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Retrum

Roman

Ein faszinierender und mysteriöser Gothic-Roman
– fesselnd, aussergewöhnlich, düster!

Nach dem Tod seines Bruders verschliesst sich Christian vor der Welt und verbringt seine Zeit am liebsten auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich »Retrum«, kleiden sich schwarz und übernachten regelmässig auf Friedhöfen, um mit den Toten in Kontakt zu treten. Christian ist fasziniert von der geheimnisvollen Aura, die Alexia umgibt. Als er sich der Clique anschliesst ahnt er nicht, dass er damit das Tor zu einer unheilvollen Schattenwelt öffnet ...
Ein dicht gewebter, atemberaubend atmosphärischer Gothic-Roman, der den Leser in seinen Bann zieht und erst mit der letzten Seite wieder freigibt.
Portrait
Francesc Miralles, 1968 in Barcelona geboren, ist ein grosser Fan düsterer und unheimlicher Schauplätze, wie sie sich auch in Retrum wiederfinden. Inspiriert wurde er zu der Geschichte durch den Song When We Were Dead seiner Band Nikosia. Musik ist neben seiner Arbeit als Drehbuchautor und Schriftsteller Francescs grosse Leidenschaft. Seine Romane für Jugendliche und Erwachsene wurden in Spanien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Retrum, in dem sich viele Parallelen zu Francescs eigener Jugend finden, löste in Spanien einen regelrechten Hype aus.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 08.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74424-1
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18.5/12.3/3.2 cm
Gewicht 408 g
Originaltitel Retrum - Cuando estuvimos muertos
Auflage 1. Lizenzausgabe
Übersetzer Esther Fischer
Verkaufsrang 104714
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 13.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Muss man nicht superdringend lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 18.06.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl ich die Beschreibung der spanischen schwarzen Szene bereits in Band 1 etwas befremdlich fand, wollte ich mir Francesc Miralles’ 2. Retrum-Band “Der schwarze Schnee” trotzdem nicht entgehen lassen. Aufgegliedert ist die Geschichte in vier Teile und das Layout ist, wie schon bei Band 1, wunderschön. Jede einzelne Seite i... Obwohl ich die Beschreibung der spanischen schwarzen Szene bereits in Band 1 etwas befremdlich fand, wollte ich mir Francesc Miralles’ 2. Retrum-Band “Der schwarze Schnee” trotzdem nicht entgehen lassen. Aufgegliedert ist die Geschichte in vier Teile und das Layout ist, wie schon bei Band 1, wunderschön. Jede einzelne Seite ist von einem in schwarz verlaufenen Muster eingerahmt und die Titelseiten, die jeweils einen neuen Teil ankündigen, enthalten eine thematisch passende, düsterromantische Zeichnung. In den Schreibstil findet man genauso leicht, wie schon beim Vorgängerband und erzählt wird aus der Egoperspektive von Christian, der damals nach dem Tod seines Bruders Freundschaft mit Robert, Lorena und Alexia schloss, wobei er sich in Alexia verliebte und die beiden ein Paar sind… Doch Christians ‘dunkle Schönheit’ hat die Angewohnheit immer wieder einfach zu verschwinden, und so führte Einsamkeit zu einem ‘Tächtelmächtel’ mit seiner Mitschülerin Alba – eine einmalige Sache, was das Mädchen allerdings anders sieht … … und hier bietet sich die Gelegenheit für den Plott: Die verletzte Alba wird zu “Nigra” und gründet die “Inkuben”, eine satanistische kleine Gruppe, die fortan “Retrum” das Leben zur Hölle machen wird. Doch damit nicht genug – Nigra ist noch lange nicht das einzige Problem, mit dem sich Christian herumschlagen darf. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass “Der schwarze Schnee” seinem Vorgänger ziemlich ähnelt. Die Geschichte an sich ist ‘Jugendbuchmaßstab’ und der Schreibstil führt dazu, dass man das Buch gern liest. Alexia nervte mich mit ihrem dramatischen Gehabe zu Tode, doch trotzdem gibt es immer wieder einen Punkt, an dem man einfach weiterlesen muss. Womit ich allerdings absolut unzufrieden war, war das Ende, das für meinen Geschmack zu prompt kam. Es bleiben Fragen offen und zugleich hat man nicht den Eindruck, dass noch ein Band erscheinen wird, weil anscheinen alles erzählt ist. Deshalb blieb ich hier irritiert zurück. Fazit: Wer Band 1 gelesen hat, kann Band 2 auch lesen – Allerdings muss man mit der Reihe nicht dringend anfangen, da es sich oft um ziemliche ‘schwarze-Szene-Klischee-Drescherei’ handelt.

Ein spannenden Jugendthriller
von Silke Schröder aus Hannover am 30.01.2012
Bewertet: Medium: Hörbuch (Set)

Francesc Miralles legt mit “Rertum” einen spannenden Jugendthriller vor, der mit jeder Menge Insiderwissen rund um die Gothik-Szene aufwartet. Musikzitate wie die von der ’80er Jahre-Cultband “Sisters of Mercy” oder eine kenntnisreiche Aufzählung der schönsten Friedhöfe Europas sind nur einige Indizien dafür. Mit dem 16-jährigen... Francesc Miralles legt mit “Rertum” einen spannenden Jugendthriller vor, der mit jeder Menge Insiderwissen rund um die Gothik-Szene aufwartet. Musikzitate wie die von der ’80er Jahre-Cultband “Sisters of Mercy” oder eine kenntnisreiche Aufzählung der schönsten Friedhöfe Europas sind nur einige Indizien dafür. Mit dem 16-jährigen Chirstian schafft Miralles eine Figur, die auf dem Weg zum Erwachsen-Werden mit schweren Schuldgefühlen wegen dem Tod des Bruders und dem Auseinanderbrechen der Familie klarkommen muss. Zwar lernt Miralles’ Held mit der gleichaltrigen Alexia schließlich eine Gleichgesinnte kennen, doch auch diese Begegnung scheint nicht von Dauer. “Retrum” ist ein ebenso düsterer wie moderner Jungendroman, der sich viel Zeit für die Beschreibung seiner Figuren nimmt, an vielen ungewöhnlichen Orten spielt und mit einem spannenden Verwirrspiel aufwartet. Einzig das Finale lässt einen etwas konfus zurück. Aber selbst das muss kein Zufall sein, denn “Retrum” ist nur der Auftakt einer neuen Reihe. Wer weiß, was noch kommt - seien wir gespannt!