Cecilia Bartoli - Mission

Cecilia Bartoli

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Beschreibung

Die MISSION geht weiter.

Cecilia Bartoli singt Barock-Arien von Agostino Steffani vor königlicher Kulisse. Die Aufnahmen für "Mission" sind im traumhaften Château de Versailles entstanden, genau dort, wo der 25-jährige Steffani für den Sonnenkönig Louis XIV im Jahre 1679 auch gesungen hat.
Die DVD enthält ausserdem Duette mit Philippe jaroussky und 5 brand neue Aufnahmen, die nicht bestandteil des Albums waren

Cecilia Bartoli gilt als ausgezeichnete Mezzosopranistin und Expertin für Barockrepertoire. Die italienische Sängerin löste zudem den Startenor Luciano Pavarotti als umsatzstärksten Klassikkünstler weltweit beim Label Decca ab und machte bislang mit Konzeptalben von sich reden, zuletzt mit "Sacrificium" (2011). Nun erscheint der neueste Coup der quirligen Sängerin, den sie als wahre "Mission" betrachtet: Bartoli bringt lange vergessene Werke des Komponisten, Diplomaten und Priesters Agostino Steffani in Welt erst einspielungen wieder ans Tageslicht und sicherte sich dafür die Unterstützung des Barockensembles I Barocchisti unter der Leitung von Diego Fasolis sowie des französischen Countertenors Philippe Jaroussky als Duettpartner. Bei ihrer Beschäftigung mit Barockopern stiess Cecilia Bartoli immer wieder auf den Namen Agostino Steffani und wurde neugierig. Schliesslich fand sie bei ihren Recherchen in der Wiener Nationalbibliothek und der British Library "sensationelle Musik, die es verdient hat, entdeckt zu werden", wie sie sagt. Daraufhin beschäftigte sie sich auch mit der bewegten Lebensgeschichte des Musikers, die heute noch das Zeug hat, als Vorlage für einen guten Krimi zu dienen. Denn Steffani war nicht nur ein begnadeter Komponist, den Cecilia Bartoli als "Missing Link zwischen Monteverdi, Carissimi, Cavalli und den grossen Barockkomponisten wie Vivaldi, Händel und sogar Bach" bezeichnet, sondern darüber hinaus Diplomat, Priester, Heiratsvermittler und "vielleicht auch Spion und Mörder", der im europäischen Hochadel bestens vernetzt war. Die Lebensstationen des gebürtigen Italieners reichten von München über Hannover bis nach Düsseldorf, er korrespondierte mit dem Kaiser und dem englischen König, unterhielt eine Brieffreundschaft zu Sophie Charlotte von Preussen, war Rektor der Uni Heidelberg und Präsident der Londoner Academy of Vocal Music. Gleichzeitig machte er Karriere in der katholischen Kirche, wurde Abt und Bischof und vom Vatikan mit heiklen Sondermissionen betraut. 1728 starb er überschuldet in Frankfurt. Sein Nachlass passte in ein paar Truhen, die im Vatikan verwahrt werden. Überzeugt vom Potenzial von Steffanis Lebensgeschichte konnte die Sängerin für ihr Projekt noch einen weiteren Star begeistern: Bestsellerautorin Donna Leon arbeitete Stationen seines Lebens in den neuesten Fall ihres Commissario Brunetti ein, der mit dem Titel "Himmlische Juwelen" im Diogenes Verlag erscheint. Neben der CD als Limited Edition und dem Roman steht ab dem 12. Oktober schliesslich noch eine Luxusversion beider Produkte im Handel bereit. Für ihr umfangreiches Projekt überliess Cecilia Bartoli nichts dem Zufall: So schlüpfte sie für die Bookletfotos selbst in die Rolle des kahlen Priesters und liess sogar eine iPad-Krimi-App über Agostino Steffani programmieren. "Diese unglaubliche Geschichte muss einfach erzählt werden", sagt Cecilia Bartoli. Bis zum Jahresende gibt sie europaweit 16 Konzerte zu "Mission". Die Tour startet am 19. Oktober in München, danach folgen Konzerte in Nürnberg, Leipzig, Berlin und Wien. Birgit Schlinger (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)

Seit über zwei Jahrzehnten gehört Cecilia Bartoli eindeutig zu den führenden Künstlerinnen der klassischen Musik. In aller Welt wartet man mit großer Ungeduld und Spannung auf ihre kommenden Opernpartien, ihre Konzertprogramme und die Aufnahmen, die sie exklusiv bei Decca realisiert. Zehn Millionen verkaufte CDs von Aufnahmen wie Opera proibita und anderen Soloproduktionen mit Musik von Vivaldi, Gluck und Salieri sprechen ebenso von dem großen Erfolg wie die insgesamt mehr als zweijährige Plazierung in den internationalen Popcharts und die Fülle der Auszeichnungen, die sie – nach wie vor die »bestverkaufte klassische Künstlerin unserer Zeit « – für ihre Veröffentlichungen erhalten hat: Mehrere Goldene Schallplatten, fünf amerikanische Grammys® (USA), zehn Echos und ein Bambi aus Deutschland, zwei Classical Brit Awards, der französische Victoire de la musique und andere renommierte Preise finden sich auf dieser Liste ...

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 30.11.2012
Regisseur Olivier Simonnet
Sprache Deutsch
EAN 0044007436042
Genre Musik/Musik/Klassik
Studio Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

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    1. Ballet des Nymphes et des Sylvains: Prélude (Henrico Leone)
    2. "Mie fide schiere, all'armi!" (Iarba, Ufficiali di Iarba)
    3. Tassilone "Più non v'ascondo" (Tassilone)
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    5. "Sfere amiche, or date al labbro" (Niobe, regina di Tebe)
    6. "Amami, e vederai" (Niobe, regina di Tebe)
    7. Stabat Mater Dolorosa
    8. Henrico Leone Air - Gay (Henrico Leone)
    9. La libert… contenta "Svenati, struggiti, combatti, suda" (La libert… contenta)
    10. La superbia d'Alessandro "Tra le guerre e le vittorie" (La Superbia d'Alessandro)
    11. Anfioni "Dell'alma stanca a raddolcir le tempre" (Anfioni)
    12. Niobe, regina di Tebe "All'impero divino divota..T'abbraccio, mia Diva...Ti stringo, mio Nume" (Niobe, regina di Tebe)
    13. "Serena, o mio bel sole...Mia fiamma...Mio ardore" (Anfioni)
    14. Tassilone "Deh non far colle tue lagrime" (Tassilone)
    15. La superbia d'Alessandro "Non prendo consiglio" (La Superbia d'Alessandro)
    16. La lotta d'Hercole con Acheloo "La cerasta più terribile" (La lotta d'Hercole con Acheloo)
    17. Niobe, regina di Tebe "Ove son? Chi m'aita? In mezzo all'ombre...Dal mio petto" (Niobe, regina di Tebe)
    18. "Notte amica al cieco Dio" (La libertà contenta)
    19. "Non si parli che di fede" (Marco Aurelio)
    20. "Luci Ingrate" (La Superbia d'Alessandro)
    21. Alarico il Baltha, cioè L'audace re de' Gothi "Palpitanti sfere belle" (Alarico)
    22. "Foschi crepuscoli" (La libertà contenta)
    23. "Qui La Dea Cieca" (Niobe, regina di Tebe)
    24. Introduzione (Amor Vien Del Destino)