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Im Westen nichts Neues

Roman. Ohne Materialien

KIWI Band 1368

Erich Maria Remarque

(13)
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Beschreibung

Zum hundertsten Jahrestag des Kriegsbeginns 1914: sämtliche Werke von Erich Maria Remarque zum Ersten Weltkrieg, durchgesehen und in neuer Ausstattung.

Wie kein anderer Autor erzählt Remarque in diesem sensationellen Erfolgsroman von den Schrecken des Ersten Weltkriegs – ein Klassiker der Weltliteratur.

»Dieses Buch sollte in Millionen Exemplaren verbreitet, übersetzt, in den Schulen gelesen, von allen den Krieg bekämpfenden Gruppen gekauft und verschenkt werden.« Ernst Toller

» Im Westen nichts Neues ist ein in seiner Art vollendetes Buch: klar und einfach, dramatisch und anschaulich, rührend und erschütternd.«

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schliesslich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verliess Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin..
Thomas F. Schneider, Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück, veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert und zur Exilliteratur. Er hat die Romane Erich Maria Remarques einer kritischen Durchsicht unterzogen und jeweils mit Anhang, Nachwort und weiterführender Literatur versehen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas F. Schneider
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 08.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04633-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18.9/12.6/2.4 cm
Gewicht 254 g
Auflage 16. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2020
Bewertet: anderes Format

Remarque's Klassiker lese ich immer gerne zum Ende des Jahres. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, eine großartige Geschichte kombiniert mit Remarque's einzigartigen Schribstil.

Ein zeitloser Klassiker, der uns die wahre Gestalt eines brutalen Krieges zeigt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nidau am 15.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, ... Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, was so ein brutaler Krieg mit einem Menschen macht, um die Angst, die Wut und die Hoffnungslosigkeit, die man in so einem Schützengraben fühlt. Der Autor, Erich Maria Remarque, war selber Soldat im ersten Weltkrieg und hat deshalb viel geschriebenes auch selber erlebt. Das Buch ist ein Klassiker und ist sicher nicht mehr ganz zeitgemäss und trotzdem sind viele geschriebene Dinge auch Heute noch brandaktuell und das Buch kann immer noch viele Emotionen hervorrufen. Der Roman ist aber auch ein Drama, das von der Entwicklung eines Jungen erzählt, der durch den Krieg gebrochen wird und Menschen töten muss, nur um seine Familie und Freunde zu retten. Zentrale Fragen des Buches sind, warum sich junge Menschen, die sich in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich sind, sich gegenseitig bekriegen müssen. Das Buch wurde damals von den Nazis verbrannt, da diese den Krieg romantisiert haben und dieses Buch das wahre Gesicht des Krieges gezeigt hat, in seiner gesamten Brutalität. Die Wichtigsten Charaktere sind Paul Bäumer, seine Freunde, die ebenfalls eingezogen wurden, seine Kommandanten im Militär, seine Familie und die französischen Soldaten. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig geschrieben, vieles davon hängt sicherlich auch davon ab, dass Remarque diese Dinge selber erlebt hat und die Figuren deshalb eine Art Abbild seiner selbst ist. Gegen Ende wird das Buch, insbesondere die Charaktere, allerdings ein wenig unübersichtlich, ein kleiner Makel an dem sonst sehr überzeugenden Werk. Denn das positive überwiegt sehr stark, die Figuren, die Dialoge und die Emotionen, die uns dieses Werk überliefert. Man fiebert stark mit den Figuren mit und kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren. Das Buch verharmlost den Krieg oder die Brutalität auch nicht, eine grosse Stärke, allerdings auch ein Grund warum ich es Kindern unter 12 Jahren nicht empfehlen würde, da einige Szenen sehr brutal sind. Allen anderen Altersgruppen kann ich das Buch allerdings wärmstens empfehlen. Das Buch ist absolut lesenswert, für alle, die wissen wollen, was so ein Krieg mit einer gesamten Generation macht, die einen Jungen kennenlernen wollen, der so viel Gewalt erlebt hat und dadurch psychisch an den Abgrund getrieben wurde und für alle, die das wahre Gesicht eines brutalen Krieges kennenlernen wollen, der Millionen Menschen getötet hat.

Zeitlose Warnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bleckede am 06.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Lektüre, die auch 100 Jahre später nichts an Aktualität verloren hat und aus der jeder in der Konsequenz seine Lehre ziehen sollte!


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