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Niki de Saint Phalle

Ein starkes, verwundetes Herz. Romanbiografie

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Taschenbuch
Niki de Saint Phalle wurde zur bekanntesten Künstlerin ihrer Zeit. Schon früh verstiess sie gegen Konventionen: Als Schülerin malte sie die Feigenblätter der Gipsfiguren in ihrer Klosterschule rot an. Mit 18 Jahren heimliche Heirat. Leben in Paris. Mit 23 Jahren ein Nervenzusammenbruch, in der Psychatrie begann sie ernsthaft zu malen. In der Kunst ging Niki de Saint Phalle bis zum Äussersten. Ihre Werke wurden Sinnbild weiblichen Selbstbewusstseins, beschäftigten sich jedoch auch mit männlicher Macht, Zerstörung und Tod.
Stefanie Schröder erzählt das Leben einer schönen und beeindruckenden Frau, die oft verwundet wurde: von ihrem Vater, aber auch von ihrem künstlerischen Wegbegleiter und ihrer grossen Liebe Jean Tingueley.
Portrait
Stefanie Schröder hat Germanistik und Geschichte studiert. Romanbiografien zu Gabriele Münter und Paula Modersohn-Becker. Zuletzt: "Ein starkes, verwundetes Herz - Niki de Saint Phalle. Ein Künstlerleben".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Erscheinungsdatum April 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-06707-5
Reihe Herder Spektrum
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 19/12/3 cm
Gewicht 315 g
Auflage 1. Auflage der aktualisierten Neuausgabe 2014
Buch (Taschenbuch)
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Leider daneben
von Karlheinz aus Frankfurt am 07.08.2017

Ich lese sehr gerne Biographien und fast noch lieber Romanbiographien, da diese mit Fakten gefüllt und dennoch angenehm zu lesen sind. Das alles trifft auf dieses Buch nicht zu. Niki de Saint Phalle kannte ich vor diesem Buch nur von den Nana-Skulpturen, mehr war mir nicht bekannt. Das Nikki eine so herausragende Persönlichke... Ich lese sehr gerne Biographien und fast noch lieber Romanbiographien, da diese mit Fakten gefüllt und dennoch angenehm zu lesen sind. Das alles trifft auf dieses Buch nicht zu. Niki de Saint Phalle kannte ich vor diesem Buch nur von den Nana-Skulpturen, mehr war mir nicht bekannt. Das Nikki eine so herausragende Persönlichkeit für Kunst und Kultur, ebenso wie im menschlichen Bereich war, wurde mir erst teilweise durch dieses Buch, aber vor allem durch meine eigenen „Recherchen“ klar. Das Buch bietet hier einfach viel zu viele Lücken, ganze Abschnitte fehlen um im weiteren Verlauf des Buches wieder darauf Bezug zu nehmen. Besonders schlimm fand ich die vielen rhetorischen Fragen, die als immer wiederkehrendes Stilmittel eingesetzt werden um mit jedem Mal mein Unbehagen zu steigern. Eine Romanbiografie hat im Gegensatz zu einer Biografie die Möglichkeiten mit Dialogen und Erzählungen ein flüssiges Buch zu schaffen, was hier vorliegt ist allerdings eher ein Sachbuch. Teilweise geht der Schreibstil sogar in Richtung beliebter Tageszeitungen, was weder zum Thema noch zur Romanbiografie passt. Einzig die wirklich umfassenden Kontakte mit anderen Künstlern, soweit ich es beurteilen kann, fand ich gut dargestellt. Ein Buch über eine herausragende Künstlerin und ihre Werke, dass komplett ohne Bilder außer dem Bild auf dem Cover auskommt ist ebenfalls fragwürdig, zumal die Autorin lange Beschreibungen von Bildern nutzt und ihre Aussagen damit bekräftigt. Fazit: Eine Künstlerin zu Ehren, die durch ihre farbenfrohe und lebensbejahende Kunst ein Vorbild war ist leider nicht gelungen. Vielmehr ein Sachbuch ohne wirklich viel Hintergrund, das immer nur an der Oberfläche kratzt.

Leider daneben
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.10.2014

Ich lese sehr gerne Biographien und fast noch lieber Romanbiographien, da diese mit Fakten gefüllt und dennoch angenehm zu lesen sind. Das alles trifft auf dieses Buch nicht zu. Niki de Saint Phalle kannte ich vor diesem Buch nur von den Nana-Skulpturen, mehr war mir nicht bekannt. Das Nikki eine so herausragende Persönlichke... Ich lese sehr gerne Biographien und fast noch lieber Romanbiographien, da diese mit Fakten gefüllt und dennoch angenehm zu lesen sind. Das alles trifft auf dieses Buch nicht zu. Niki de Saint Phalle kannte ich vor diesem Buch nur von den Nana-Skulpturen, mehr war mir nicht bekannt. Das Nikki eine so herausragende Persönlichkeit für Kunst und Kultur, ebenso wie im menschlichen Bereich war, wurde mir erst teilweise durch dieses Buch, aber vor allem durch meine eigenen „Recherchen“ klar. Das Buch bietet hier einfach viel zu viele Lücken, ganze Abschnitte fehlen um im weiteren Verlauf des Buches wieder darauf Bezug zu nehmen. Besonders schlimm fand ich die vielen rhetorischen Fragen, die als immer wiederkehrendes Stilmittel eingesetzt werden um mit jedem Mal mein Unbehagen zu steigern. Eine Romanbiografie hat im Gegensatz zu einer Biografie die Möglichkeiten mit Dialogen und Erzählungen ein flüssiges Buch zu schaffen, was hier vorliegt ist allerdings eher ein Sachbuch. Teilweise geht der Schreibstil sogar in Richtung beliebter Tageszeitungen, was weder zum Thema noch zur Romanbiografie passt. Einzig die wirklich umfassenden Kontakte mit anderen Künstlern, soweit ich es beurteilen kann, fand ich gut dargestellt. Ein Buch über eine herausragende Künstlerin und ihre Werke, dass komplett ohne Bilder außer dem Bild auf dem Cover auskommt ist ebenfalls fragwürdig, zumal die Autorin lange Beschreibungen von Bildern nutzt und ihre Aussagen damit bekräftigt. Fazit: Eine Künstlerin zu Ehren, die durch ihre farbenfrohe und lebensbejahende Kunst ein Vorbild war ist leider nicht gelungen. Vielmehr ein Sachbuch ohne wirklich viel Hintergrund, das immer nur an der Oberfläche kratzt.