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Tremmel: Hafenführer für Hausboote: Berlin 2

Spree, Dahme, Untere Havel mit Potsdam. Die schönsten Häfen und Liegeplätze. Hausboot, Motoryacht, Segler. Seenland. 209 Häfen & Liegeplätze

Sieben Hausboot-Reviere zwischen Elbe und Oder:
Die schönsten Häfen von der Elbe bis zur Oder sind nach sieben grossen Revieren geordnet: Berlin, Dahme-Seen, Untere Havel, Elbe, Elbe-Havel-Kanal, Oder-Spree-Kanal sowie Havel-Oder-Wasserstrasse. Praktische Übersichtskarten mit allen verzeichneten Gastliegerhäfen machen die Törnplanung einfach.

188 Hafenportraits mit Plan für Liegeplätze mit Charakter:
Schöne und praktische Häfen wurden für eine detaillierte Beschreibung ausgewählt. Atmosphäre, Versorgungsangebot, Ausstattung und Preise sind übersichtlich dargestellt. Hafenpläne mit Stegen und Einrichtungen ermöglichen die intuitive Orientierung vor Ort.

Register mit 198 Häfen - alle Preise und Servicedetails:
Das Verzeichnis bringt Klarheit rund um Hafenausstattung und Versorgung. Die Daten sind ein Preis-Leistungs-Check für jeden Hafen. Der Gesamtpreis von der Liegegebühr bis zum Duschen ist jeweils für drei Beispiel-Crews (Paar, Familie,
Gruppe) kalkuliert.

Gucken & Schlucken - Landmarken und Hafenkneipen:
Für Abwechslung während der Fahrt durch Berlin und Potsdam helfen 99 erklärte Landmarken, die auf acht Revier-karten dargestellt sind. Ausserdem verrät der Hafenführer zusätzlich 78 Lokale am Wasser zum direkten Anlegen und Einkehren.

Portrait
Der Berliner Reisejournalist Robert Tremmel, geb. 1979 in Eisenhüttenstadt, ist auf führerscheinfreien Hausboottourismus spezialisiert. Er studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Geschichte an den Universitäten Greifswald und Aberdeen und war als Chefredakteur für mehrere Reisezeitschriften tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Reportagen über Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Zur Recherche des Hafenführers war Tremmel für ein Jahr mit Notizblock und Mittelformatkamera zu Wasser, Land und Luft unterwegs und besuchte dabei mehr als 250 Häfen.

Christin Drühl, 1980 in Greifswald geboren, ist eng mit der Ostseeküste verbunden. Heute liegt ihr Lebensmittelpunkt in Berlin. Für Reportagen und Buchprojekte ist sie regelmässig in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unterwegs.
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  • Auszug aus dem Kapitel: "Zu diesem Buch"Ein halbes Jahr lang besuchten Autor und Fotografin an die 500 Häfen und Sportbootliegestellen in Berlin und Brandenburg. Es wurde mit Hafenmeistern geplaudert und fotografiert, Hafenskizzen wurden gezeichnet und Daten erhoben. Gerne hätten wir noch mehr Häfen vorgestellt, doch der Platz ist begrenzt. Mit 216 Seiten haben wir bereits die Verlagsvorgabe gesprengt. Trotzdem konnten wir eine breite Auswahl treffen, wo jeder Freizeitkapitän für sich etwas finden sollte.
    Das Buch umfasst vier Teile: Berlin, Dahme, Untere Havel und die Transitstrecken. Besonders schöne Häfen oder solche mit vielen Gastliegeplätzen werden ausführlich vorgestellt. Sie wechseln sich mit Seiten von zwei oder drei Häfen ab - immer mit Foto und Hafenplan. Die genauen Daten eines jeden Hafens sind im Register nachzulesen. Dort sind auch zusätzliche Häfen zu finden, die vorne nicht vorgestellt werden. Eine Übersichtskarte zu jedem Kapitel verzeichnet alle Häfen, auch die reinen Registerhäfen. Die öffentlichen Sportbootliegestellen sind an ihrer blauen Farbe erkennbar. Hafennummer und Seite helfen bei der Orientierung. Anschliessend folgt eine Vorstellung des Reviers mit den Sehenswürdigkeiten an Land. Für Berlin und Potsdam gibt es die zusätzliche Kategorie Landmarken, die Bauwerke und Türme am Wasser erklärt. Den wichtigsten, am Ufer liegenden brandenburgischen Städten werden im jeweiligen Revier ein oder zwei Seiten gewidmet. Das Buch bietet Neulingen Einsteigertipps für den Bootsurlaub. Die alten Hasen werden bei Anlegen & Einkehren, den Hafenportraits oder Landmarken Neues entdecken.

