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Die Frauen von der Beacon Street

Roman

(3)
Rezension
»Die Frauen der Beacon Street ist ein wunderbarer Roman über Hexerei und ganz besondere Frauen. Ein Genuss!«
Portrait
Katherine Howe schreibt zurzeit an ihrer Doktorarbeit an der Universität von Boston. Sie hat sich eingehend mit dem Thema Hexen befasst. Ihre Familie stammt aus der Nähe von Salem, einer kleinen Stadt in Massachusetts, die traurige Berühmtheit durch die Hexenverfolgungen im späten 17. Jahrhundert erlangte. Zu den Vorfahren von Katherine Howe gehören Elizabeth Proctor, die der Hexerei angeklagt wurde, aber überlebt hat, und Elizabeth Howe, die in Salem als Hexe gehängt wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641108397
Verlag Page & Turner
Übersetzer Judith Schwaab
eBook
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein netter historischer Roman für alle Fans von Downton Abbey!

Ein schöner, mysteriöser Historienschinken, der viel zu bieten hat und echt fesselt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich hab schon lange keine Historienbücher mehr gelesen, denn die neigen ja hier und da zu ein wenig klischeehafter Vorhersehbarkeit. Die Geschichte rund um die junge Sibyl Allston und die anderen Frauen (und Männer) in der Beacon Street 138 1/2, Boston, fand ich allerdings auf jeder Seite abwechslungsreich,... Ich hab schon lange keine Historienbücher mehr gelesen, denn die neigen ja hier und da zu ein wenig klischeehafter Vorhersehbarkeit. Die Geschichte rund um die junge Sibyl Allston und die anderen Frauen (und Männer) in der Beacon Street 138 1/2, Boston, fand ich allerdings auf jeder Seite abwechslungsreich, spannend und wirklich fesselnd. Wir Leser folgen der patenten, sehr sachlichen Protagonistin Sibyl durch die bewegten Anfänge des 20. Jahrhunderts. Vor drei Jahren (1912) sind ihre charmante Mutter und ihre bildhübsche jüngere Schwester beim Untergang eines Kreuzfahrtschiffs ums Leben gekommen und seitdem hat sich das Leben in der Beacon Street stark verändert. Sibyls Alltag als 27jährige Jungfer und Haushaltsvorstand des Anwesens ihres Vaters bietet quasi keine Abwechslung. Langeweile und Trauer haben sie zu einer regelmäßigen Besucherin teurer Séacen gemacht - denn dort fühlt sie sich den geliebten Verstorbenen nahe. Doch dann bringt die dubiose Geliebte ihres jüngeren Bruders Sibyls grauen Alltagstrott auf gefährliche und sehr mystische Art und Weise durcheinander. In dieser Geschichte halten uns mehrere Handlungsstränge in Atem. Sibyls Weg aus der Trauer und dem undankbaren Dasein als "ältlicher" Jungfer bietet sozusagen den Rahmen für die tragischen, abenteuerlichen, spannenden Geschichten der anderen Bewohner des Hauses - und für eine sehr unterhaltsame Reise zwischen den gefahrvollen Überseefahrten des 19.Jahrhunderts, dem Untergang der Titanic und dem Dräuen des Ersten Weltkriegs. Das ganze würzt nicht nur eine Ladung Abenteuerlust, der berauschende Duft von Opiumhöhlen und wissenschaftlicher Forscherdrang... Der unbedingte Wille, sich selbst zu verwirklichen zieht sich durch alle Generationen der lebensfrohen Allstons. Ich habe dieses Buch in meinem Urlaub verschlungen und es keine Sekunde bereut, mich doch mal wieder auf einen Historienschinken eingelassen zu haben!