Seele zum Anbeißen

Roman

Irene Zimmermann

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Beschreibung

Alte Liebe rostet nicht

Eigentlich soll es nur ein kurzer Besuch in der alten Heimat werden. Die sturmerprobte Powerfrau Doro, die vor Jahrzehnten nach Berlin ausgewandert ist, fährt nach Oberschwaben, um ihren kranken Vater zu besuchen. An ihrer Seite: der bekannte Berliner Galerist Rudolf, ein echter Traummann.
Kaum in der alten Heimat angekommen, läuft sie ihrer grossen Jugendliebe Uli in die Arme. Wie soll sie sich gegen die aufflammenden Gefühle wappnen, wo sie doch schon alle Hände voll zu tun hat, ihre alte Schulfreundin Moni - männermordend wie eh und je - von Rudolf fernzuhalten? Und was ist eigentlich in ihre Familie gefahren? Im angeblich so beschaulichen Oberschwaben geht es rund. Und ehe Doro sichs versieht, steckt sie schon mittendrin im Schlamassel ...

Irene Zimmermann, 1955 in Ravensburg geboren, arbeitete nach einem Germanistik- und Politikstudium als Lehrerin, zog zwei Kinder gross und verfasste ab Mitte der Neunzigerjahre viele Kinder- und Jugendbücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Ihre Inspirationsquelle ist "das Leben an sich und im Besonderen", und so konnte es nicht ausbleiben, dass sie nun auch mit grossem Vergnügen ihren ersten Frauenroman geschrieben hat.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783842515642
Verlag Silberburg-Verlag
Dateigröße 1934 KB

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witziger Frauenroman angesiedelt in Oberschwaben
von Lisam aus Wien am 27.11.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Powerfrau Doro ist vor Jahrzehnten nach Berlin ausgewandert und reist für einen kurzen Besuch in ihre alte Heimat. Mit dabei ist ihr Freund Rudolf ein bekannter Berliner Galerist und ihr Traummann. Auf dem Ulmer Hauptbahnhof läuft Doro ihrer Jugendliebe Uli in die Arme und das Gefühlschaos beginnt. Zu den alten Erinnerungen muss... Powerfrau Doro ist vor Jahrzehnten nach Berlin ausgewandert und reist für einen kurzen Besuch in ihre alte Heimat. Mit dabei ist ihr Freund Rudolf ein bekannter Berliner Galerist und ihr Traummann. Auf dem Ulmer Hauptbahnhof läuft Doro ihrer Jugendliebe Uli in die Arme und das Gefühlschaos beginnt. Zu den alten Erinnerungen muss auch noch Rudolf vor ihrer alten Schulfreundin Moni beschützt werden, da sich die beiden sehr sympathisch sind. Mir hat der Roman, der im beschaulichen Oberschwaben angesiedelt ist, sehr gut gefallen. Die wiederkehrenden Erinnerungen an Doros Jugendbeziehung lassen einen selbst an die eigene Vergangenheit zurückerinnern. Durch schwäbischen Dialoge und Gerichte konnte ich mich noch besser in die Geschichte eintauchen. Das Ende war nicht komplett vorhersehbar und witzig.

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