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Die Spur der Füchse

Roman

Ken Follett

(4)
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Beschreibung

Binnen weniger Stunden in London: Ein tolldreister Millionenraub wird verübt, ein hoher Politiker begeht einen rätselhaften Selbstmordversuch, ein Grosskonzern wird in letzter Minute vor dem Konkurs gerettet und ein Unterweltboss erlebt ein blutiges Fiasko.

Als ein junger Reporter dieses Netzwerk aus Korruption und Gewalt entwirrt, wird er zum Schweigen gebracht. Denn selbst die Presse ist nur eine Figur im teuflisch-genialen Plan eines Finanzhais - der Operation Obadja...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 285 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838722535
Verlag Lübbe
Originaltitel Paper Money
Dateigröße 1609 KB
Verkaufsrang 13572

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für mich eines der besten Bücher überhaupt von Ken Follett! Unglaublich spannend geschrieben, man muss aber am Ball bleiben. Absolut empfehlenswert!

Im London der Finanzen
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In einem seiner ersten Werke beweist Ken Follett sein schriftstellerisches Können. Einzig und Allein diese Tatsache hat dabei geholfen, Ihn zu einem dermaßen guten Autor werden zu lassen. Zum Inhalt: Die Geschichte selbst hat keine eigentliche Hauptfigur. Vielmehr wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Karraktären bes... In einem seiner ersten Werke beweist Ken Follett sein schriftstellerisches Können. Einzig und Allein diese Tatsache hat dabei geholfen, Ihn zu einem dermaßen guten Autor werden zu lassen. Zum Inhalt: Die Geschichte selbst hat keine eigentliche Hauptfigur. Vielmehr wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Karraktären beschrieben, wie sich ein einziger Tag für alle unterschiedlich entwickelt. Einer der Hauptpersonen ist Felix Laski, ein Verterter der Londoner Börse. Er ist außerdem Inhaber einer kleinen Bank und somit Kenner der Finanzbranche. Weiters ist da noch Tony Cox. Er verkörpert im Roman den Kriminellen, welcher mit allen Wassern gewaschen scheint. Durch einen Putschversuch hat er sich fast an die Spitze der Londoner Mafia hochgearbeitet. Sollte es Ihm gelingen noch einen großen Coup zu vollführen, so wird er endgültig der Beste seines Faches. Der letzte noch, für die unmittelbare Handlung, wichtige Charakter ist Arthur Cole. Er ist Redakteur bei einer lokalen Londoner Tageszeitung namens „Evening Post“. Es handelt sich hierbei um ein Fachblatt, allerdings ist der Aufmacher der Zeitung fast immer sehr reißerisch. Laski und Cox haben sich zufällig in einem Nachtclub bei einem Essen kennengelernt und seit dem ihre Beziehung lange genug aufrecht erhalten um für Beide berufliche Vorteile zu verschaffen. Um sich gegenseitig von ihrem jeweiligen Einfluss zu überzeugen, gehen sie einen Deal ein. Cox verspricht Laski die Information, wer die Bohrrechte für das letzte Erdölfeld der Nordsee zugesprochen bekommt, zukommen zu lassen, bevor dies der Öffentlichkeit präsentiert wird. Im Gegenzug dazu soll Laski Cox über die Fahrtroute eines Geldtransportes unterrichten. Ein sehr durchdachter Roman. In einem Vorwort vom Autor selber, bezeichnet Follett dieses Werk als das beste Buch seiner frühen Jahre. Ein Roman um die Londoner Finanzbranche, auch wenn viele Ausdrücke und Gerätschaften veraltet sind, etwa wenn man die aktuellen Nachrichten über einen Fernschreiber erhält. Das liest sich dann doch etwas Antik. Nichts desto trotz ein sehr solider Roman.

