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Imperium

Roman

Cicero Band 1

Robert Harris

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Beschreibung

Macht will ein Imperium

"Pompeji" war ein internationaler Triumph. Robert Harris versteht es wie kein Zweiter, die Antike mit Leben zu füllen und die Gegenwart in einem Roman zu beschreiben, der vor zweitausend Jahren spielt. Im Mittelpunkt von "Imperium" steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker: Marcus Tullius Cicero.

Ein unbekannter junger Anwalt - hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig - betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht. Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat, und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken, sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine gefährlichste Waffe ist das Wort.
Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom. Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Aussenseiter, Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils.

Ein topaktueller Roman im historischen Gewand.

»Mehr als nur ein gewitzter Polit-Thriller.«

"Liest sich streckenweise wie ein John-Grisham-Gerichtsthriller."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641108328
Verlag Random House ebook
Dateigröße 4211 KB
Übersetzer Wolfgang Müller
Verkaufsrang 11210

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine Geschichtsstunde der etwas anderen Art.
von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2021

Der Aufstieg Ciceros, vom ehrgeizigen, aber mittel-und beziehungslosen jungen Mann bis zur Berufung als Konsul der Römischen Republik, geschildert von seinem Sklaven, Vertrauten und jahrelangen Weggefährten Tiro. Man braucht eine gewisse Konzentration, um bei den vielen Namen, Ämtern und Funktionen nicht den Überblick zu verl... Der Aufstieg Ciceros, vom ehrgeizigen, aber mittel-und beziehungslosen jungen Mann bis zur Berufung als Konsul der Römischen Republik, geschildert von seinem Sklaven, Vertrauten und jahrelangen Weggefährten Tiro. Man braucht eine gewisse Konzentration, um bei den vielen Namen, Ämtern und Funktionen nicht den Überblick zu verlieren. Aber davon abgesehen ist es eine spannende Lektion in Sachen Populismus, Vetternwirtschaft und Rhetorik!

Spannend und lehrreich
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich immer wieder dem Namen Cicero begegnet bin und auch gelesen habe, dass er ein sehr bekannter Anwalt bzw Politiker in Rom war wollte ich etwas mehr über ihn lesen. Geschichten über Anwälte und Politiker finde ich meistens nicht sonderlich spannend, den Roman von Robert Harris habe ich aber gefressen. Die aus der Sich... Nachdem ich immer wieder dem Namen Cicero begegnet bin und auch gelesen habe, dass er ein sehr bekannter Anwalt bzw Politiker in Rom war wollte ich etwas mehr über ihn lesen. Geschichten über Anwälte und Politiker finde ich meistens nicht sonderlich spannend, den Roman von Robert Harris habe ich aber gefressen. Die aus der Sicht von Ciceros Privatsekretär Tiro geschilderten Ereignisse, die ja auf tatsächlichen historischen Ereignissen beruhen, sind toll geschrieben und vermitteln auch ein gutes Gefühl für die Verhältnisse im Rom zur Zeit von Cicero und Julius Caesar.

Ein spannender Thriller über die gefährlichste Waffe der Politik: das Wort.
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„‚Wie wird die Nachwelt wohl über uns urteilen (...)‘, sinnierte er. ‚Das ist für einen Staatsmann die einzige Frage. Bevor jedoch die Nachwelt ihr Urteil sprechen kann, muss sie erst einmal wissen, wer wir überhaupt waren.‘“ Zumindest denen, die während des Lateinunterrichts in den Genuss seiner berühmten Rede „Cicero in Verrem... „‚Wie wird die Nachwelt wohl über uns urteilen (...)‘, sinnierte er. ‚Das ist für einen Staatsmann die einzige Frage. Bevor jedoch die Nachwelt ihr Urteil sprechen kann, muss sie erst einmal wissen, wer wir überhaupt waren.‘“ Zumindest denen, die während des Lateinunterrichts in den Genuss seiner berühmten Rede „Cicero in Verrem“ gekommen sind, dürfte Marcus Tullius Cicero kein Unbekannter sein. Doch wer bei diesen Worten nun abgeschreckt weiterklicken will, dem sei gesagt, dass dieser brillante Auftakt einer Trilogie weit mehr ist, als bloß ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman. Vielmehr erschafft der Autor einen hoch spannenden Polit-Thriller, der den Werdegang eines zwar außerordentlich intelligentem und begabtem, jedoch nicht-aristokratischen jungen Anwalts lediglich als roten Faden seiner Geschichte benutzt. So skizziert Harris zwar sowohl Leben und Machstreben Ciceros, als auch seiner heute noch weithin bekannten Zeitgenossen; mit der Wahl dieser wohl spannendsten Zeit des Römischen Reiches, des Niedergangs der Republik, schafft er es jedoch zugleich, deutliche Analogien zur heutigen politischen Landschaft und dem Scheideweg, an dem unsere Demokratie sich befindet, zu ziehen. Zu einem meiner absoluten Lesehighighlights wird dieses Werk jedoch erst dadurch, dass Harris es schafft, seine Charaktere mit so viel Leben zu füllen, dass man mit jedem Einzelnen leidet, fiebert, hofft, bangt, tobt, verliert und gewinnt - sogar mit den vermeintlichen Antagonisten. So wird am Ende dieses Buches jeder wissen, wer Cicero war und über ihn urteilen können - es ist gelebte Geschichte, wie sie besser nicht erzählt werden kann. Als kleinen Vorgeschmack auf die folgenden Bände, lässt der Autor uns übrigens schon hier Anteil nehmen an den politischen Anfängen des Gaius Julius Caesar - to be continued!

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