Meine Filiale

Der Schrei der Eule

detebe Band 23408

Patricia Highsmith

(5)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
Fr. 14.00
Fr. 14.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab Fr. 18.90

Accordion öffnen
  • Der Schrei der Eule

    Diogenes

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 18.90

    Diogenes
  • Der Schrei der Eule

    Diogenes

    Versandfertig innert 6 Wochen

    Fr. 19.90

    Diogenes

gebundene Ausgabe

Fr. 31.90

Accordion öffnen
  • Der Schrei der Eule

    Diogenes

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 31.90

    Diogenes

eBook (ePUB)

Fr. 14.00

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 20.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Mann beobachtet nach Büroschluss ein junges Mädchen beim Kochen. Er stellt sich ins schützende Dunkel und schaut. Indem er ein einziges Mal zu nah ans Haus herantritt, wird er entdeckt und in dieses scheinbar idyllische Leben, das er nur aus der Entfernung sehen wollte, unentrinnbar hineingesogen. Ein Roman über die Unmöglichkeit der Liebe, vermeintliche und echte Verrücktheit und die Unvermeidbarkeit des Bösen.

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Paul Ingendaay
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257600988
Verlag Diogenes
Originaltitel The Cry of the Owl
Dateigröße 1452 KB
Übersetzer Irene Rumler
Verkaufsrang 21161

Weitere Bände von detebe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
0
0

Auf leisen Sohlen zum Knall
von Birkatpet aus Wesseling am 16.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Robert Forester fährt fast täglich mehrere Kilometer um die junge Jenny Thierwolf durch die Fenster ihres Hauses zu beobachten. Dass er Jenny entdeckte war ein Zufall, bewusst war er nicht auf der Suche nach einer Frau als Beobachtungsobjekt. Vom ersten Augenblick ist er fasziniert und sie ist für ihn der Inbegriff von Häuslichk... Robert Forester fährt fast täglich mehrere Kilometer um die junge Jenny Thierwolf durch die Fenster ihres Hauses zu beobachten. Dass er Jenny entdeckte war ein Zufall, bewusst war er nicht auf der Suche nach einer Frau als Beobachtungsobjekt. Vom ersten Augenblick ist er fasziniert und sie ist für ihn der Inbegriff von Häuslichkeit, Ruhe, Harmonie und Lebensfreude, all jene Dinge, die ihm seit seiner Scheidung fehlen. Manchmal glaubt sie im Garten Geräusche zu hören und ihr Verlobter Greg, der an einigen Abenden Jenny besucht, durchforstet das Grundstück, jedoch zunächst ohne Erfolg. Dieses Spiel fliegt dennoch irgendwann auf, Jenny entdeckt Robert an einem Abend, an dem sie alleine ist, doch statt ihn für einen Psychopathen zu halten und die Polizei zu rufen bittet sie ihn in ihr Haus und bietet ihm einen Tee an und dies bleibt nicht ohne Folgen…. Patricia Highsmith nimmt uns mit in die 60’er in die Umgebung von Philadelphia. Als Leser*in wird man direkt in die Geschichte geworfen, ohne große Vorgeschichte oder Vorstellung der Personen. Robert hat Dienstschluss und kann der Versuchung nicht widerstehen zu Jenny’s Haus zu fahren. In großer Sehnsucht und Hoffnung, sie möge zuhause zu sein und Hausarbeiten verrichten um sie dabei beobachten zu können. Jenny liebt ihr Leben, genießt ihre Unabhängigkeit, die regelmäßige Zeit mit Greg, wenn sie auch anders als er keinen Wunsch nach Ehe hat und vor allem liebt sie ihr Haus. Für Robert scheint Jenny ein Ausgleich, seine Scheidung ist dreckig, raubt ihm Zeit und Nerven, Lebenslust und -freude hat er verloren und glaubt durch die heimliche Zeit mit Jenny diese wiederzufinden. Die Autorin beschreibt die handelnden Personen, Situationen, Geschehnisse neutral, distanziert, beobachtend, wie durch eine Kamera. Diese Erzählweise gibt sehr viel Spielraum für Spekulationen, eigene Gedanken und vor allem entsteht viel Spannung. In dieser Geschichte überschreitet Patricia Highsmith eine gewisse Hemmschwelle, Gut und Böse sind nicht existent, weder (Vor-) Verurteilung, weder normal noch anormal. Sie arbeitet Schatten und Licht in Seelen und Herzen der einzelnen Personen brillant heraus. Alles ist zu jedem Zeitpunkt offen, die Kamera, die Feder Highsmith’s, spielt mit Fokus und Belichtung, bis zum Ende. Kein Wort zu viel, keines zu wenig. Wie in einem reißenden Fluß war ich der Strömung des Romans erlegen und ein Entkommen unmöglich. Auch hier, in ihrem 8. Buch wieder hohe literarische Qualität!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Highsmith schafft es, dass wir uns für den Voyeurismus erwärmen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine Frau namens Jenny steht zwischen zwei Männern. Die Lösung kann nur eine Entscheidung bedeuten ... . Einfach und doch so wirkungsvoll geschrieben. Gänsehautfeeling.

  • Artikelbild-0