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Angst

Thriller


Wenn das globale Chaos bevorsteht, regiert die Angst

Alex Hoffmann ist ein visionärer Wissenschaftler, der eine Software entwickelt hat, die an den Börsen der Welt Milliardengewinne erzielt. Nun hat es jemand auf ihn abgesehen, und es beginnt für ihn eine albtraumhafte Zeit aus Angst und Schrecken. Kann er die Geister, die er rief, wieder loswerden? Oder stürzt er unaufhaltsam in den Abgrund – und mit ihm die Finanzmärkte der Welt?

Portrait
Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem »British Press Award« ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane Vaterland, Enigma, Aurora, Pompeji, Imperium, Ghost, Titan, Angst, Intrige und zuletzt Dictator wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polanski bei der Verfilmung von Ghost (Der Ghostwriter) brachte ihm den französischen »César« und den »Europäischen Filmpreis« für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 09.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43713-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18.9/12/3.2 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel The Fear-Index
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Wolfgang Müller
Verkaufsrang 19059
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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flacher Spannungsbogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.04.2014

Das Buch spricht ein sehr aktuelles Thema an - Hochfrequenzhandel mit Wertpapieren. Die Absicht ist gut, die Umsetzung inkonsequent. Ein hoch intelligenter Wissenschaftler merkt nicht, dass ihn ein anonymes zweites Rechnersystem hinters Licht führt. Letztlich gibt es keine Aufklärung, wer dahintersteht. Nicht empfehlenswert. ... Das Buch spricht ein sehr aktuelles Thema an - Hochfrequenzhandel mit Wertpapieren. Die Absicht ist gut, die Umsetzung inkonsequent. Ein hoch intelligenter Wissenschaftler merkt nicht, dass ihn ein anonymes zweites Rechnersystem hinters Licht führt. Letztlich gibt es keine Aufklärung, wer dahintersteht. Nicht empfehlenswert. Günter Winkler, Hamburg

Endlich mal etwas ausgefallenes!
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 25.11.2013

Mit „Angst“ liefert uns der Bestsellerautor Robert Harris einen sehr aktuellen Thriller aus der internationalen Finanzwelt. Es geht um Alex Hoffmann, einen genialen Physiker, der einen selbstlernenden Computercode entwickelt hat, mit dem man an der Börse sehr, sehr viel Geld generieren kann. Doch wie es nunmal so ist, ruft der E... Mit „Angst“ liefert uns der Bestsellerautor Robert Harris einen sehr aktuellen Thriller aus der internationalen Finanzwelt. Es geht um Alex Hoffmann, einen genialen Physiker, der einen selbstlernenden Computercode entwickelt hat, mit dem man an der Börse sehr, sehr viel Geld generieren kann. Doch wie es nunmal so ist, ruft der Erfolg auch Neider auf den Plan und plötzlich ist in Hoffmanns Leben nichts mehr so, wie es zu sein scheint. Oder haben diese merkwürdigen Zwischenfälle überhaupt etwas mit seinen Mitmenschen zu tun? Ich habe schon lange keinen Thriller mehr mit soviel Vergnügen gelesen, wie „Angst“. Es ist richtig erfrischend gewesen, mal etwas anderes als diese ewigen Mord-und-Totschlag-Geschichten zu lesen. Bevor Sie jetzt allerdings auf den Kaufen-Button klicken, muss ich noch schreiben, dass man ein gewisses Interesse am Thema Börse, Computer und künstlicher Intelligenz haben muss, sonst wird man an Sätzen wie diesem hier keinen Spaß haben: "Der Mann, der Hoffmann zu den […] Multi-Screen-Computern gerufen hat, war ein promovierter Oxford-Absolvent […]. Er hatte versucht, den Algorithmus […] zu umgehen und mit der Liquidierung ihrer massiven VIX-Positionen zu beginnen, aber das System hatte die Autorisierung verweigert.[…]“

Gut, aber
von Cristina aus Luzern am 25.09.2013

Das Werk ist im gewohnten Stil Harris' geschrieben: zackig, aber dennoch detailliert. Die Story vermag gegen andere Werke von Harris nicht zu überzeugen. Sie steht zu fest isoliert da und kann sich nicht - oder nur kaum - in die Weltgeschichte einordnen. Kurz: Gut, aber Harris kann es im Normalfall besser. Stil 4/5 Story 3/5