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Blutiger Engel / Alice Quentin Bd.2

Thriller. Deutsche Erstausgabe

Alice Quentin 2

(15)
Brutale Hitze in London. Ein Todesengel schwebt über der Stadt. Seine Signatur: das Bild eines Engels und blutige Federn. Die Londoner Polizei sucht einen Serienmörder. Und nur eine weiss, wie man ihn stoppen kann: Alice Quentin, Psychologin mit besonderem Gespür für Verbrecher. Als die Polizei einen Mann festnimmt, ahnt Alice, dass es der Falsche ist. Die Lösung ist zu einfach. Alice ist auf sich allein gestellt. Und begeht einen Fehler, der sie das Leben kosten kann.
Portrait
Kate Rhodes wurde 1964 in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte jahrelang an amerikanischen und britischen Universitäten. Für ihre Lyrik wird sie von der Presse hoch gelobt und erhält regelmässig Preise. Sie lebt in Cambridge, am Ufer des Flusses, für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat. Ihre Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin ist eine der grössten Entdeckungen im englischen Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 04.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28463-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12/3,8 cm
Gewicht 384 g
Originaltitel A Killing of Angels
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Uta Hege
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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9
5
1
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Blutiger Engel
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 30.01.2016

Es handelt sich bei „Blutiger Engel“ um den zweiten der der Alice Quentin Serie. Inhalt: Brutale Hitze in London. Ein Todesengel schwebt über der Stadt. Seine Signatur: das Bild eines Engels und blutige Federn. Die Londoner Polizei sucht einen Serienmörder. Und nur eine weiß, wie man ihn stoppen kann: Alice... Es handelt sich bei „Blutiger Engel“ um den zweiten der der Alice Quentin Serie. Inhalt: Brutale Hitze in London. Ein Todesengel schwebt über der Stadt. Seine Signatur: das Bild eines Engels und blutige Federn. Die Londoner Polizei sucht einen Serienmörder. Und nur eine weiß, wie man ihn stoppen kann: Alice Quentin, Psychologin mit besonderem Gespür für Verbrecher. Als die Polizei einen Mann festnimmt, ahnt Alice, dass es der Falsche ist. Die Lösung ist zu einfach. Alice ist auf sich allein gestellt. Und begeht einen Fehler, der sie das Leben kosten kann. Meinung: Nachdem die ersten beiden Teile der Alice Quentin Reihe schon länger in meinem Regal standen, habe ich es nun endlich geschafft sie auch zu lesen. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Protagonistin ist schon etwas spezieller und hat auch mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Kate Rhodes hat dieses Buch wirklich spannend geschrieben. Immer wieder bekommt der Leser neue Verdächtige „vorgesetzt“ und man ist sich nicht sicher, wer nun letztendlich der Täter ist. Ich finde dieses Buch ist wirklich gelungen. Mir persönlich hat das Ende nicht ganz so gut gefallen, weshalb ich „nur“ vier Sterne vergebe. Mir war einfach die Parallele zum Ersten Teil zu stark und ich hätte gehofft, dass ich an manchen Stellen etwas mehr überrascht werde. Trotzdem freue ich mich schon auf den dritten Teil der Reihe und bin gespannt darauf zu erfahren, wie es in Alices Leben weitergeht. Ich muss sagen das Cover gefällt mir wirklich gut. Meiner Meinung sticht es einem sofort ins Auge und ich finde es toll, dass die Flügel der Libelle ausgeschnitten sind, das ist einfach nochmal etwas Besonderes. Fazit: Ein solider Thriller, welcher aufgrund des Berufes der Protagonistin, zwangsläufig Psychologie ins Spiel bringt und mich interessiert immer gerade die psychologische Seite.

Mehr Dramatik erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Delbrück am 14.10.2014

