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Roman

Daniel Kehlmann

(13)
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Beschreibung

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 23.09.13
Daniel Kehlmann, Autor der Bestseller Die Vermessung der Welt und Ruhm, die beide im Kino aber ein Megaflop waren, hat einen neuen Roman geschrieben ? F. Die Geschichte hört sich nicht sehr spektakulär an, ist sie auch nicht. Genauso schlagkräftig der Titel des Buches ist, so ist auch die Geschichte. Der Story fehlt es an einer schlüssigen Handlung, die Figuren wirken wenig sympathisch, wenig echt, sie überzeugen nicht mit dem, was sie tun. Auch fehlt der Geschichte ein roter Faden, da eine schlüssige Handlung fehlt, ist das natürlich kein Wunder. An dem Buch hält einen nichts, im Übrigen sucht man die Spannung vergebens. F ist einfach nur gähnend langweilig. Die einhellig bekannte Journalistengemeinde lobt Kehlmanns Buch standesgemäss über alle Masse, daran merkt man, wie weit sich diese Gemeinde von dem entfernt hat, was viele Leser für gut befinden. Und auf das kommt es an.

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet, zuletzt wurden ihm der Frank-Schirrmacher-Preis, der Schubart-Literaturpreis und der Anton-Wildgans-Preis verliehen. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman "Tyll" stand monatelang auf der Bestsellerliste, schaffte es auf die Shortlist des International Booker Prize 2020 und begeistert Leser im In- und Ausland. Daniel Kehlmann lebt in Berlin.  

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 30.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-03544-0
Verlag Rowohlt
Maße (L/B/H) 21.1/12.8/3.5 cm
Gewicht 520 g
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
4
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0

Vorsicht vor Hypnose
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2020

"F" ist der fünfte Kehlmann, den ich bisher gelesen habe. "Die Vermessung der Welt" und "Tyll" bleiben in ihrer Position unangetastet, aber "F" sticht "Du hättest gehen sollen" mühelos aus und gesellt sich fast gleichwertig zu "Ruhm". Wie in den meisten seiner Werke präsentiert Kehlmann auch hier verschiedene Handlungsstränge, ... "F" ist der fünfte Kehlmann, den ich bisher gelesen habe. "Die Vermessung der Welt" und "Tyll" bleiben in ihrer Position unangetastet, aber "F" sticht "Du hättest gehen sollen" mühelos aus und gesellt sich fast gleichwertig zu "Ruhm". Wie in den meisten seiner Werke präsentiert Kehlmann auch hier verschiedene Handlungsstränge, die sich teils nur wenig berühren. Der rote Faden ist direkter zu finden als bei "Ruhm", denn die Protagonisten sind zwei Zwillingsbrüder und ihr Halbbruder, aber wer Kehlmann gelesen hat, weiß, wie er es dennoch schafft, immer wieder überraschende zusätzliche Queverbindungen zu schaffen. Vor Allem hat er auch hier wieder einige Details in petto, die vermeiden, dass Figuren und Handlungen auch nur Gefahr laufen, durchschnittlich zu sein. Die Verbindung zwischen den Zwillingen etwa ist so einzigartig wie glaubwürdig geschildert, und - auch wenn ich das nicht unterschreiben kann - "Bubble Tea is not a Drink I Like!" ist so zeitverankernd und individualisierend. Letztlich fehlte mir ein bisschen die Größe von "Die Vermessung der Welt" und "Tyll", aber insgesamt ist Kehlmann lesbar wie eh und je!

eher langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hergiswil NW am 29.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

ist nicht das beste buch von kehlemann. teilweise wiederholt sich die geschichte.

von Michaela Gehrke aus Essen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine Familiengeschichte, vom großen F heimgesucht, Fatum, Schicksal. Fatale Verstrickungen mit einer Kehlmannschen Prise Wahnsinn - absolut lesenswert!


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