ihrer Tochter Theresa beschrieben - die beiden Frauen sind alleine zurück nach Paris gegangen. Das Buch wird in Tagesbuchform geführt, nebenbei erfährt man, was vom Autor immer sehr gut recherchiert ist, viel über die damalige Zeit, was gerade in und welche Aktionen diese Zeit bestimmt haben. Warum nur Yvette und Theresa zurück nach Paris gegangen sind und wo Victor und Julie geblieben sind, das erfährt man erst im Band 3. Fazit ein Buch das einen nicht mehr los lässt, man findet immer wieder den Atlas an seiner Seite (oder Internetmaps) - um sich ein eigenes Bild machen zu können - um die Routen nachzufahren die die Familie, Familienangehörige und andere Reisende zurücklegen. Die Musik wird gesucht und angehört – man kann gar nicht anders. Die Landschaften entstehen glasklar im Kopf, man kann das Land schiaga sehen und riechen. Ein gelungener Roman und ich freue mich schon auf Teil 3.