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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

(103)
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die grosse Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!
Portrait
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller und auch zu einem international erfolgreichen Kinofilm. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58512-2
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 22,2/14,7/4,2 cm
Gewicht 724 g
Originaltitel Analfabeten som kunde räkna
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 12.540
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
103 Bewertungen
Übersicht
50
34
10
5
4

Ich habe aufgegeben
von einer Kundin/einem Kunden aus Bedburg-Hau am 26.07.2018

Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen... Den Vorgänger (der 100 jährige...) habe ich schon nicht zu Ende gelesen und habe auch mit diesem skeptisch angefangen. Es ist sehr zäh und unglaublich durcheinander... Immer wenn man glaubt, einen Sinn im Kapitel zu finden, fängt das nächste Kapitel mit einer anderen... Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen... Den Vorgänger (der 100 jährige...) habe ich schon nicht zu Ende gelesen und habe auch mit diesem skeptisch angefangen. Es ist sehr zäh und unglaublich durcheinander... Immer wenn man glaubt, einen Sinn im Kapitel zu finden, fängt das nächste Kapitel mit einer anderen Person/Geschichte an. Ich werde es definitiv nicht zu Ende lesen...

Politische Satire par excellence! TOP
von Miri am 25.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt... Ich fand das Buch einfach nur herrlich. Die Geschichte um die Südafrikanerin Nombeko und um den schwedischen Zwilling Holger mag "ein wenig" übertrieben surreal klingen, aber der Zweck heiligt die Mittel. Jonasson bietet einen historischen Überblick nicht nur quer Afrika und Schweden, sondern er fasst die Geschichte der Welt zusammen. Das macht er mit so viel Ironie, dass man nicht aufhört zu schmunzeln. Mittlerweile verstehe ich aber auch die schlechten Bewertungen, die ich vereinzelt gelesen habe. Wenn man Ironie nicht versteht und null Interesse an den geschichtlichen Geschehnissen hat, lässt man sich den einen oder anderen Witz entgehen (weil nicht alles explizit genannt wird wie zum Beispiel: "(...) ,dass ein ehemaliger Bodybuilder aus Österreich Gouverneur von Kalifornien wurde,..."(316) ) und die ganze Geschichte wird langatmig. Die Lage in Afrika, die noch vor Kurzem mit Menschenverachtung und mit dem Verbrechen "Apartheid" gekennzeichnet war resp. ist, sollte als Warnzeichen für alle Politiker und Menschen der Welt sein. Nombeko ist eine wahre Heldin, die ihr Schicksal des Menschen der 2.er Klasse selber in die Hand nimmt und sich nicht durch Rückschläge davon abhalten lässt, ihren Traum nach einer "normalen" Wohnung und Umgang zu verwirklichen. Die globale Dimension zieht sich durch das ganze Roman hindurch. Beachtliche Arbeit des Autors was die Zusammenhänge angeht. Sehr lustiges Buch, vollgepackt mit wahren Begebenheiten (abgesehen von der 7.Atombombe aber wer weißt es schon genau)!!! Meine Empfehlung hat es auf jeden Fall.

Wieder einmal ... grandios :)
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017

Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den... Worum es in diesem Buch geht, kann man dem Klappentext entnehmen, sowie der Inhaltsangabe hier bei Thalia. :) Meine Meinung: Es hat so viel Spaß und Freude gemacht, „Die Analphabetin die rechnen konnte“ zu lesen. Ich habe oft geschmunzelt, gekichert und gelacht. Jonas Jonasson hat einen wunderbaren trockenen Humor, den er in eine sehr schöne Geschichte einbaut. Eine Geschichte um ein afrikanisches Mädchen, das viel kurioses erlebt und welches man begleiten darf auf ihre Reise durch das Leben. Nach „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, wieder einmal ein wundervoll schräges, amüsantes und wahnsinnig unterhaltsames Buch von Jonas Jonasson. Ich empfehle es wirklich jedem, denn es entführt einen aus dem Alltag und gibt einem ganz viel Freude.