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Die Insel der besonderen Kinder

Roman

Besondere-Kinder-Trilogie 1

(138)
Manche Grosseltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Grossvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schliesst, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51057-5
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/3,2 cm
Gewicht 422 g
Originaltitel Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Abbildungen mit 132 Farbfotos
Übersetzer Silvia Kinkel
Verkaufsrang 12.515
Buch (Taschenbuch)
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
138 Bewertungen
Übersicht
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Interessante Idee, Umsetzung nicht so überzeugend
von Bücher - Seiten zu anderen Welten am 24.09.2018

Story: Nach dem ich den Film gesehen hatte (und leider nicht alles richtig bekommen habe), wollte ich das Buch lesen, um meine Lücken zu füllen und auch richtig in die Handlung einzufüllen. Nun bin ich aber etwas zwiegespalten und ein Großteil der kritischen Punkte hätte es wahrscheinlich nicht gegeben, wenn... Story: Nach dem ich den Film gesehen hatte (und leider nicht alles richtig bekommen habe), wollte ich das Buch lesen, um meine Lücken zu füllen und auch richtig in die Handlung einzufüllen. Nun bin ich aber etwas zwiegespalten und ein Großteil der kritischen Punkte hätte es wahrscheinlich nicht gegeben, wenn ich den Film vorher nicht geschaut hätte. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die vielen Bilder, die es in dem Buch gibt, sehr interessant fand. Sie haben die Handlung gut unterstützt und so konnte ich mir die Beschreibungen immer auch sehr gut vorstellen. Inhaltlich bin aber nach wie vor sehr zwiegespalten. Denn ehrlich gesagt haben sich durch den Film ein paar Erwartungen entwickelt, die das Buch dann leider nicht erfüllt hat. Am Anfang habe ich mich schwer getan, in das Buch reinzufinden. So richtig hat sich das bis zum Ende hin nicht gelegt. Die düstere Stimmung, die permanent vermittelt wird, fand ich zwar gar nicht so schlimm, aber irgendwie hat sie mir das Lesen doch ein wenig schwieriger gemacht. Die Geschichte braucht lange, bis sie wirklich in Fahrt kommt. Anfangs erzählt Jacob viel aus seiner Vergangenheit und wie er mit den Ereignissen um seinen Großvater klarkommt. Das war mir persönlich viel zu lang und die Handlung dreht sich lange Zeit ein bisschen im Kreis und kommt nicht wirklich vorwärts. Es vergehen fast 2/3 des Buches, bis er überhaupt mal die besonderen Kinder kennenlernt und bis dahin ist mir die Lust aufs lesen immer mal wieder ein bisschen vergangen. Durch den Film kannte man eigentlich schon alle wichtigen Wendungen und insofern konnte mich das Buch auch nicht mehr wirklich überraschen. Es war aber trotzdem interessant zu lesen, wie es laut dem Buch zu allem gekommen war. Denn wie es beinahe immer schon bei Buchverfilmungen so ist, wurde doch einiges verändert. Zum Ende hin war ich dann ein wenig verwirrt, weil ich eigentlich die Entwicklungen aus dem Film erwartet habe - die aber nicht kamen (hier sollte kurz erwähnt sein, dass der Film anscheinend Szenen aus allen 3 Bänden beeinhaltet und gerade zum Ende hin die aus den folgenden Bänden). Somit endete Band 1 deutlich anders als ich es erwartet hatte. Das Finale war zwar irgendwie auch spannend gemacht, aber so richtig hat es mich trotzdem nicht mitreißen können. Ich hatte halt einfach etwas anderes erwartet. Insgesamt kann ich sagen, dass ich die Idee des Buches wirklich gut finde und auch die besonderen Kinder an sich. Allerdings hat mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen können, was wahrscheinlich auch nicht zuletzt daran lag, dass ich durch den Film ein bisschen andere Erwartungen hatte. Ob ich die Reihe weiterlesen will, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aktuell wohl eher nicht, aber später sicher mal. Irgendwie reizt es mich schon zu wissen, wie es mit den Kindern weitergeht. Charaktere: Protagonist des Buches ist Jacob. Ich muss gestehen, dass ich ihn immer noch nicht richtig einschätzen kann. Ich finde es spannend, wie sehr er sich auf eine Sache fokussieren kann und wie er den Kindern helfen will. Andererseits konnte ich mich aber auch nie so wirklich ihn hineinversetzen. Die besonderen Kinder fand ich alle wirklich spannend, aber zwischendurch habe ich bei denen nicht mehr so richtig durchgesehen. Manche von ihnen gehen etwas unter und da habe ich sie dann ein bisschen durcheinander gebracht. Trotzdem reizt es mich zu wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Schreibstil: Den Schreibstil des Autors fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um mich da reinzufinden, weil er sich für mich ein bisschen anstrengend las. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und dann las es sich besser. Das Buch wird aus der Sicht von Jacob erzählt. Ich muss gestehen, dass ich damit ein bisschen Schwierigkeiten hatte, weil es oftmals nicht so anfühlte, als wäre Jacob 17. So wie er die Geschichte erzählt und nebenbei reflektiert, wirkte er auf mich deutlich älter und das hat ein bisschen für Verwirrung gesorgt. Mein Fazit Eine interessante Idee, die Umsetzung konnte mich aber nicht so richtig überzeugen :/ Die Idee um die besonderen Kinder fand ich wirklich spannend, allerdings hatte ich mit der Geschichte selbst so meine Probleme. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich reingefunden habe und bis zum Ende hin wurde nie komplett gefesselt. Auch mit dem Protagonisten hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Ich muss aber auch sagen, dass ich durch das Schauen des Filmes ein paar Erwartungen an das Buch hatte - die sich aber nicht wirklich erfüllt haben (u.a. durch die Änderungen im Film).