Nette Lektüre für zwischendurch
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 09.09.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie schon „Der Modigliani-Skandal“, so gehört auch Folletts drittes Werk „Die Spur der Füchse“ eher zu den unbekannten Büchern aus der Feder des Walisers. Und beide haben noch weitere Gemeinsamkeiten. Auch diesen veröffentlichte er zuerst unter dem Pseudonym Zachary Stone und wohl die meisten hätten ihn ebenfalls nicht auf Anhie... Wie schon „Der Modigliani-Skandal“, so gehört auch Folletts drittes Werk „Die Spur der Füchse“ eher zu den unbekannten Büchern aus der Feder des Walisers. Und beide haben noch weitere Gemeinsamkeiten. Auch diesen veröffentlichte er zuerst unter dem Pseudonym Zachary Stone und wohl die meisten hätten ihn ebenfalls nicht auf Anhieb als einen Roman von Follett erkannt. Der Aufbau ähnelt dem von „Der Modigliani-Skandal“ sehr. Eine einzige, echte Hauptfigur gibt es nicht. Vielmehr bekommt der Leser die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Charakteren erzählt. Zudem erstreckt sich der Plot auf nur einen Tag. Jede Stunde beschreibt in kurzen Kapiteln die Geschichte der einzigen Figuren, weshalb sich Kinofreunde unwillkürlich an „Jacky Brown“ oder „Pulp Fiction“ erinnert fühlen, wobei es hier um ein vergleichsweise eher unspektakuläres Thema geht: Ein angesehener Politiker wird vom Londoner Unterweltboss Tony Cox erpresst und dazu gebracht, zu verraten wer das letzte Erdölfeld in der Nordsee zugesprochen bekommt. Noch bevor dies in der Öffentlichkeit verkündet wird, leitet Cox die Nachricht an Felix Laski, Inhaber einer kleineren Bank und Intimkenner der Finanzwelt, weiter. Dieser kauft das begünstigte, bisher marode Unternehmen auf und gibt Cox im Austausch Informationen über die geplante Fahrtroute eines Geldtransporters. Ein beinahe perfekter Coup, denn Kevin Hart und Arthur Cole, Journalisten der Evening Post, sehen die Zusammenhänge und versuchen ihrerseits einen Vorteil aus dem Ganzen zu ziehen. Wie in einer Kettenreaktion passieren dann aber Dinge, die für alle Beteiligten so nicht vorhersehbar waren. Obwohl es sich hier um eines der frühen Werke des Walisers handelt (im selben Jahr geschrieben und veröffentlich wie „Die Nadel“), überrascht die dramaturgische Dichte und Komplexität des Plots auf den wenigen 288 Seiten. Der Erzählstil ist sehr knapp gehalten und unterstreicht damit ihren journalistischen Charakter. Zusätzlich wird dadurch das Tempo hoch gehalten, so dass man sich relativ schnell in den glaubwürdigen und authentischen Figuren verliert. Da stört es gar nicht so sehr, dass Spannung im eigentlichen Sinne Mangelware bleibt, denn „Die Spur der Füchse“ ist nicht wie angepriesen, ein packender Thriller, sondern vielmehr eine gut durchdachte und interessant konstruierte Milieustudie des Londons der mittleren 70er Jahre. Irgendwie bekommt man als Leser das Gefühl, dass Folletts Ideen nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind und es eine derartige, hier beschriebene Verbindung zwischen Journalismus, Hochfinanz und Verbrecherwelt durchaus gegeben haben mag. Und wahrscheinlich immer noch gibt. Interessant ist auch Folletts Vorwort, in dem er selbst zu seinem Werk Stellung nimmt und erklärt, warum es für eins der besten seiner frühen, unbekannten Bücher hält. Sein Lob hier in allen Ehren, bleibt „Die Spur der Füchse“ dennoch weitesgehend Mittelmaß. Insgesamt ein kurzweiliges, gut zu lesendes Buch, zu dem der Leser im Gegensatz zum zähen „Modigliani-Skandal“ sofort einen Zugang findet und bis zum Schluss, der etwas vorhersehbar geraten ist, gut unterhalten wird. Nette Lektüre für zwischendurch, die allerhöchstens für Follett-Fans als Muss zu bezeichnen ist.


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