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Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Diogenes Hörbuch Band 80137

Ian Mc Ewan

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Beschreibung

Serena Frome ist schön, klug und schliesst gerade ihr Mathematik-Studium in Cambridge ab – eine ideale Rekrutin für den MI5, den britischen Inlandsgeheimdienst. Man schreibt das Jahr 1972. Der Kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei, und auch die Sphäre der Kultur ist ein umkämpftes Schlachtfeld: Der MI5 will Schriftsteller und Intellektuelle fördern, deren politische Haltung der Staatsmacht genehm ist. Die Operation trägt den Codenamen ›Honig‹.
Serena, eine leidenschaftliche Leserin, ist die perfekte Besetzung, um den literarischen Zirkel eines aufstrebenden jungen Autors zu infiltrieren. Zunächst liebt sie seine Erzählungen. Dann beginnt sie, den Mann zu lieben. Wie lange kann sie die Fiktion ihrer falschen Identität aufrechterhalten? Und nicht nur Serena lügt wie gedruckt.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 04.11.13
Honig erlaubt einen Blick in die Köpfe der Menschen, einen Blick auf die Literatur, einen Blick in die 1970er. Einblicke, so eindringlich geschrieben wie es nur wenige können. Ian McEwan kann es. Honig ist Liebesroman, Spionagegeschichte eine literarische Zeitreise in ein spannendes Jahrzehnt. Das England der 1970er, die Zeit des Kalten Krieges, das bringt einem McEwan auf federleichte Weise näher. Man bekommt einen ganz anderen Blick darauf, als in einem Thriller oder einem Sachbuch aus dieser Zeit. Mit Ian McEwan lernt man die Menschen kennen, ob man will oder nicht. Er beschreibt sie und einfache Dinge wie ein Maler ein einfaches Bild zu einem bestechenden Gemälde macht. Ein edler Autor, eine elegant erzählte Geschichte, das verlangt nach einer edlen und eleganten Stimme: Eva Mattes.

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung. Seit seinem Welterfolg ›Abbitte‹ ist jeder seiner Romane ein Bestseller. Zuletzt kamen Verfilmungen von ›Am Strand‹ (mit Saoirse Ronan) und ›Kindeswohl‹ (mit Emma Thompson) in die Kinos. Ian McEwan ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Eva Mattes
Spieldauer 773 Minuten
Erscheinungsdatum 25.09.2013
Verlag Diogenes
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel Sweet Tooth
Übersetzer Werner Schmitz
Sprache Deutsch
EAN 9783257801378

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
7
1
0
3
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2020
Bewertet: anderes Format

Bin nach 100 Seiten ausgestiegen, da mir Serena mit ihrer lethargischen Mittelmäßigkeit auf die Nerven ging - aber McEwan schafft eine sprachliche Verpackung... die immer wieder hoffen lässt auf mehr.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2020
Bewertet: anderes Format

Ich lese wirklich sehr gerne Bücher von Ian McEwan. Leider fand ich zu diesem Buch irgendwie nicht wirklich Zugang. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich fesseln, die Protagonistin nicht richtig überzeugen.

Leider nichts für mich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 28.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das bisher einzige Werk von McEwan, welches mich nicht vollends überzeugen konnte. Obwohl das Setting der Geschichte ein ganz anderes ist, gibt es meiner Meinung nach zu viele Anleihen bei McEwans eigenem Werk “Abbitte“, da der Aufbau der Geschichte mit seinen Twists und Turns diesem Werk in gewisser Weise sehr gleicht. Auch die... Das bisher einzige Werk von McEwan, welches mich nicht vollends überzeugen konnte. Obwohl das Setting der Geschichte ein ganz anderes ist, gibt es meiner Meinung nach zu viele Anleihen bei McEwans eigenem Werk “Abbitte“, da der Aufbau der Geschichte mit seinen Twists und Turns diesem Werk in gewisser Weise sehr gleicht. Auch die Charaktere bleiben recht blass für meinen Geschmack und ihre Reaktionen und Motivationen sind nicht immer ganz nachvollziebar für den Leser. Wer sich aber für Geheimdienste und deren Spielchen interessiert, wird dennoch seine Freude daran haben. Ich finde allerdings, dass McEwan das eigentlich weitazs besser kann!

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