Ein einzigartiges Lese Erlebnis
von Mauserl96 am 18.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater Geschichten erzählt. Von einer Insel auf der Kinder mit ganz besonderen Fähigkeiten leben sollen. Allerdings gibt es auch Monster, die stets auf der Suche nach Ihnen sind. Als Jacob 15 Jahre alt ist, wird sein Großvater von einem dieser Monster auf... Inhalt: Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater Geschichten erzählt. Von einer Insel auf der Kinder mit ganz besonderen Fähigkeiten leben sollen. Allerdings gibt es auch Monster, die stets auf der Suche nach Ihnen sind. Als Jacob 15 Jahre alt ist, wird sein Großvater von einem dieser Monster auf mysteriöse Art getötet. Jacob folgt den Spuren seines Großvaters und landet an jenem Ort, den niemand für möglich gehalten hätte. ?Die Insel der besonderen Kinder? ist ein einzigartiges Lese Erlebnis. Die Geschichte basiert auf einer Sammlung von alten Bildern, die im Buch immer wieder zu sehen sind. Es ist erstaunlich wie der Autor um diese Bilder so eine tolle und spannende Geschichte erschaffen konnte. Der Schreibstil ist total passend. Während man das Buch liest, fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt. Am liebsten will man es gar nicht mehr aus der Hand legen. Weiterempfehlung für alle die mal wieder einen etwas "anderen" Fantasyroman lesen möchten.

