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Die Rechtsextremismus-Debatte

Charakteristika, Konflikte und ihre Folgen

Britta Schellenberg

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Beschreibung

Britta Schellenberg untersucht, wie rechtsradikale Gewalt öffentlich thematisiert wird und welche Auswirkungen diese Thematisierung auf die Wahrnehmung und die Entwicklung des Phänomens hat. Ihr Ausgangsbefund ist, dass neben der konsensuellen Ablehnung des Rechtsextremismus durch die gesellschaftlich relevanten Akteure zugleich kontroverse Debatten über seine politische Bedeutung geführt werden. Erkennbar ist auch, dass die allgemeine Verurteilung des Rechtsextremismus nicht zum Verschwinden rechtsradikaler Aktivitäten führt. Britta Schellenberg zeigt anhand ihrer interdisziplinären Analyse des „Falls Mügeln“ die Muster der Auseinandersetzung und benennt die entscheidenden Grundprobleme im Umgang mit Rechtsextremismus, die nicht zuletzt in der Debatte über die Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ offensichtlich wurden.

Britta Schellenberg lehrt am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 29.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-658-04176-2
Reihe Edition Rechtsextremismus
Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Maße (L/B/H) 21/14.8/1.7 cm
Gewicht 431 g
Auflage 2. Auflage 2014

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  • Polizei und Staatsschutz.- Lokale, regionale und Bundes-Politik.- Radikale Rechte.- Medien.- Charakteristika der Debatte (u.a. Ost-West-Befindlichkeiten).- Ausbreitung der Radikalen Rechte.