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Von Auschwitz nach Beverly Hills

Marton Stark, geboren 18. Februar 1926 in Rumänien, heute in Berverly Hills wohnhaft. Er überlebte als Einziger seiner Kernfamilie den Holocaust. Nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald verbrachte er drei Jahre im Sanatorium Etania in Davos, 1951 emigrierte er (unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Manchester) zu einem Onkel nach Los Angeles. Er heiratete, gründete eine Familie und etablierte sich trotz Anfangsschwierigkeiten als erfolgreicher Unternehmer. Seine Niederschrift, als Flüchtling in der Schweiz verfasst, bildet das Kernstück dieses Buchs.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 204
Erscheinungsdatum 09.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9524044-5-4
Verlag Edition 381
Maße (L/B/H) 19/12.1/1.7 cm
Gewicht 219 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Erschütternd und eindrücklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 15.07.2015

Der heutige Geschichtsunterricht sollte eigentlich mit folgenden Worten enden. „Die Fortsetzung lesen Sie morgen in der Zeitung!“ Die aktuelle Zeitgeschichte wird leider noch allzu oft ausgeklammert. Hier haben wir ein Buch zum 2. Weltkrieg, welches Jugendliche u.a. deshalb anspricht, weil es auf einem Tagebuch eines 16-Jährigen... Der heutige Geschichtsunterricht sollte eigentlich mit folgenden Worten enden. „Die Fortsetzung lesen Sie morgen in der Zeitung!“ Die aktuelle Zeitgeschichte wird leider noch allzu oft ausgeklammert. Hier haben wir ein Buch zum 2. Weltkrieg, welches Jugendliche u.a. deshalb anspricht, weil es auf einem Tagebuch eines 16-Jährigen Auschwitz-Überlebenden beruht. Das Vorwort beantwortet auch die Frage „Noch ein Werk zu diesem Thema. Muss dies sein?“ Es muss, leider! Hierzu nur eine Zahl: Laut einer Umfrage vom Januar 2012 kann ein Fünftel der 19- bis 29-jährigen Deutschen den Begriff «Auschwitz» nicht zuordnen. Die letzten Zeitzeugen sterben – lassen wir sie noch zu Wort kommen. Nachtrag: Inzwischen ist "Eine Reise von Auschwitz nach Beverly Hills" mit dem Dr. Kurt Bigler-Preis ausgezeichnet worden. Belohnt werden damit herausragende Arbeiten und Projekte zum Thema Holocaust und Shoa Education.