Subdown

Peter Brendt

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Beschreibung

Als die USS Kentucky, ein ehemaliges ballistisches Raketenboot und nun umgebaut für Spezialeinsätze, nicht von einem Einsatz zurückkehrt, sind einmal mehr die Talente von Captain Robert DiAngelo gefragt. Vor allem, da die Zeit knapp zu werden scheint weil die Chinesen allem Anschein nach ebenfalls eine Suchaktion nach dem vermissten Boot gestartet haben - ohne überhaupt über die Operation des Bootes im südchinesischen Meer protestiert zu haben, Gewässern, die von der Volksrepublik China als ihre eigenen betrachtet werden. Es kann also kaum ein Zweifel daran bestehen, dass die Chinesen mehr über den Verlust des Boomers wissen. Aber als die Rettungsoperation bereits in vollem Gang ist, wird klar, es hat Verräter gegeben - und nicht alle dieser Männer sitzen im anderen Lager!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 317 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783955160067
Verlag Porcupine Publishing
Dateigröße 817 KB

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DiAngelo zum Dritten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2018

Im dritten Abenteuer bekommt es Captain Robert DiAngelo mit einem völlig neuen Gegner zu tun: der Chinesischen Volksmarine. Eigentlich ist China ja ein Verbündeter im Kampf gegen eine Handvoll kleinerer seefahrender Nationen. Obwohl es sich um ein kommunistisches Land handelt, ist China militärisch sowohl zu Lande, als auch im W... Im dritten Abenteuer bekommt es Captain Robert DiAngelo mit einem völlig neuen Gegner zu tun: der Chinesischen Volksmarine. Eigentlich ist China ja ein Verbündeter im Kampf gegen eine Handvoll kleinerer seefahrender Nationen. Obwohl es sich um ein kommunistisches Land handelt, ist China militärisch sowohl zu Lande, als auch im Wasser den Vereinigten Staaten ebenbürtig. Die USS Kentucky, ein Boot der „Los Angeles Klasse“ ist auf einer Routinetour im Südchinesischen Meer. Dieses Seegebiet ist eigentlich ein internationales Gewässer, das heißt, es kann von jeder seefahrenden Nation befahren werden. Da in diesem Teil der Welt jedoch große Rohstoffvorkommen in der Tiefe vermutet werden, erhebt die Volksrepublik China Anspruch darauf. Sie haben bereits einen eigenen Namen dafür erfunden, um ihren Gebietsanspruch gegenüber anderen Ländern, eben auch den USA, geltend zu machen. Als die Kentucky unter der Führung einer der engsten Freunde DiAngelos in diesem Seegebiet operiert, ereignet sich ein schwerer Zwischenfall. Die Kentucky kollidiert etwa 100 Meter unter Wasser mit einem anderen U-Boot, welches auf den Radarschirmen der Amerikaner nicht aufgetaucht ist. Zu allem Überfluss ist die Kentucky überbesetzt, eigentlich sollen sie 35 Marines zu einer anderen Geheimmission bringen. Als Folge der Kollision mit dem „Gelben Drachen“ sinken beide Boote auf den Grund des Südchinesischen Meeres. Neben dem vermeintlichen Problemen, die sich nun in dem leckgeschlagenen U-Boot ergeben, haben die Seemänner an Bord der Kentucky allerdings noch ein ganz anderes Problem. Die an Bord befindlichen Marines, allen voran der kommandierende Major Brinckham, haben ein gewaltiges Problem mit engen Räumen. Klaustrophobie macht sich bei ihm und ein paar seiner Untergebenen breit. Sollte nicht bald Hilfe von außen kommen, egal ob von den Chinesen, den Amerikanern selbst oder einer anderen Nation, droht in der Enge des Bootes ein Kampf Mann gegen Mann zwischen den Seeleuten und den wesentlich besser im Nahkampf ausgebildeten Marines auszubrechen. Kurzerhand beschließt Robert DiAngelo nicht lange auf einen offiziellen Marschbefehl aus Washington zu warten und bricht kurzerhand selbst mit einem DSRV (ein kleines Unterwasserrettungsboot) in die neue Krisenregion auf. Als sei das noch nicht genug, entwickelt sich aus dem vermeintlichen Zusammenstoß eine politische Krise und DiAngelos Gegenstück von der CIA, Roger Marshden, wird ebenfalls nach China geschickt. Die Kollision der beiden Boote ist auch in China nicht unbemerkt geblieben. So schicken auch die Chinesen ein zweites U-Boot in die Region, die „Si-Nan“, ein chinesisches Jagd U-Boot der neuesten Generation, vergleichbar mit den amerikansichen „Sea Wolf“ Booten. Und Kapitän zur See Ban Il-Sun verfolgt auch noch ganz andere Pläne. Erneut ein wirklich sehr spannender und packender Thriller aus der Hand von Peter Brendt. Für Fans des Genres, so wie mich selber, ein absolutes Muss. Dabei kann man auch über die, doch recht häufig vorkommenden Rechtschreibfehler, hinwegsehen. Leider ist dieser Teil der „Robert DiAngelo“ Thriller zur Zeit nur als E-Book oder, wie ich ihn gelesen habe, als gebrauchtes Buch zu bestellen.

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