Investigative Reporting in den USA

Strukturen eines Journalismus der Machtkontrolle

Studien zur Kommunikationswissenschaft Band 21

Manfred Redelfs

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Beschreibung

'Investigative Reporting' ist ein Leitbild des US-Journalismus: Die gründliche Recherche, die Missstände aufdeckt, gilt nicht erst seit der Watergate-Affäre als zentrale journalistische Leistung. Der Band untersucht, warum sich 'Investigative Reporting' in den USA zur eigenen journalistischen Spezialisierung entwickelt hat und wie diese Form der Machtkontrolle heute bei Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen betrieben wird. Faktoren der politischen Kultur werden dabei ebenso beleuchtet wie ökonomische, rechtliche und professionelle Aspekte. Durch Portraits von Rechercheabteilungen, u.a. bei der 'Washington Post' und dem Fernsehmagazin '60 Minutes', vermittelt diese Studie erstmals ein umfassendes und anschauliches Bild des 'Investigative Reporting'.

Dr. Manfred Redelfs promovierte bei Professor Kleinsteuber am Institut für Journalistik der Universität Hamburg. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Medien und Politik an der Universität Hamburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 358
Erscheinungsdatum 01.10.1996
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-531-12922-8
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Maße (L/B/H) 23.5/15.5/1.9 cm
Gewicht 552 g
Abbildungen 7 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1996

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  • Einleitung - Einführung: Investigative Reporting als eigenständige Form im US-Journalismus - Methodische Vorüberlegungen für die Untersuchung - Historische Entwicklung des Investigative Reporting - Rahmenbedingungen für Investigative Reporting - Organisatorische Struktur des Investigative Reporting - Schlussfolgerungen.