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Der größte Raubzug der Geschichte

Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

(8)

Vor unseren Augen findet der grösste Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer Gesellschaft werden immer reicher, während alle anderen immer ärmer werden. Dieses spannende Buch zeigt auf, welche
Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert. Jeder ist betroffen: Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da. Doch jede Krise hat auch ihre Chance. Sorgen Sie
dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60804-1
Reihe Lübbe Sachbuch
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/3,5 cm
Gewicht 374 g
Auflage 5. Auflage 2014
Verkaufsrang 3.236
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Kundenbewertungen

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Revolutionär anders, erfrischend und für jeden wertvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 10.06.2014

Dies ist das nachdrücklichste Sachbuch das ich jemals gelesen habe. Wieso? Weil es so anders ist. Hier wird einem das Geldsystem und die Finanzkrise beinahe schon mit einem Augenzwinkern und mit einer beeindruckenden spielerischen Leichtigkeit erklärt. Hervorragend! Die Datenfülle und die akribische Recherearbeit der beiden Autoren ist herausragend und... Dies ist das nachdrücklichste Sachbuch das ich jemals gelesen habe. Wieso? Weil es so anders ist. Hier wird einem das Geldsystem und die Finanzkrise beinahe schon mit einem Augenzwinkern und mit einer beeindruckenden spielerischen Leichtigkeit erklärt. Hervorragend! Die Datenfülle und die akribische Recherearbeit der beiden Autoren ist herausragend und ihre klugen Schlüsse zeugen von Tiefsinn und Expertenwissen. Selbst die Tips für den Schutz des Vernögens sind dermaßen breit gestreut, daß für jeden Geldbeutel was dabei ist. Ich bin voller Lob weil es ein durch und durch gelungenes und erfrischend anderes Buch ist. Cartoons, Zitate und immer wieder Humor runden das Bild ab.

Für jedermann ein MUSS
von thomas ramseyer am 14.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jene, welche unterschwellig wissen, dass die EU - und nicht nur die EU - ein schwarzes Loch ist, macht sich ein Bild: ISBN: 978-3-8288-2949-7 Der grösste Raubzug der Geschichte... Warum die Fleissigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Von Matthias Weik & Marc Friedrich. Hinter dem reisserischen Titel verbirgt sich... Jene, welche unterschwellig wissen, dass die EU - und nicht nur die EU - ein schwarzes Loch ist, macht sich ein Bild: ISBN: 978-3-8288-2949-7 Der grösste Raubzug der Geschichte... Warum die Fleissigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Von Matthias Weik & Marc Friedrich. Hinter dem reisserischen Titel verbirgt sich ein weites Feld von sauber recherchierten Zahlen aus aller Welt. Der grösste Schuldner aller Zeiten - die US-Administration - und die Dümmste Nation aller Zeiten - die Einwohner der Bundesrepublik, Nettozahler wegen eines Kunstgebildes, sowie als auch China und die einzelnen Staaten der EU werden besprochen. Ein Muss für alle Interessierten. Ein Muss für alle Studenten. Ein Muss für alle Professoren. Ein Muss für alle Politiker. Ein Muss für alle Bankangestellten. Ein Muss für alle Banker. Ein Muss für jeden Einzelnen. Ein Muss für Pensionskassenverantwortliche. Ein Muss für Bondportfoliomanager. 1000 Gründe, das Konzept der Diversifikation zu überdenken. 1000 Gründe, der EU, dem Klub der Verlierer, NICHT beizutreten. Bemerkung Die ersten 183 Seiten ohne Pause. Die Rest des 338 Seiten umfassenden Buches las ich einen Tag später. thomas ramseyer

Der Leser wird gut informiert, bleibt aber ratlos
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 04.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte und das kapitalistische Finanzsystem betreffen jeden. Der Titel des Werks der Betriebswirtschaftler Matthias Weik und Marc Friedrich spricht daher alle an. Die Autoren gehen von der einfachen Frage aus: Was ist Geld? und führen dann chronologisch durch die Finanzkrise, im Wesentlichen seit 1998. Dabei werden... Die Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte und das kapitalistische Finanzsystem betreffen jeden. Der Titel des Werks der Betriebswirtschaftler Matthias Weik und Marc Friedrich spricht daher alle an. Die Autoren gehen von der einfachen Frage aus: Was ist Geld? und führen dann chronologisch durch die Finanzkrise, im Wesentlichen seit 1998. Dabei werden viele Fakten zusammengetragen (z. B. eine gute, wenn auch knappe tabellarische Übersicht der betroffenen deutschen Banken, S.77) und ausgiebig aus den Medien zitiert. Das entstehende tagebuchartige Kompendium ist sehenswert. Die Schuldigen werden mehrfach pauschalierend genannt: die Banker und Politiker. Warum sich nichts ändern wird, wissen die Autoren ebenfalls: weil die Politik und Finanzwelt verzahnt ist (S. 304ff). Die Lobbyhörigkeit der Politk grenzt an Korruptheit und wird zurecht angeprangert. Nicht ganz nachvollziehbar ist die These, dass die US-Finanzwelt alles den doofen deutschen Banken aufhalste und die prompt darauf hereinfielen. Im Endeffekt zahlt die Zeche der Weltfinanzkrise – überspitzt formuliert – der deutsche Steuerzahler. Das ist zwar alles flott und unterhaltsam geschrieben, doch ich wunderte mich: wer sind jetzt die Reichen, die auf meine Kosten (ich bin fleißig) reicher werden (Untertitel)? Diese Frage fand ich nicht beantwortet. Im letzten Kapitel werden dann diverse Kapitalanlagen beurteilt. Am Rande steht „Werden Sie aktiv” (S. 333). Aber abgesehen von der folgenden Randnotiz „Abschied von Papierwerten” (S. 333) las ich wenig Verbindliches. Sachwerte sind Aktien, Gold und andere Rohstoffe, Immobilien, Gemälde und auch Nahrung. Eine Seite weiter folgt noch: „Bitte stecken Sie nach dem Lesen dieses Buches nicht den Kopf in den Sand” (S. 334). Genauer werden die Autoren aber nicht. Da sich aber eh nichts ändern wird (Befund der Autoren, 42. Kapitel) kann man auch den Kopf in den Sand stecken oder bei der Party mitfeiern, solange es geht. Gute chronologische Faktenzusammenstellung mit Grafiken und Karikaturen, doch zu pauschal um hilfreich zu sein. Insbesondere bleibt unklar wie man die zweifellos vorhandene gigantische Schere zwischen den Absahnern und den Werktätigen (Untertitel) verringern kann.