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William Shakespeares Star Wars 01 - Fürwahr, Eine neue Hoffnung

Fürwahr eine neue Hoffnung

Möge der Vers mit Euch sein! Der Barde aus Stratford begibt sich in eine weit, weit entfernte
Galaxis. In Shakespeares Star Wars treffen zwei Welten aufeinander, die sonst nicht in einem Atemzug genannt werden. Aber warum eigentlich nicht? Immerhin haben die Figuren aus Star Wars viel mit den Dramatis Personae eines elisabethanischen Dramas gemein: Es gibt einen weisen (Jedi-)Ritter und einen bösen (Sith-) Lord, der eine schöne Prinzessin gefangen hält. Auch der jugendliche Held, der zur Rettung eilt, fehlt nicht. Hinzu kommen noch ein kampferprobter Draufgänger und dessen treuer Begleiter.
Ian Doescher hat mit diesem Drama in Stile des grossen Meisters Episode IV umgedichtet und dabei alle Vorteile genutzt, die das neue Medium zu bieten hat. Das Resultat ist ein einzigartiges Lesevergnügen. „Der Barde in Bestform. Komplexe Figuren, aufschlussreiche Monologe und intelligente Wortspiele. Alles das, was wir vom Meister erwarten.“
Timothy Zahn, New York Times
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  • Auf den ersten Blick erscheint der Titel absurd. Doch es gibt eine überraschende und real existierende Verbindung zwischen George Lucas’ cineastischem Meisterwerk und den ca. 37 Stücken von William Shakespeare. Diese Verbindung ist ein Mann namens Joseph Campbell, Autor des bahnbrechenden Buches Der Heros in tausend Gestalten. […]
    […]In Shakespeares Stücken und Star Wars wirken auch eine Menge bunter Nebenfiguren mit. C-3PO und R2-D2 betrachten und kommentieren die Handlung so wie Rosenkranz und Güldenstern. Chewbacca ist so unbezähmbar wie Caliban. Lando ist ebenso geschmeidig und (zunächst) eigennützig wie Brutus. Obi-Wan Kenobi ist vor seinem Tod ein weiser Prospero und ein herumspukender König Hamlet danach. Jabba hat Ernährungsgewohnheiten, die Falstaff gefallen könnten. Boba Fett erinnert an die Mörder 1, 2 und 3 aus Richard III., allerdings mit Raketenrucksack und Blaster anstelle des Messers. Yodas Sätze sind so umständlich wie die von Dogberry und gleichzeitig so weise wie die von Polonius. […]
    […]Die Idee für William Shakespeares Star Wars kam mir, nachdem ich mir die ursprüngliche Trilogie, deren Dialoge und Szenen mir mehr als bekannt sind, zum millionsten Mal angesehen hatte und (kurz darauf) vier Aufführungen des Oregon Shakespeare Festival
    beiwohnte. Auf diesem Shakespeare-Festival wurde ich mit etwas Neuem konfrontiert: Die sehr lustigen Weiber von Windsor, Iowa, eine Bearbeitung der klassischen Shakespeare-Komödie von Alison Carey, die im gegenwärtigen Iowa inmitten einer Bevölkerung spielt, die freudig die gleichgeschlechtliche Ehe akzeptiert. Mir wurde klar, wie reizvoll es ist, den Shakespeare-Stoff in einen völlig neuen Kontext zu übertragen, und am nächsten Morgen erwachte ich mit der Idee für dieses Buch. […]
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 19.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8332-2866-7
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 22.1/14.1/2.2 cm
Gewicht 356 g
Originaltitel William Shakespeares Star Wars: Verily a New Hope
Verkaufsrang 60524
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 22.90
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Kundenbewertungen

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Fürwahr eine neue Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 13.05.2016

