Die Insel der tausend Quellen

Roman

Die Insel-Saga Band 1

Sarah Lark

(11)
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Beschreibung

London, 1732: Nach dem Tod ihrer ersten Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Doch das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich erträumt hat. Als die Plantage eines Nachts überfallen wird, gerät Nora in die Wirren der Sklavenaufstände rund um die ehemalige Sklavin Queen Granny Nanny. Nora verliert alles, bis auf ihr Leben ... Sarah Lark ist erneut ein Bestseller gelungen: Eine Familiensaga voller Spannung und Dramatik vor exotischer Kulisse.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 21.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16816-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18.8/12.8/4.7 cm
Gewicht 610 g
Auflage 3. Auflage 2013
Verkaufsrang 21947

Weitere Bände von Die Insel-Saga

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Insel der tausend Quellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Schallstadt am 17.08.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Bücher von Sarah Lark sind einfach nur spannend geschrieben und man taucht in die vergangene Zeit ein. Man kann sich gut vorstellen,was zu diesen Zeiten für ein Lebensstil herrschte.Das Buch wurde äusserst zügig und voll Spannung gelesen.

Lädt zum Träumen und Kämpfen ein
von Manja aus Unterweid am 10.11.2014

Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Sarah Lark entführt uns dieses Mal zur für mich sehr willkommenen Abwechslung in die Karibik und zwar nach Jamaika. Im Mittelpunkt des Geschehens zu Anfang des 18. Jahrhunderts steht die junge Nora, die schon lange den Wunsch gehegt hat, ein Leben in der Karibik zu führen und d... Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Sarah Lark entführt uns dieses Mal zur für mich sehr willkommenen Abwechslung in die Karibik und zwar nach Jamaika. Im Mittelpunkt des Geschehens zu Anfang des 18. Jahrhunderts steht die junge Nora, die schon lange den Wunsch gehegt hat, ein Leben in der Karibik zu führen und diesen Traum am liebsten mit ihrer ersten großen Liebe verwirklichen würde. Wer die bisherigen Romane von Sarah Lark kennt, weiß allerdings, dass sich dieser Traum nur zum Teil erfüllen wird. Schließlich auf Jamaika angekommen, verliebt sich Nora zwar gleich in die Insel, kann dort aber längst nicht so leben, wie sie es sich erhofft hatte. Sie wird mit der Sklaverei und Naturkastastrophen konfrontiert und muss selbst um ihr Überleben kämpfen... Dieser wunderbare Schmöker lebt nicht so sehr von seinen Charakteren, sondern vielmehr von den faszinierend bildhaften Beschreibungen der Schönheit Jamaikas. Gleichzeitig fesselt & erschreckt "Die Insel der tausend Quellen" mit den Darstellungen über das tägliche Leben der Sklaven, deren Rituale und den Teil ihres Daseins, den sie vor ihren "Backras", also den Herren, geheim halten. In diesem Zusammenhang gibt es noch eine Menge Interessantes über den Freiheitskampf der Schwarzen unter der Führung von Granny Nanny, der einzigen Frau unter den Nationalhelden Jamaikas. London, 1739: Nach dem Tod ihrer ersten großen Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Aber das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich erträumt hat. Der Umgang der Plantagenbesitzer mit den Sklaven schockiert sie zutiefst, und sie entschließt sich, auf ihrer Zuckerrohrfarm manches zum Besseren zu wenden. Überraschend unterstützt sie dabei ihr erwachsener Stiefsohn Doug, als er aus Europa anreist. Allerdings versetzt seine Rückkehr vieles in Aufruhr – vor allem Noras Gefühle. Doch dann verliert Nora durch ein tragisches Ereignis plötzlich alles, bis auf ihr Leben. Auch wenn die Handlung sich in einigen Teilen am Rande der Authentizität bewegt, wie die Autorin im Nachwort selbst zugibt, und in anderen Teilen ein wenig vorhersehbar ist, hat das meiner Lesefreude nur minimal Abbruch getan (daher auch der halbe Stern Abzug), weil man förmlich spüren konnte, wie viel Spaß Frau Lark beim Schreiben hatte. Auf mich sind die Funken karibischer Exotik & Mitgefühls für die Sklaven übergesprungen und haben ein wahres Lesefeuer entzündet! Das Ende ist abschließend genug, um mehr als zufriedenstellend zu sein und gleichzeitig offen genug für einen Nachfolgeband, auf den ich schon *wahnsinnig* gespannt bin! Empfehle diese spannende und interessante Prise karibischer Exotik und Wärme für die kürzer und kälter werdenden Tage sehr gern weiter!

Die Insel der tausend Quellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Weyhe am 15.10.2014

Das Buch gefällt mir sehr gut. Es liest sich gut und ist spannend. Bücher von Sarah Lark lese ich immer wieder gern.


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