Fantasievoll und ganz und gar großartig!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 07.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Comic-Adaption von "Die Insel der besonderen Kinder" hat mir ein ums andere Mal gezeigt, wie fantasievoll und ganz und gar großartig Ransom Riggs Geschichten sind, die vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs spielen und die Gräueltaten der Nazis indirekt thematisieren. Natürlich tragen die Zeichnungen von Cassandra Jean einen... Die Comic-Adaption von "Die Insel der besonderen Kinder" hat mir ein ums andere Mal gezeigt, wie fantasievoll und ganz und gar großartig Ransom Riggs Geschichten sind, die vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs spielen und die Gräueltaten der Nazis indirekt thematisieren. Natürlich tragen die Zeichnungen von Cassandra Jean einen großen Anteil an meiner Begeisterung und sollen daher im folgenden etwas näher beschrieben werden. Cassandra Jean war mir als Zeichnerin bisher nicht bekannt, aber schon nach dem Aufschlagen der ersten Seite habe ich mich in ihren Zeichenstil restlos verloren. Ihre Zeichnungen haben eine klare Linie, sind anmutig und erwachsen, nicht laut und überfüllt. Vielmehr wird gerade durch die Unaufgeregtheit der Zeichnungen die Geschichte und ihre Atmosphäre perfekt umgesetzt. Die düstere Stimmung, die Jacob ständig umgibt und die ihn rastlos und unermüdlich nach dem Mörder seines Großvaters suchen lässt, spiegelt sich in Cassandra Jeans Bildern wieder. Nicht selten sind ganze Hintergründe in schwarz gehalten oder Doppelseiten farblos. Trotzdem werden immer wieder in den passenden Momenten Farbakzente gesetzt, die Wendepunkte und spannende Szenen unterstreichen. Was mir bereits in den Original-Büchern sehr gut gefallen hat sind die echten Fotos, die abgedruckt werden, um das Aussehen der besonderen Kinder zu visualisieren. Denn bei den Fotos handelt es sich um wahre Sammlerraritäten, die schon das Taschenbuch herrlich illustriert haben. Die Kombination dieser gestalterischen Mittel, der echten Materialien und der Zeichnungen, ergibt ein stimmiges und sehr vielfältiges Bild der Geschichte. Ich fand die Gestaltung des Comics einfach traumhaft, nicht nur die Innenausstattung, auch das Cover und die Innenseiten der Klappbroschur sind mit wunderschönen Verzierungen versehen und machen aus diesem Buch einen ganz besonderen Schatz im Bücherregal. Wie auch Ransom Riggs über die Adaption sagte, hätte Cassandra Jean die Geschichte über Jacob und die besonderen Kinder in ihren Zeichnungen nicht besser treffen können. Sehr gefallen hat mir vor allem ihre Darstellung der pupillenlosen Wrights und die der mit Tentakeln bestückten Monster, welche es auf die besonderen Kinder abgesehen haben. Obwohl sie, wie aus einem Horrorfilm entsprungen scheinen, sind sie haargenau so wie ich sie mir beim Lesern der Romane vorgestellt hatte. Die Gesichter der besonderen Kinder und ihrer Ymbryne sind in den Zeichnungen natürlich den Fotos entlehnt. Das Gesicht des Protagonisten Jacob hingegen war auch für mich völlig neu, denn meist geht es mir beim Lesen so, dass ich die Gesichter der Figuren nicht genau vor Augen habe oder sie mir vorstelle. Aber auch hier ist die Umsetzung in jedem Fall sehr gut gelungen! Der Text und die Dialoge sind, wenn nicht 1:1, dann doch sehr nah am Original gehalten. Vor allem zu Beginn werden ganze Textpassagen zur Einführung in die Geschichte übernommen. Zum sprachlichen Genie des Autors brauche ich hier nicht viel zu sagen, außer ? dass er ein GENIE ist! Fazit & Bewertung Ransom Riggs Trilogie der Besonderen Kinder sollte jeder einmal gelesen haben, denn sie ist ganz und gar großartig! Ich bin ihr vollkommen verfallen, weswegen ich umso begeisterter war, als die gleichnamige Comic-Adaption erschien. Cassandra Jeans Umsetzung fängt toll das düstere Setting der Geschichte ein, rundet die Vorstellung, die man von der Geschichte hat, ab und macht sie deswegen einfach vollkommen. https://pantaubooks.wordpress.com/