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Österreichische Riviera

Wien entdeckt das Meer

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Beschreibung

'Wien entdeckt das Meer' erkundet die Geschichte der Anbindung Österreichs an das Küstenland – von der Bedeutung der Schifffahrt für die Habsburger über ethnografische Erkundungen von Karst und Küste bis hin zum Adriatourismus nach 1945. Mit dem Bau der Südbahnstrecke nach Triest 1854 rückte die Adria näher an Wien heran. In ihrer Blüte um 1900 war die Stadt, bis zum Ende des Ersten Weltkrieges habsburgisch-österreichisch, der grösste Handelsknotenpunkt der Adria und kulturelles Zentrum Mitteleuropas. Die Südbahn brachte ausserdem die touristische Kolonisierung der 'k.u.k. Riviera'. Der erste planmässig angelegte Kurort an der Adria war Abbazia. Nach dessen Vorbild entstanden im späten 19. Jahrhundert zahlreiche weitere Tourismusdestinationen wie Portorose und Ragusa. Hotels, Villen und Strandpromenaden wurden von Wien aus geplant und von berühmten österreichischen Architekten umgesetzt. Der Industrielle Paul Kuppelwieser machte die Brioni-Inseln zu einem Treffpunkt der gehobenen Bürgerschaft und zahlreicher Künstler. Schriftsteller und Maler entdeckten in Dalmatien ihre Motive. Die Nähe zum Meer prägte Wien und umgekehrt, den Auswirkungen spürt dieser erste umfassende Katalog zum Thema in seiner ganzen Vielfalt nach.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christian Rapp, Nadia Rapp-Wimberger
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7076-0478-8
Verlag Czernin
Maße (L/B/H) 28.5/22.8/4 cm
Gewicht 1772 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Dick und inhaltsschwer
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.02.2014

Es wurde viel Informatives zusammengetragen und die Bildqualität ist sehr gut. Die "k.u.k. Riviera", als die man gemeinhin nur Fiume bis Grado bezeichnet hat, wurde bis Ragusa ausgeweitet. Warum man das Thema auch bis in die jugoslawische Zeit ausgedehnt und einen Artikel über die "Architektur im Sozialismus" aufgenommen hat, bl... Es wurde viel Informatives zusammengetragen und die Bildqualität ist sehr gut. Die "k.u.k. Riviera", als die man gemeinhin nur Fiume bis Grado bezeichnet hat, wurde bis Ragusa ausgeweitet. Warum man das Thema auch bis in die jugoslawische Zeit ausgedehnt und einen Artikel über die "Architektur im Sozialismus" aufgenommen hat, bleibt rätselhaft. Damit hat man sich vielleicht etwas zu viel zugemutet. Zum sinnvollen Gebrauch fehlt ein Register. PS: Kupelwieser schreibt man mit einem p, war bekanntlich der Sohn des Biedermeier-Malers Leopold Kupelwieser.


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