    Auszug aus dem Kapitel "Das richtige Revier":
    Berliner Gestade
    Berlin vom Wasser aus zu entdecken, ist nicht nur besonders schön, es ist auch schon besonders anstrengend. An der Hauptspree, die Museumsinsel und Reichstag passiert, eilt der Wasserstrassenverkehr permanent zwischen fast einhundert Brückendurchfahrten und dutzenden Passagieranlegern. Teilweise vierspurig rasen die Ausflugsdampfer neben- und aneinander vorbei. Time is money. Da seit einigen Jahren auch viel am Wasser gebaut wird, ist das Stück zwischen Tiergarten und Jannowitzbrücke zwischen 10.30 Uhr und 19 Uhr bis auf Weiteres für Sportboote gesperrt. Ausgenommen vom Durchfahrverbot sind Boote mit Sprech-Funker samt entsprechender UKW-Lizenz und einem Gerät an Bord. Nur so funktioniert die sichere Abstimmung mit der Berufsschifffahrt, denn es sind auch einige schwerfällige Schubleichter unterwegs, die nicht nur auf Sicht fahren können.
    Die südliche Umfahrung der City via Landwehr- oder sogar Teltowkanal ist ganztägig möglich. Erstere Tour darf in der Regel nur von Ost nach West unternommen werden, wobei auf die ziemlich niedrigen Brücken zu achten wäre. Bemerkenswert ist ebenso die seltsame Schleusenpraxis am östlichen Kanaleingang. (Sportboote müssen sich teilweise zum Erbarmen gedulden, bis sie in die Schleusenkammer einfahren dürfen. Angeblich wegen der vorrangigen Ausflugsdampfer, die nach Fahrplan ihre Aufwartung machen.)
    Der Teltowkanal gilt den meisten einheimischen Bootfahrern als "oberschweineöde" - nicht zu verwechseln mit dem fast gleichnamigen Stadtteil Oberschöneweide. Der liegt abseits an der Spree mit einigen der gastfreundlichsten Vereinsheimen für Motoryachtskipper. Der Teltowkanal aber hat mit dem Tempelhofer Hafen den vielleicht schönsten, freundlichsten und praktischsten Hafen Berlins. Allein schon wegen des direkten U-Bahn-Anschlusses in die Stadtmitte und dem Einkaufszentrum mit exzellenter Frischfischabteilung
  • Zahlreiche Hafentipps auf 216 Seiten
    Wannsee - Spandau - Berlin-City - Köpenick - Müggelspree - Zeuthen -
    Teupitz - Storkow - Bad Saarow - Potsdam - Werder (Havel) - Töplitz - Ketzin -
    Brandenburg a. d. Havel - Rathenow - Havelberg - Wittenberge - Tangermünde -
    Magdeburg - Eisenhüttenstadt - Eberswalde-Finow und viele mehr.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Sebastian Weiss, Florian Diesing
Seitenzahl 216
Erscheinungsdatum 14.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9814604-8-3
Verlag SD Media Services
Maße (L/B/H) 25.1/23.8/2 cm
Gewicht 1055 g
Abbildungen mit 372 farbigen Abbildungen, 188 Hafenskizzen und 19 Plänen sowie 7 Karten
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 51.90
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