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Schuldlos tot. Ein Hamburg-Harburg-Krimi

Ein Hamburg-Harburg-Krimi

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Petra Taler, Kommissarin aus München, erbt von ihrer Grossmutter ein marodes Bauernhausanwesen im Alten Land. Mit der Versetzung nach Hamburg-Harburg gerät sie schlagartig in einen brisanten Fall: Die Ermordung der Tierarztgattin Regine Carlsen aus der Harburger Geldadel-Gemeinde Eissendorf. War sie tatsächlich „ohne Schuld“, wie die Nachricht des Mörders am Tatort lautet? Doch warum musste Regine dann sterben?
Neben Erbstreitigkeiten der Familie, ständigem Stress mit den Handwerkern und weiterem privaten Ärger versucht Taler nun, Licht ins Dunkle zu bringen und die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen beginnt.
Portrait

Angela L. Forster lebt und arbeitet im Hamburger Süden, fünf Autominuten vom Alten Land entfernt. Zum Schreiben fand sie nach dem Mord an einem Familienmitglied. Ihre magere Freizeit verbringt sie mit ihrem Mann am Meeresstrand oder in der Genealogie, wo sie nach ihrem eventuellen Urururgrossvater, dem Revolutionär und Schriftsteller Johann Georg Adam Forster, forscht.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 29.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-264-5
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/13,9/2,7 cm
Gewicht 375 g
Auflage 2
Verkaufsrang 48.918
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Grandiose Ermittlerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 06.11.2018

Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und deshalb sehr angenehm zu lesen, mit einer gehörigen Portion plattdeutsch und Witz. Die Charaktere, allen voran Petra Taler sympathisch. Gerade Petra hat immer den passenden Spruch auf Lager, den sie aber in der Männerdomäne auch dringend braucht, absolut herrlich. Der Krimi ist gut... Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und deshalb sehr angenehm zu lesen, mit einer gehörigen Portion plattdeutsch und Witz. Die Charaktere, allen voran Petra Taler sympathisch. Gerade Petra hat immer den passenden Spruch auf Lager, den sie aber in der Männerdomäne auch dringend braucht, absolut herrlich. Der Krimi ist gut durchdacht, mit einer guten Portion Spannung. Ab und an schweift die Autorin vielleicht etwas zu weit aus, allerdings stört das nicht weiter. Die Umgebung wird so toll beschrieben, das man sich alles bildlich vorstellen kann. Die Story an sich kommt ohne detailreiche und vor allem blutrünstige Schilderungen aus, so etwas ist ja mittlerweile eher selten noch anzutreffen. Das Cover ist schlicht in schwarz/grau gehalten, lediglich auf den Titel wird in Signale aufmerksam gemacht. Mein Fazit: Ein toller, spannender und teils lustiger Krimi für angenehme Lesestunden, mit einer Kommissarin die sich ganz sicher nicht die Butter vom Brot klauen lässt.

Allein das Cover ist mehr als anpreschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.09.2018
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Schuldlos Tod allein das Cover ist genau so fenomenal wie die Geschichte. Ich liebe die Autorin und frage mich an was sie denkt wenn sie die Bücher schreibt. Danke Danke

Zahlreiche handwerkliche Schwächen
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 08.08.2014

In einer Hamburger Tierarztpraxis wird Regine Carlsen tot aufgefunden, bestialisch ermordet. Ihr Mann, der Tierarzt Volker Carlsen und seine Kollegin Brigitte Made wurden schwer zusammengeschlagen leben aber noch. Auf einer Trennglasscheibe in der Praxis steht „S. Sine Culpa”. Petra Taler, aus Bayern zugezogene Kommissarin, registriert im Umfeld der... In einer Hamburger Tierarztpraxis wird Regine Carlsen tot aufgefunden, bestialisch ermordet. Ihr Mann, der Tierarzt Volker Carlsen und seine Kollegin Brigitte Made wurden schwer zusammengeschlagen leben aber noch. Auf einer Trennglasscheibe in der Praxis steht „S. Sine Culpa”. Petra Taler, aus Bayern zugezogene Kommissarin, registriert im Umfeld der Praxis heftige Demonstrationen gegen Landverbrauch. Sie stößt auch auf abscheuliche Tierexperimente. Hervorragendes Umfeld für einen spannenden Krimi. Der sich allmählich enthüllende Hintergrund des Falls ist ja auch einigermaßen gut konstruiert. Doch Spannung kommt nur selten auf. Die Einteilung in kurze Schnitte (148 Kapitel und Prolog und Epilog) will Tempo erzeugen, doch das gelingt nicht: die Schnitte sind oft willkürlich. Das Schneckentempo der Ermittlungen kann damit kaum kaschiert werden. Man stimmt am Ende der Lektüre Petra zu, der klar wurde, dass der Fall ebenso kompliziert endet, wie er angefangen hat (S. 284). Das hat zahlreiche Gründe, von denen hier nur wenige genannt werden. Die Krimihandlung verzettelt sich in zu viele Nebenschauplätze. Sie wird durch viele überflüssige oder gar unglaubwürdige Kapitel weiter zerdehnt. So wird in einem (wenn auch nur zweiseitigen) ganzen Kapitel beschrieben, wie Petra ihr Haus verläßt. Viele Verhördialoge werden detailliert wörtlich wiedergegeben. Das erzeugt keine Spannung sondern ermüdet den Leser. Beispiele erspare ich dem Leser dieser Besprechung. Ich weiß nicht, wie man in Hamburg alltagssprachlich redet. Mir erschienen viele Dialoge ziemlich verquer. Hierzu gebe ich ein Beispiel. Petra zu ihrem Assistenten: „Ich denke, die Täter kannten Carlsen und Made und wussten der abendlichen Machenschaften.” Selbst wenn man in Hamburg so gestelzt redet (ich bezweifle es): Petra zog vor kurzem aus Bayern zu. Das wird als lokalfremder Kolorit oft hervorgehoben. Kaum jemand in Bayern würde so reden. Die Konstruktion des Krimifalls in bester Hamburger Gegend ist kompliziert aber gut ausgedacht. Doch zahlreiche handwerkliche Schwächen lassen den Erzählstrom zerfließen. Wenige treffende Stegreif-Szenen retten nicht.