Der längste Sommer

Eine Erinnerung

Zeitgenossen Band 51

Walter Klier

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Beschreibung

Er ist 24. Er fühlt sich als Dichter. Er schreibt ein Buch. Er sucht für das Buch einen Verleger. Er verliebt sich am laufenden Band. Er nimmt an einem literarischen Wettbewerb teil. Seine Grossmutter stirbt. Er ist 28. Er stürzt beim Klettern ab. Er geht für ein Jahr nach Frankreich. Dreissig Jahre später sucht er seine Zettel von damals zusammen, versucht sich zu erinnern, aufzuschreiben: Wie es denn war, damals, als man gerade nicht mehr so richtig jung war.
Walter Klier erzählt in Der längste Sommer vom Gefühl einer ganzen Generation, vom schwierigen Erwachsenwerden zwischen Anspruch und Wirklichkeit, von Liebesnöten und Selbstzweifeln, gewährt aber auch einen ironischen Blick auf einen Literaturbetrieb, der sich selbst oft allzu ernst nimmt.

Walter Klier, geboren 1955, lebt als Schriftsteller und Maler in Innsbruck. Arbeitete als Rezensent, Publizist und Herausgeber, mehrere Preise und Stipendien, zuletzt den Otto-Grünmandl-Preis (2012). Zahlreiche Bücher, unter anderem Grüne Zeiten (1998, Neuauflage als Limbus TB), Leutnant Pepi zieht in den Krieg (2008), Meine steinige Heimat. Berggeschichten aus Tirol (2012).

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 10.12.2013
Verlag Limbus Verlag
Seitenzahl 172 (Printausgabe)
Dateigröße 853 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783990390122

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Kundenbewertungen

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Ja, eh, jung sein...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit 24 möchte man der Welt oft einen Haxen ausreissen, Dichter werden, Buch schreiben. Schwierig wird´s dann einen Verleger zu finden, dann noch das dauernde verliebt sein. Frauen sind ja so reizvoll. Mit 28 kann´s dann passieren, dass man abstürzt, Fehltritt, so etwas passiert halt. Dann ab ins Ausland, wie war das mit "leben ... Mit 24 möchte man der Welt oft einen Haxen ausreissen, Dichter werden, Buch schreiben. Schwierig wird´s dann einen Verleger zu finden, dann noch das dauernde verliebt sein. Frauen sind ja so reizvoll. Mit 28 kann´s dann passieren, dass man abstürzt, Fehltritt, so etwas passiert halt. Dann ab ins Ausland, wie war das mit "leben wie Gott in Frankreich"? und dreissig Jahre später? Dann hat man seine Erinnerung, die einem niemand nehmen kann.

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