Alles, was leuchtet

Wie große Literatur den Sinn des Lebens erklärt

Hubert Dreyfus, Sean Dorrance Kelly

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Beschreibung

Uns ist der Sinn des Lebens abhandengekommen. Was tun? Wo suchen? Wir fühlen uns von der Vielfalt der Möglichkeiten überfordert. Früher war es einfacher: In der Antike leiteten die Götter ihre Lieblinge. Die so Geführten empfanden Dankbarkeit - die Welt leuchtete für sie. Können wir dieses Staunen wiederfinden? Ja, meinen die Philosophen Hubert Dreyfus und Sean Dorrance Kelly. Sie betrachten die Geschichte der westlichen Literatur - darunter Homer, Dante, Melville und David Foster Wallace - und plädieren für einen säkularen Polytheismus, in dem der Mensch sich der Welt und allem, was leuchtet, öffnet.

"Eine leicht erzählte Odyssee durch die Weltliteratur, verfasst von zwei angesehenen amerikanischen Professoren.", Die Zeit, Elisabeth von Thadden, 26.06.2014

Hubert Dreyfus, geboren 1929 in Terre Haute, Indiana, lehrt Philosophie in Berkeley. Er schrieb Bücher über Heidegger und Foucault und gilt als zentraler Vermittler zwischen der analytisch geprägten amerikanischen Philosophie und den kontinentaleuropäischen Strömungen des 20. Jahrhunderts.

Sean Dorrance Kelly ist Professor für Philosophie in Harvard.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843707053
Verlag Ullstein Verlag
Originaltitel All Things Shining
Dateigröße 890 KB
Übersetzer Yvonne Badal

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Erleuchtende Literatur

Andreas Gerber, Buchhandlung St. Gallen

Den beiden amerikanischen Philosophie-Dozenten Hubert Dreyfus und Sean D. Kelly gelingt es durch ihre eigenwilligen Interpretationen grosser Weltliteratur (u.a. Homers Odyssee, Dantes Inferno, Melvilles Moby Dick...), den Leser wieder empfänglich zu machen für die "magischen Momente" des Lebens. Sie zeigen, dass durch die Dominanz des Rationalen in der heutigen Zeit, die leuchtende Welt der Götter und Heroen vergessen wurde. Gerade diese Welt aber gilt es wieder zu entdecken. Auch Sternstunden aus der Welt des Sportes werden als Beispiele ihrer Botschaft spannend eingewoben ( z.B. die Hommage an Roger Federer von David Foster Wallace in der New York Times). Ob man der Schlussfolgerung beipflichtet , dass mit der Götterwelt in der Antike die Menschen ein glücklicheres Leben führten, sei dem Leser überlassen, doch die Lektüre der leidenschaftlichen Argumente von Dreyfus und Kelly bringen schon die Lesestunden zum Leuchten. Ein Buch, das die Lust weckt, wieder einmal einen Klassiker neu zu lesen.

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