Elsa ungeheuer

Roman

detebe Band 24294

Astrid Rosenfeld

(46)
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Beschreibung

Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker – Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe? Zärtlich schlägt Astrid Rosenfeld in diesem Roman einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour der modernen Kunstwelt.

Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 30.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24294-2
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11.4/2 cm
Gewicht 248 g
Auflage 1

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Man kann über die Liebe eines kleinen, dicken Jungen lachen. Aber man sollte nicht.

Sandra Wittwer, Buchhandlung Thurgau

Die Autorin Astrid Rosenfeld ist in Köln geboren. Sie sammelte Erfahrung im Theater und als Schauspielschülerin, arbeitete beim Film und machte 2011 mit ihrem Erstling “Adams Erbe” als Schriftstellerin auf sich aufmerksam. Alles beginnt mit der verrückten Hanna, die sich vom Balkon stürzt. Zurück lässt sie die Kinder Karl und Lorenz, den Ehemann Randolph, die Haushälterin Frau Kratzler und den Dauergast Herrn Murmelstein. Als dann noch in diesem Sommer die wilde Elsa aufkreuzt und dem dicklichen Karl den Kopf verdreht, verändert sich das Leben des Protagonisten Karls vollens. Elsas Mutter Mathilde, die 10 Jahre zuvor Reissaus genommen hat, kehrt zurück und lässt die Kleine bei dem vermeidlichen Vater. Wie es scheint, hat Mathilde ein sehr ausschweifendes Leben geführt und es ist nicht so ganz klar, wer denn der Vater von Elsa sein soll. Elsa ist ein wilder Wirbelwind mit fantasievoller Kleiderwahl und heissgeliebten Lackstiefeln. Als die Familie ein paar Jahre später Hannas Familie in Holland besucht, kommt die reiche Kunstmäzenin Irina Graham ins Spiel. Sie ist besessen von Rembrandts Bild Andromeda. Elsa flieht mit 16 Jahren in die USA und Lorenz hat sich in den Kopf gesetzt die “Ewigkeit” zu malen. Der zweite Teil der Geschichte setzt seine Handlung nach einem Zeitsprung fort. Karl ist nun Student und Lorenz ein angehender Künstler, der seine Seele dem Kunstbetrieb verkauft. Astrid Rosenfeld ist ein Roman mit wunderbaren Figuren gelungen. Sie beschreibt ihre Protagonisten gekonnt, warmherzig und lebensnah. Ihre Sprache ist schnörkellos und mit viel Sinn für trockenen Humor versetzt. Ich habe “Elsa ungeheuer” in einem Zug gelesen und war von seiner Fantasie und Bandbreite an Charakteren überrascht und auch begeistert. Mir hat diese Unverblümtheit der Autorin grossen Eindruck gemacht; sie erzählt schnörkellos, wie das Leben ist. Sie thematisiert Liebe, Verlust, Gier und Tod. Dieser Roman schafft es grosse Themen zu vereinen, ohne belehrend zu wirken, ganz im Gegenteil; er unterhält und berührt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

An einem heißen Sommertag tritt plötzlich die elfjährige Elsa in Karl und Lorenz Brauers Leben. Elsa hat Streichholzarme. Elsa bindet sich Krawatten um die Waden, damit sie so schmale Fesseln wie eine Tänzerin bekommt. Elsa macht selten, was sie soll und meistens, was sie will. Elsa bleibt nur einen Sommer und schafft es dennoch... An einem heißen Sommertag tritt plötzlich die elfjährige Elsa in Karl und Lorenz Brauers Leben. Elsa hat Streichholzarme. Elsa bindet sich Krawatten um die Waden, damit sie so schmale Fesseln wie eine Tänzerin bekommt. Elsa macht selten, was sie soll und meistens, was sie will. Elsa bleibt nur einen Sommer und schafft es dennoch, das Schicksal der Jungen zu prägen. Astrid Rosenfelds ungeheuer lustiger und zu Herzen gehender Roman ist bevölkert mit liebenswert schrägen Figuren, mit denen ich am Ende gerne noch zwei-, dreihundert Seiten mehr zugebracht hätte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein ungewöhnlicher Roman, der auf ganz eigene Art zu fesseln versteht mit eigenwilligen, liebenswerten Charakteren und verblüffenden Kehrtwendungen. Klare Leseempfehlung!

Traurig...rührend...wunderschön!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2018

Lorenz und Karl leben auf dem Land und müssen mit dem Verlust der Mutter umgehen. Der Vater wendet sich von seinen Söhnen ab, so dass die "Erziehung" der Brüder in skurrilen Händen liegt. Ein trostloses Leben...bis Elsa in das Dorf kommt! Lesen!


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