Wiener Vorfrühling

Historischer Kriminalroman

Historische Romane im GMEINER-Verlag Band 2

Ulrike Ladnar

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Beschreibung

März 1917, drittes Kriegsjahr. Die Front ist weit weg, doch die Not wächst in Wien. Die gute Gesellschaft übt sich in Wohltätigkeit. Aber tun die immer wirklich Gutes, die sich damit schmücken?
Die junge Witwe Sophia Sachtl engagiert sich ebenfalls, bis plötzlich in den Wohltätigkeitseinrichtungen seltsame Dinge geschehen: Ein Neugeborenes wird tot aufgefunden, ein Säugling verschwindet. Die Polizei interessiert sich nicht dafür und so macht sich Sophia daran, die mysteriösen Vorgänge aufzuklären.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 474 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783839242100
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 3853 KB
Verkaufsrang 28579

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Eine Frau lässt sich nicht unterkriegen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengwil-Oberhofen am 24.12.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sophia hat einen guten Freund ihres Vaters geheiratet und ist Mutter eines kleinen Knaben. Doch leider ist ihr Ehemann bereits verstorben. Seit drei Jahren herrscht bereits der Krieg und die Lebensmittel werden immer knapper. Sophia und ihre Stiefmutter Ada können das Leid um sich herum fast nicht mehr ertragen. Deshalb setzen s... Sophia hat einen guten Freund ihres Vaters geheiratet und ist Mutter eines kleinen Knaben. Doch leider ist ihr Ehemann bereits verstorben. Seit drei Jahren herrscht bereits der Krieg und die Lebensmittel werden immer knapper. Sophia und ihre Stiefmutter Ada können das Leid um sich herum fast nicht mehr ertragen. Deshalb setzen sie sich für wohltätige Zwecke ein. Als Ada bei den Säuglingen eingeteilt wird, fehlt plötzlich ein Baby. Vor der Türe der Einrichtung wird ein totes Kleinkind gefunden. Langsam aber sicher wird Ada das Ganze zu viel. Die Polizei interessiert sich überhaupt nicht für das Verschwinden des Kindes und den Tod des anderen Babys. Sophia sieht sich gezwungen die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sophia strahlt für mich Stärke aus, sie lässt sich von der Situation nicht unterkriegen, was mich sehr fasziniert. Auch Ada gibt sich gegenüber Sophia mehr als Freundin denn als Stiefmutter. Für mich sind die Figuren sehr gut beschrieben. Der Autorin ist es gelungen, dass sich bei mir sofort das Kopfkino eingeschaltet hat. Zeitweise konnte ich den Roman fast nicht mehr aus der Hand legen, so gefangen war ich von der Geschichte. Auf alle Fälle werde ich den weiteren Weg dieser Schriftstellerin verfolgen.

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