Nachtauge

Roman

Titus Müller

(11)
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Beschreibung

April 1943: Dicht an der Möhnetalsperre befindet sich ein Lager, in dem ukrainische Zwangsarbeiterinnen Waffen produzieren müssen. Doch der Leiter ihres Lagers, Georg Hartmann, ist ein Mann voller Zweifel und Skrupel. Und er ist im Begriff, eine Liebesgeschichte zu beginnen, die ihm eigentlich nur den Tod bringen kann. Zur gleichen Zeit jagt in London der britische Geheimdienst eine deutsche Spionin, die raffinierter und kaltblütiger als alle ihre männlichen Kollegen ist. Unter dem Codenamen »Nachtauge« ist sie einem Geheimnis auf der Spur, das alle deutschen Talsperren betreffen könnte.

"Die grosse Stärke des Buches ist die Schilderung des deutschen Kriegsalltags, in dem die banale Normalität und der brutale Nazi-Terror direkt nebeneinander existieren." Sibylle Peine, dpa

Titus Müller, geboren 1977, studierte Literatur, Mittelalterliche Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Mit 21 Jahren gründete er die Literaturzeitschrift Federwelt, ein Jahr später veröffentlichte er seinen ersten historischen Roman, Der Kalligraph des Bischofs. Titus Müller ist Mitglied des PEN-Club und wurde u.a. mit dem C. S.-Lewis-Preis und dem Sir-Walter-Scott-Preis ausgezeichnet. Für den Roman Nachtauge(Blessing, 2013) wurde Titus Müller 2014 im Rahmen einer Histo-Couch-Umfrage zum Histo-König des Jahres gewählt. Zuletzt erschienen die Romane Berlin Feuerland und Der Tag X.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43776-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/3.5 cm
Gewicht 390 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mit Spioninnen kenn ich mich aus ;-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Schifferstadt am 21.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Da meine Kolleginnen und ich eine Veranstaltung zum Thema "Spioninnen" anbieten, kann ich sagen, dass ich mich mit dem Thema sehr gut auskenne. Titus Müller hat mit diesem Buch einen Meistertreffer gesetzt. Wer Spionage in Kriegszeiten (und darüber hinaus übrigens) betrieben hat, musste durchtrieben sein, ebenso sein oder ihr W... Da meine Kolleginnen und ich eine Veranstaltung zum Thema "Spioninnen" anbieten, kann ich sagen, dass ich mich mit dem Thema sehr gut auskenne. Titus Müller hat mit diesem Buch einen Meistertreffer gesetzt. Wer Spionage in Kriegszeiten (und darüber hinaus übrigens) betrieben hat, musste durchtrieben sein, ebenso sein oder ihr Werkzeug. Was es gewesen sein könnte, das Menschen die Todesgefahr lieben ließ, beschreibt Titus Müller gut. Wobei diese Hintergründe eben immer sehr verschieden waren (siehe Virginia Hall oder Louise de Bettignies), nicht jede Frau, die für ein Land spioniert hat, hat das andere gehasst. Im Wesentlich ist es ein tolles, spannendes Buch, das ich mit 5 Sternen weiter empfehlen kann!

Wen schon Follett's "Die Nadel" fasziniert hat...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2017

der findet in Nachtauge einen würdigen Nachfolger. Ein absolut packendes Buch, das sich nicht nur auf die Spionin "Nachtauge", konzentriert, sondern weitere spannende Nebenhandlungen wie die bewegende Liebesgeschichte eines unangepassten Lageraufsehers und einer ukrainischen Zwangsarbeiterin verbindet. Ähnlich wie bei Ken Follet... der findet in Nachtauge einen würdigen Nachfolger. Ein absolut packendes Buch, das sich nicht nur auf die Spionin "Nachtauge", konzentriert, sondern weitere spannende Nebenhandlungen wie die bewegende Liebesgeschichte eines unangepassten Lageraufsehers und einer ukrainischen Zwangsarbeiterin verbindet. Ähnlich wie bei Ken Follett entsteht dabei ein atmosphärisch dichtes Bild der Kriegszeit in Europa und der allgegenwärtigen Gefahren, denen die Menschen sich ausgesetzt sahen. Ein Buch, das weit mehr als nur ein spannender Spionageroman ist.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Thrill, Spionage, Spannung, Liebe vereint zu einem Roman nach einer wahren Begebenheit. Hervorragende Recherche liefert Einblick in den historischen Background. Lesen Sie selbst!

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