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Mit Blick aufs Meer

Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Preis 2009


Der mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Roman -jetzt als Geschenkausgabe

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format

In Crosby, einer kleinen Stadt an der Küste von Maine, ist nicht viel los. Doch sieht man genauer hin, ist jeder Mensch eine Geschichte und Crosby die ganze Welt. Und Olive Kitteridge, eine pensionierte Mathelehrerin, sieht sehr genau hin. Sie kann stur und boshaft sein, dann wieder witzig, manchmal sogar eine Seele von Mensch. Auf jeden Fall kommt in Crosby keiner an ihr vorbei … Mit liebevoller Ironie und feinem Gespür für Zwischenmenschliches fügt die amerikanische Bestsellerautorin die Geschichten um Olive und Crosby zu einem unvergesslichen Roman.

Portrait
Strout, Elizabeth
Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren. Für ihren Roman »Mit Blick aufs Meer« bekam sie 2009 den Pulitzerpreis. »Die Unvollkommenheit der Liebe« wurde für den Man Booker Prize 2016 nominiert. »Alles ist möglich« wurde 2018 mit dem Story Prize ausgezeichnet, erhielt ein überwältigendes Presseecho in den USA und stand in allen grossen Medien auf den Empfehlungslisten; die Übersetzungsrechte wurden in 16 Länder verkauft. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York City.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74700-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 14.7/9.3/2.7 cm
Gewicht 238 g
Originaltitel Olive Kitteridge
Übersetzer Sabine Roth
Verkaufsrang 29879
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Geschichten-Kaleidoskop
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2019

Ein Buch wie ein Mosaik. Meisterhaft erzählt und zusammengefügt. Elizabeth Strout ist eine wunderbare Autorin. Daher verdient fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Meisterlich gefügt
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2018

Wenn ich mich richtig erinnere, war "Mit Blick aufs Meer" der erste Roman in Kurzgeschichten, den ich gelesen habe. Dale Pecks "Martin und John" geht in eine ähnliche Richtung, aber dort wiederholen sich eher die Namen als die Figuren. Wenn ich also "Mit Blick aufs Meer" als Grundlage nehme (und vielleicht noch Jennifer Egans "... Wenn ich mich richtig erinnere, war "Mit Blick aufs Meer" der erste Roman in Kurzgeschichten, den ich gelesen habe. Dale Pecks "Martin und John" geht in eine ähnliche Richtung, aber dort wiederholen sich eher die Namen als die Figuren. Wenn ich also "Mit Blick aufs Meer" als Grundlage nehme (und vielleicht noch Jennifer Egans "Der größere Teil der Welt" dazu werfe), finde ich dieses Genre faszinierend. Nicht viele Charaktere finden sich in mehr als einer Geschichte wieder, aber Olive Kitteridge und ihr Mann Henry werden aus einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven betrachtet, wodurch sie gleichzeitig eine Komplexität erreichen und dennoch unklar genug bleiben, dass der Leser selber entscheiden muss, wie er sie bewertet. Manche Geschichten wirken wie Füllstoff - normalerweise die, in denen Olive Kitteridge nur im Vorübergehen erwähnt wird - aber der größere Anteil der Geschichten ist im wahrsten Sinne des Wortes lesenswert. Ich hätte Spaß daran gehabt, wenn Strout sich im Rahmen ihres Konzepts mehr Freiheit erlaubt hätte hinsichtlich der Chronologie. Es gibt hier keinen dringenden Grund, alle Geschichten in der chronologischen Reihenfolge ihres Geschehens zu präsentieren, und es hätte eine interessante Leseerfahrung sein können, wenn man die Sortierung selber hätte übernehmen müssen. So wird z.B. im Verlauf des Buchs klarer und klarer, dass Olive die Liebe ihres Lebens geheiratet hat, aber für eine lange Zeit ist ihr das nicht bewusst. Da wäre es durchaus passend gewesen, wenn man am Ende des Buchs eine frühere Phase ihrer Beziehung besucht hätte - vielleicht im direkten Gegensatz zu seinem romantischen Kontrohenten. Allerdings ist die Geschichte, die Strout gewählt hat, um das Buch zu beenden, ebenfalls ein gelungener Abschluss. Was das Buch noch zusätzlich aufwertet, sind Strouts gelegentliche verbale Geniestreiche. Wie wunderbar sind die folgenden Sätze! Er hätte nicht zu sagen vermocht, warum ihn bei dem Gedanken ein solches Glücksgefühl durchströmte, wie flüssiges Gold kam es ihm vor. ... einem kleinen schwarzen Kater ..., dessen Pfoten so weiß waren, ls wäre es durch eine Schüssel Schlagsahne spaziert. Es war eine Stimme wie aus einer dieser Waschpulverreklamen im Fernsehen, fand Rebecca, wo sich durch die Fenster Sonnenlicht über einen blankpolierten Boden ergießt. Kreationen wie diese drei Beispiele helfen, diese Sammlung noch mal aus dem Gros der Literatur herausstechen zu lassen.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2017
Bewertet: anderes Format

Olive Kitteridge und ihre Nachbarn werden in diesem Buch zu Freunden, die man am Ende sehr vermisst!