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Feste feiern, wie sie fallen

Weihnachten Band 3

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

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Beschreibung

Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist hochintelligent. Und unausstehlich. Auch an Weihnachten. Besonders an Weihnachten. Denn Bergman hasst das Fest der Liebe, all die erwartungsfrohen, glücklichen Menschen. Warum also der Einladung seines Kollegen Torkel Höglund folgen und den Kommissar zur Familienfeier begleiten? Noch dazu vor den Toren Stockholms? Bei Schnee und Eis? Einen Grund gibt es. Und der Kriminalpsychologe tut es. Und nur eins ist sicher: Weihnachten mit Bergmans Eskapaden vergisst man so schnell nicht ...

Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 27 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644218017
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 667 KB
Übersetzer Ursel Allenstein

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Kundenbewertungen

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Mal spannend, mal besinnlich…
von Igelmanu66 aus Mülheim am 29.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Ich hatte meinen beiden Töchtern hoch und heilig versprechen müssen, dass dieses Jahr ausnahmsweise einmal nichts, aber auch wirklich nichts unseren familiären Weihnachtsfrieden stören würde.« Angehörige von Ermittlern müssen an den Feiertagen immer damit rechnen, dass das private Fest nicht so stattfinden kann wie geplant. ... »Ich hatte meinen beiden Töchtern hoch und heilig versprechen müssen, dass dieses Jahr ausnahmsweise einmal nichts, aber auch wirklich nichts unseren familiären Weihnachtsfrieden stören würde.« Angehörige von Ermittlern müssen an den Feiertagen immer damit rechnen, dass das private Fest nicht so stattfinden kann wie geplant. Auch die Töchter von Alexander Gerlach, Chef der Heidelberger Kripo. In 12 Kurzgeschichten erzählen namhafte Krimiautoren, was ihre Ermittler so an Weihnachten treiben. Wie begeht zum Beispiel David Hunter das Fest? Wie feiern Tabor Süden, Konstantin Dühnfort, Manuela Sperling oder Ruth Galloway? Ich kenne nicht alle Fälle der im Buch vertretenen Ermittler, denke aber, dass die Geschichten hier neu sind und in keinem anderen Buch auftauchen. (Falls jemand eine Geschichte erkennt, bitte einen Hinweis an mich.) Die einzelnen Episoden würde ich aber nicht durchgehend als Krimi bezeichnen. Es sind Weihnachtsepisoden rund um bekannte Ermittler, mal gibt es dabei gleichzeitig einen Kriminalfall, mal aber auch nicht. Und der Kriminalfall ist auch nicht unbedingt ein Mord, sondern z.B. eine Vermisstensache oder ein Diebstahl. Vom psychopathischen Weihnachtsmann bis zum gestohlenen Schlitten ist alles möglich. Immer jedoch stehen im Zentrum die Ermittler und ihr ganz persönliches Verhältnis zum Fest der Feste. Vom großen Weihnachtsfan bis zum -hasser ist alles dabei. Die Geschichten sind daher recht abwechslungsreich, was einerseits schön ist, aber gleichzeitig meist auch bedeutet, dass einem nicht jede davon gleich gut gefällt. Wie immer bei Büchern mit Kurzgeschichten habe ich deshalb jede einzeln bewertet und daraus einen Schnitt errechnet. Drei Episoden gefielen mir sehr und bekamen von mir 5 Sterne. Fünfmal konnte ich 4 Sterne vergeben und dreimal 3 Sterne. Eine Geschichte konnte mich überhaupt nicht erreichen und kam lediglich auf 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,8 Sterne, die ich aufrunde. Fazit: Auch wenn ich zunächst mit zwölf Geschichten = zwölf Morden gerechnet hatte, haben mir diese Weihnachtsepisoden mit bekannten Ermittlern gut gefallen. Mal spannend, mal besinnlich, mal ungewöhnlich und fast immer sehr unterhaltsam.

Kein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Brig am 17.04.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

In der Verkaufsanzeige wird nicht ersichtlich, dass es sich hier nicht um einen Krimi handelt sondern um eine Kurzgeschichte. In der Handlung absolut nichts Neues - die üblichen Wiederholungen rund um Sebastian Bergmanns Privatleben und Eskapaden. Für Krimifans überhaupt nicht zu empfehlen.

Kurze, aber gute Weihnachtsepisode
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 19.09.2014
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. ... Den Spruch, man solle Feste feiern, wie sie fallen, kennt wohl jeder. Und eigentlich weiß auch jeder, dass er in Bezug auf Sebastian Bergmann eigentlich nur eine einzige Auslegung zulässt ....! Sebastian hasst Weihnachten und das kann ihm niemand verübeln. 2004 hat ihn ein Tzunami alles genommen, was er wirklich geliebt hat. Hier muss ich sagen: es ist schon sehr seltsam, dass an diese tatsächlich stattgefundene Naturkatastrophe, die so viel Leid angerichtet hat, nicht genug erinnert wird. Da finde ich es schon wirklich lobenswert, dass Hjorth/Rosenfeldt in ihre Bücher/Storys dieses Thema – wenn auch nicht sehr vordergründig – immer wieder aufnehmen. Zurück zum Hörbuch: Sebastian hasst also Weihnachten und erlebt in dieser Zeit immer den größten Schmerz. Genau da wäre ein neues Sexabenteuer hilfreich, aber dafür ist die Weihnachtszeit denkbar ungünstig. Doch er hat eine Idee: Lydia! Sie liebt ihn und das nutzt er aus. Lydia hofft noch immer, dass Sebastian sich ändert und glaubt an ein Weihnachtswunder, als er scheinbar spontan auf die Idee kommt, mit ihr zur Weihnachtsfeier von Torkell Höklunds Familie zu fahren. In Wahrheit will er nur die Möglichkeit nutzen, Zeit mit seiner Tochter Vanja (die noch immer nichts von ihrem „Glück“ ahnt) zu verbringen. Nur wäre Sebastian nicht Sebastian, wenn er dort nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste treten und allen das Fest vermiesen würde .... Wie immer liest Douglas Welbat das Hörbuch unvergleichlich gut. Niemand anderes zieht den Hörer so sehr in die Story um Sebastian Bergmann und die anderen Protagonisten. Die feine Ironie überträgt er gekonnt und mit dem nötigen Hauch Melancholie, um den Hörer nicht ganz gegen Bergmann aufzubringen, sondern ihm tatsächlich immer wieder ein wenig Mitleid schenken zu können. Aber Achtung: es ist ein „Weihnachts-Special“ und entsprechend kurz. Doch diese 48 Minuten sind Hörgenuss pur! Ich gehöre zu den Menschen, die sich mit Nordischer Literatur etwas schwer tun, aber als Hörbuch von Douglas Welbat gelesen, sind alle Sebastian-Bergmann-Titel einfach fesselnd und ein echter Genuss. Von daher: fünf Sterne!

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