„Blutiger Engel“ ist der zweite Band der Alice-Quentin-Buchserie von Kate Rhodes. Die Hauptprotagonistin ist Psychologin an einer Londoner Klinik. Je nach Bedarf wird sie von Detective Burns bei der Auflösung von Kriminalfällen als Profilerin hinzugezogen. Der erste Teil „Im Totengarten“, der letztes Jahr erschienen ist, hat mir ganz gut gefallen... „Blutiger Engel“ ist der zweite Band der Alice-Quentin-Buchserie von Kate Rhodes. Die Hauptprotagonistin ist Psychologin an einer Londoner Klinik. Je nach Bedarf wird sie von Detective Burns bei der Auflösung von Kriminalfällen als Profilerin hinzugezogen. Der erste Teil „Im Totengarten“, der letztes Jahr erschienen ist, hat mir ganz gut gefallen und ich war sehr gespannt, wie es mit den Charakteren im neuen Band weiter geht. Ein halbes Jahr nach dem Erscheinungstag von Band 2 hab ich endlich ein Tauschexemplar erstanden und mich sofort gespannt ans Lesen gemacht. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllt und ich bin froh, dass ich es mir nicht neu gekauft habe. Ich habe für die 460 Seiten verhältnismäßig lange gebraucht. Es hat mich einfach nicht gepackt und ich habe keinen großen Reiz verspürt, unbedingt wissen zu wollen, wie es weiter geht. Die Haupt-Story dümpelt meiner Meinung nach nur so vor sich hin. Der Täter präsentiert den Ermittlern ein Opfer nach dem nächsten und die Presse stellt die Ermittler als unfähig dar, da diese keinen nennenswerten Fortschritt bei der Suche nach dem Täter aufweisen können. Außerdem wird mir zu oft betont, wie unerträglich heiß „die Sonne vom Himmel brennt“. Den Zusammenhang zwischen den bei den Opfern zurück gelassenen weißen Federn und dem Motiv des Täters habe ich überhaupt nicht nachvollziehen können. Das ganze wirkte mir zu sehr konstruiert und an den Haaren herbei gezogen. Alice Quentin hat sich seit dem Vorgänger-Roman etwas weiter entwickelt, was mir gut gefallen hat. Im ersten Band erschien mir Alice noch als absolut beziehungsunfähig, naiv und psychisch sehr labil, so dass ich mich gefragt habe, wie so jemand Psychologin sein kann. Aber diesmal erscheint sie erwachsener. Sie ist nicht mehr ganz so auf ihren Bruder fokussiert und erstmals macht es den Eindruck, als scheint sie bereit zu sein, sich auf was Ernsteres in Sachen Beziehung einzulassen. Was ihren Bruder, ihre beste Freundin Lola und die Beziehung zu ihrer Mutter angeht, gibt es leider keine weiteren nennenswerten Entwicklungen. Sehr schade, denn besonders von ihrem Bruder Will habe ich mir mehr Details erhofft. Fazit: Der Klappentext verspricht einiges an Dramatik, doch das kann das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich erfüllen. Zwar gab es am Schluss einige überraschende Ereignisse, aber die konnten mich dann leider von den eher lahmen ersten 300 Seiten nicht hinwegtrösten. Wem der Vorgänger „Im Totengarten“ schon nicht besonders gefallen hat, sollte von diesem Band die Finger lassen. Ich gebe dem Buch :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: . Im Original ist bereits im August Band 3 erschienen, der bei uns dann sicher im nächsten Jahr veröffentlicht wird. Ob ich den allerdings zwingend lesen muss, weiß ich noch nicht. Da gibt es durchaus bessere Buchreihen, die mich mehr in ihren Bann gezogen haben.

Blutiger Engel
von raschke64 aus Dresden am 30.09.2014

London im Sommer, es ist drückend heiß. In der U-Bahn wird ein Mann auf die Gleise gestoßen. Zuerst vermuten alle, es ist ein Unfall. Doch die Polizei findet bei ihm weiße Federn und ein Engelsbild und auf der Überwachungskamera sehen sie, der Mann wurde auf die Gleise gestoßen. Kommissar... London im Sommer, es ist drückend heiß. In der U-Bahn wird ein Mann auf die Gleise gestoßen. Zuerst vermuten alle, es ist ein Unfall. Doch die Polizei findet bei ihm weiße Federn und ein Engelsbild und auf der Überwachungskamera sehen sie, der Mann wurde auf die Gleise gestoßen. Kommissar Burns holt sich bei den Ermittlungen Hilfe von Alice, einer Psychologin. Beide haben schon einmal in einem Fall zusammengearbeitet. Doch Alice stößt nicht überall auf Gegenliebe. Burns Stellvertreter mobbt sie regelrecht, Burns Chefin sieht eher die Kosten als die Hilfe. Doch nach und nach werden weitere Tote gefunden. Sie alle haben Federn und Engelsbilder bei sich. Ein Serienmörder geht um und Alice ist gefährdeter, als sie glaubt … Die Beurteilung des Buches fällt mir ein bißchen schwer. Es ist insgesamt gut und flüssig lesbar. Allerdings fand ich es für einen Thriller nicht spannend genug. Für einen normalen Krimi fehlte die Ermittlungsarbeit. Man muss die Ergebnisse von Alice einfach so hinnehmen, auch wenn ich mich manchmal gefragt habe, wie sie überhaupt darauf kommt. Außerdem ging es mir in dem Buch ein wenig zu viel um das Privatleben von Alice, das ausführlich ausgebreitet wurde, auch wenn manches davon gar nichts mit dem Fall zu tun hat. Die zwischendurch aufgeführten Verdächtigen fand ich überhaupt nicht verdächtig. Die Lösung des Falls dann allerdings war eine gute Idee. Insgesamt ist das Buch nicht schlecht, hat aber definitiv noch Luft nach oben. Für richtige Thriller-Fans sicher etwas zu „zahm“, aber auch kein totaler Fehlgriff.