Im Westen Nichts Neues

Roman

Erich Maria Remarque

(13)
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Beschreibung

Der bedeutendste deutsche Roman zum Ersten Weltkrieg in einer Sonderausgabe – erstmals in der textkritisch durchgesehenen Fassung der Erstausgabe

Mit diesem Roman begründete Erich Maria Remarque seinen Weltruhm und schuf ein zeitlos gültiges Bild der Schrecken des modernen Krieges. Zum hundertsten Jahrestag des Kriegsbeginns 1914 erscheint eine besonders ausgestattete, mit einem Nachwort zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte versehene Sonderausgabe.Die Geschichte des neunzehnjährigen Paul Bäumer, der als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front kommt, ist inzwischen Allgemeingut. Auch bei der erneuten Lektüre ist der Eindruck jedoch wieder erschütternd: Wie Bäumer statt der erhofften Kriegsbegeisterung und eines kurzen Abenteuers die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden erlebt, ist anrührend und empörend. Durch diese Abrechnung mit dem Krieg erlangte Erich Maria Remarque 1929 schlagartig Weltruhm – auch dank einer ausgeklügelten Publikations- und Marketingstrategie, über die das Nachwort von Thomas F. Schneider, Leiter des Remarque-Friedenszentrums der Universität Osnabrück, Auskunft gibt. Remarque schuf einen Klassiker der Weltliteratur mit ungebrochener Wirkung bis in unsere Gegenwart.

»Ein vollkommenes Kunstwerk und unzweifelhafte Wahrheit« Stefan Zweig

"Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient." Hamburger Abendblatt

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 07.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04581-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19.3/13.6/3.2 cm
Gewicht 445 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 29989

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2020
Bewertet: anderes Format

Remarque's Klassiker lese ich immer gerne zum Ende des Jahres. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, eine großartige Geschichte kombiniert mit Remarque's einzigartigen Schribstil.

Ein zeitloser Klassiker, der uns die wahre Gestalt eines brutalen Krieges zeigt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nidau am 15.12.2020

Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, ... Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, was so ein brutaler Krieg mit einem Menschen macht, um die Angst, die Wut und die Hoffnungslosigkeit, die man in so einem Schützengraben fühlt. Der Autor, Erich Maria Remarque, war selber Soldat im ersten Weltkrieg und hat deshalb viel geschriebenes auch selber erlebt. Das Buch ist ein Klassiker und ist sicher nicht mehr ganz zeitgemäss und trotzdem sind viele geschriebene Dinge auch Heute noch brandaktuell und das Buch kann immer noch viele Emotionen hervorrufen. Der Roman ist aber auch ein Drama, das von der Entwicklung eines Jungen erzählt, der durch den Krieg gebrochen wird und Menschen töten muss, nur um seine Familie und Freunde zu retten. Zentrale Fragen des Buches sind, warum sich junge Menschen, die sich in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich sind, sich gegenseitig bekriegen müssen. Das Buch wurde damals von den Nazis verbrannt, da diese den Krieg romantisiert haben und dieses Buch das wahre Gesicht des Krieges gezeigt hat, in seiner gesamten Brutalität. Die Wichtigsten Charaktere sind Paul Bäumer, seine Freunde, die ebenfalls eingezogen wurden, seine Kommandanten im Militär, seine Familie und die französischen Soldaten. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig geschrieben, vieles davon hängt sicherlich auch davon ab, dass Remarque diese Dinge selber erlebt hat und die Figuren deshalb eine Art Abbild seiner selbst ist. Gegen Ende wird das Buch, insbesondere die Charaktere, allerdings ein wenig unübersichtlich, ein kleiner Makel an dem sonst sehr überzeugenden Werk. Denn das positive überwiegt sehr stark, die Figuren, die Dialoge und die Emotionen, die uns dieses Werk überliefert. Man fiebert stark mit den Figuren mit und kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren. Das Buch verharmlost den Krieg oder die Brutalität auch nicht, eine grosse Stärke, allerdings auch ein Grund warum ich es Kindern unter 12 Jahren nicht empfehlen würde, da einige Szenen sehr brutal sind. Allen anderen Altersgruppen kann ich das Buch allerdings wärmstens empfehlen. Das Buch ist absolut lesenswert, für alle, die wissen wollen, was so ein Krieg mit einer gesamten Generation macht, die einen Jungen kennenlernen wollen, der so viel Gewalt erlebt hat und dadurch psychisch an den Abgrund getrieben wurde und für alle, die das wahre Gesicht eines brutalen Krieges kennenlernen wollen, der Millionen Menschen getötet hat.

Zeitlose Warnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bleckede am 06.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Lektüre, die auch 100 Jahre später nichts an Aktualität verloren hat und aus der jeder in der Konsequenz seine Lehre ziehen sollte!


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