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Im Sog der dunklen Mächte

Ein Fall für Bernhard Gunther

Bernhard Gunther Band 2

Philip Kerr

(3)
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Beschreibung

Berlin, heisser Sommer 1938. Ein Wahnsinniger hat fünf junge Mädchen auf die gleiche bestialische Weise umgebracht. Von SS-Standartenführer Heydrich ins Prinz-Albrecht-Palais zitiert, hat Gunther keine andere Wahl: er geht auf Mördersuche.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644478817
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Pale Criminal
Dateigröße 2215 KB
Übersetzer Hans J. Schütz
Verkaufsrang 8861

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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Versprüht viel Atmosphäre. Dazu kommt ein spannender Plot und eine sympathische Hauptfigur.

Nahtlose Fortsetzung von "Feuer in Berlin"
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 30.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit ... „Im Sog der dunklen Mächte“ ist der zweite Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Unbeirrbar setzt Kerr den pathetischen, schwülstigen Schreibstil fort, der schon im ersten Teil teilweise störend wirkte. Trotzdem ist dieses Buch eine Leseempfehlung, auch wenn ich für die Bewertung nur drei Sternen gebe. Dies begründe ich mit dem Umstand, dass die geschichtlichen Bezüge teilweise ziemlich lax und unglaubwürdig dargestellt bzw. eingearbeitet sind. Alles in allem handelt es sich hierbei um kurzweilige Unterhaltung mit einer gewissen Spannung und einem recht unwahrscheinlichen Plot. Die Figur des Privatdetektivs Bernhard Gunther ist nach wie vor sympathisch. Kurz zum Inhalt: Berlin, Sommer 1938. Inzwischen betreibt Bernhard Gunther seine Detektei zusammen mit seinem Freund und Ex-Kontaktmann bei der Berliner Kripo, Bruno Stahlecker. Als fünf junge, arische Mädchen auf die gleiche brutale, fast schon rituell zu nennende Art und Weise, umgebracht werden, wird Gunther zu einem ungewöhnlichen Auftraggeber zitiert: SS-Standartenführer Heydrich! Gunther bleibt keine Wahl, er muss den Auftrag annehmen. Die Vorgeschichte: Frau Lange, Inhaberin des Lange-Verlages wird von einem Unbekannten erpresst. Der Erpresser droht, die Homosexualität ihres Sohnes Reinhard publik zu machen, indem er ihm vorliegende Liebesbriefe an die Gestapo weiterleiten will. Dies würde bedeuten, dass ihr Sohn im KZ landen würde. Schon bald stößt Gunther auf einen Verdächtigen. Bei der nächsten Geldübergabe verstärkt sich dieser Verdacht und Stahlecker übernimmt die Observierung der Wohnung von Klaus Hering. Am nächsten Morgen wird sein Partner erstochen aufgefunden und Gunther von der Gestapo festgenommen. Nach einer Identifizierung der Leiche wird Gunther vom Chef der Berliner Kripo Arthuer Nebe, der Gunther erst kürzlich gebeten hat als sein Verbindungsmann zur Kripo zurückzukommen, zu SD-Chef Heydrich gebracht, der Gunther recht nachdrücklich „bittet“, wieder für die Kripo zu arbeiten. Gunther bleibt keine Wahl, obwohl für ihn die Aufklärung des Mordes an seinem Freund absolute Priorität hat. Wie auch schon in „Feuer in Berlin“ wirken auch im vorliegenden Teil ehemalige Parteigrößen mit. Natürlich einmal mehr SD-Chef Heydrich, aber auch Himmler und Streicher spielen eine nicht unwichtige Rolle.

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