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Basler Farben

Kriminalroman

Max Freuler Band 1

Hans Suter

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Beschreibung

Ein mysteriöser Fall in Basel: Fabrikant Schwarzenbach soll für seine Adoptivtochter Löselgeld bezahlen, dabei ist das Mädchen wohlbehalten im Internet eingetroffen. Verschwunden ist dagegen die jungen Tamilin Vishanta, die im Durchgangsheim neben dem Internat lebte. Haben die Entführer die beiden Mädchen verwechselt? Kriminalpolizist Freule steht vor dem komplexesten Fall seiner Laufbahn.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 18.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-305-5
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20.5/13.4/2 cm
Gewicht 240 g

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Verwirrung in Basel
von peedee am 21.11.2020

Max Freuler, Band 1: Der Basler Fabrikant Schwarzenbach soll für seine entführte Adoptivtochter Lösegeld bezahlen, dabei ist Carmen wohlbehalten im Internat angekommen. Stattdessen ist die Asylbewerberin Vishanta aus dem Durchgangsheim neben der Schule verschwunden. Wurden die beiden verwechselt? Kriminalpolizist Max Freuler ste... Max Freuler, Band 1: Der Basler Fabrikant Schwarzenbach soll für seine entführte Adoptivtochter Lösegeld bezahlen, dabei ist Carmen wohlbehalten im Internat angekommen. Stattdessen ist die Asylbewerberin Vishanta aus dem Durchgangsheim neben der Schule verschwunden. Wurden die beiden verwechselt? Kriminalpolizist Max Freuler steht vor einem Rätsel… Erster Eindruck: Das Cover ist dunkel gehalten, wirkt ein bisschen mysteriös – passt gut. Luigi Spadola war früher Privatchauffeur beim Farbenfabrikanten Schwarzenbach, aber der hat ihn kurzerhand entlassen und stattdessen durch einen tamilischen Flüchtling, der sicher günstiger arbeitet als ein Schweizer wie er, ersetzt. Seitdem war Luigi arbeitslos. Diese Situation setzt ihm so stark zu, dass er sogar Medikamente gegen Depressionen einnehmen muss. Ein zufälliges Wiedersehen mit Schwarzenbach hat ihn aufgewühlt, lässt aber auch den Fabrikanten nicht los, denn kurz danach folgt der erste Erpresseranruf. Könnte das Spadola mit verstellter Stimme gewesen sein? Max Freuler hat noch acht Jahre bis zur Pension. Diese wird er wohl bei der Polizei in Basel abarbeiten. Er mag seine Kollegen und die Fälle, die er zu bearbeiten hat, sind abwechslungsreich. Doch der neuste Fall bereitet ihm einiges Kopfzerbrechen: eine Lösegeldforderung für ein Mädchen, das gar nicht verschwunden ist, stattdessen ein anderes, dem Fabrikanten völlig unbekanntes Mädchen. Und dann folgt die Meldung eines tot aufgefundenen Kochs. Hat dieser Fall etwas mit den Mädchen zu tun? Oder Zufall? Plötzlich ist auch noch der neue Privatchauffeur von Schwarzenbach, der Onkel des Mädchens Vishanta, abgängig… Fremdenhass, Adoption, Asylbewerber, Entführung, Erpressung, Umweltsünden – dies sind nur einige der behandelten Themen. Dies war mein erstes Buch von Hans Suter, daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Der Krimi hat sich flüssig lesen lassen, war ruhig und unaufgeregt. Die Beschreibungen waren für meinen Geschmack manchmal zu ausschweifend (z.B. in puncto Rauchen oder Arbeitsweg) und weniger wäre da mehr gewesen. Ein Regionalkrimi, der diesen Namen auf jeden Fall verdient, denn wer Basel kennt, wird seine Freude daran haben, mit den Protagonisten lesetechnisch durch Basel zu reisen. Von mir gibt es 3 Sterne.


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  • Sonderbar, dachte er, wie bestimmt und beinahe aggressiv Schwarzenbach seine Bitte vreweigert hatte. Wegen der zwei Morde hatte die Entführungsgeschichte eine zweitrangige Bedeutung bekommen. Ein unangenehmes Gefühl beschlich ihn, als ihm einfiel, dass dem nicht so wäre, wenn das Entführungsopfer Carmen und nicht Vishanta hiesse.