Zuerst sollte ich erwähnen, dass ich ein Riesen William Shakespeare und Star Wars Fan bin. Deshalb stellte ich mir die Frage, dieses Buch nicht zu kaufen, erst gar nicht. Ich hatte mir nicht viel erwartet und wurde positiv überrascht. Das Buch ist gut durchdacht und leicht nachvollziehbar. Auch bei der Handlung kommt man sehr... Zuerst sollte ich erwähnen, dass ich ein Riesen William Shakespeare und Star Wars Fan bin. Deshalb stellte ich mir die Frage, dieses Buch nicht zu kaufen, erst gar nicht. Ich hatte mir nicht viel erwartet und wurde positiv überrascht. Das Buch ist gut durchdacht und leicht nachvollziehbar. Auch bei der Handlung kommt man sehr gut mit, da vom Film alles dabei ist. Aber auch Nicht-Filmfans werden kein Problem damit haben in die Handlung hineinzufinden. Mir ist zwar aufgefallen das es nicht ganz Shakespeare ist, denn es ist einfacher gehalten um verständlicher zu sein. Das ist jedoch nur ein kleines Detail am Rande und war für mich eher positiv, da ich es schnell durchhatte und mich nicht wirklich konzentrieren musste beim Lesen, was sehr entspannend war. Dadurch, dass es in Theatersprache geschrieben steht, fühlte ich mich beim Lesen wie im Theater und sah das Stück im Geiste vorne auf der Bühne spielen. Es war auch interessant zu lesen was R2-D2 so sagt/denkt ;) (abgesehen von biep-biep). Es ist definitiv für jeden Star Wars Fan ein MUSS. Vor allem für diejenigen die auch mal über ihren Horizont hinausschauen und etwas Neues probieren wollen. Fans von Shakespeare wird zwar auffallen, dass es nicht ganz so wie vom Meister ist, sie werden aber trotzdem ihrem Spaß daran haben, wie ich :)) Ich freue mich schon sehr den nächsten Band in Händen zu halten :)

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Was für eine tolle Idee. Star Wars als Shakespeare Drama. Natürlich in Versform, weil nur so macht es richtig Spass. Lesen .

Für jeden auf Bildung gelevelten Nerd und Star Wars-Fan ein Muss.
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 17.10.2014

Rezension: Obwohl ich (unglaublich aber wahr) bisher keinen einzigen Star Wars-Film gesehen habe, und somit auch nicht wusste, worum es in diesem Epos überhaupt genau geht, wollte ich mich auf ein Experiment einlassen und Ian Doeschers “William Shakespeares Star Wars” lesen, das sich auf Episode IV bezieht. Ich fand den Gedan... Rezension: Obwohl ich (unglaublich aber wahr) bisher keinen einzigen Star Wars-Film gesehen habe, und somit auch nicht wusste, worum es in diesem Epos überhaupt genau geht, wollte ich mich auf ein Experiment einlassen und Ian Doeschers “William Shakespeares Star Wars” lesen, das sich auf Episode IV bezieht. Ich fand den Gedanken, Sci-Fi mit Shakespeare zu verbinden so ungewöhnlich, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte und wurde positiv überrascht. Anders als erwartet, kam ich mit dem als Blankvers verfassten Text schon nach wenigen Seiten gut klar (von Shakespeare habe ich übrigens auch noch kein Werk gelesen) und konnte sogar nachvollziehen, worum es in der Geschichte eigentlich geht, solange ich mich konzentriert habe. Aufgebaut ist der Text aber nicht nur was die Verse angeht, wie ein typisches Drama, sondern auch die restliche Gestaltung passt – Es wird angekündigt, wer gerade das Geschehen betritt und wer es verlässt, der “Chor” fasst zusammen, was sich dem Leser durch die bloßen Textpassagen nicht erschließen kann und abgerundet wird das Ganze mit vereinzelten Zeichnungen bestimmter Szenen, die sich immer jeweils über eine ganze Buchseite erstrecken. Zum Schmunzeln konnten mich vor allem die Passagen bringen, die R2-D2 und Chewbacca ‘sprechen’ – beim einen nur angedeutete Töne und beim anderen zusammenhanglose Silben, die seine Sprache darstellen. Ein bisschen fordernd ist das Lesen in Versform natürlich schon, doch das Buch ist genau so dick, dass es noch Spaß macht und man sich nicht ab einem bestimmten Punkt quälen muss – ausgezeichnet. Trotz allem richtet sich “William Shakespeares Star Wars” in erster Linie an Star Wars-Fans und Liebhaber des ‘Nerdigen’. Ein superfesselnder Pageturner ist das Werk, wie man es sich schon denken kann, nicht – aber immerhin eine amüsante und ungewöhnliche Mischung und somit etwas Besonderes. Fazit: Für jeden auf Bildung gelevelten Nerd und Star Wars-Fan ein Muss.