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Lesen sehbehinderter Schülerinnen und Schüler

Diagnostik und Förderung

Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag. Pflegewissenschaft Band 36

Franz-Josef Beck

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Beschreibung

Die Inklusion ist durch die Behindertenrechtskonvention verbindlich in den Vorgaben der deutschen Schulpädagogik verankert. Nun gilt es, sie in Schulen behinderungsangemessen und verständlich umzusetzen. Franz-Josef Beck stellt angewandte Inklusion am Beispiel von Lesen mit sehbehinderten Kindern anschaulich und praxisnah dar. Dabei konzentriert er sich besonders auf die Rolle der Schrift. Welche Schriftgestaltung benötigen sehbehinderte Leser? Anhand von Ergebnissen einer Leseuntersuchung beantwortet er diese Frage und macht deutlich, dass eine angemessene Diagnostik und eine darauf basierende individuelle Textgestaltung unabdingbar sind. Ausführlich beschreibt der Autor das Thema Lesen mit Sehbehinderung aus den Perspektiven der Medizin, Physiologie, Psychologie und Schulpädagogik und die aus der Sehbehinderung resultierenden Beeinträchtigungen im Alltag. Neben beigefügten Beobachtungsbögen und Verlaufsprotokollen, anhand derer eine Sehbehinderung bei Kindern im Schulalltag diagnostiziert werden kann, stellt er auch Materialien für alltagserleichternde Massnahmen und Lesefördermöglichkeiten zur Verfügung. Nicht nur für sehbehinderte Leser kann so das Lesen im inklusiven Unterricht erleichtert und damit die Leseeffizienz und Lesefreude erhöht werden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 444
Erscheinungsdatum 19.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8288-3312-8
Verlag Tectum Wissenschaftsverlag
Maße (L/B/H) 21.3/15.3/3.8 cm
Gewicht 727 g
Auflage 1. Auflage

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Kundenbewertungen

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Sehr umfassendes Buch, behandelt politische Dimension des Themas, und sehr detailliert Schrifttypen, welche sich besonders zum Lesenlernen eignen.
von einer Kundin/einem Kunden aus oldenburg am 03.12.2014

Das Werk „Lesen sehbehinderter Schülerinnen und Schüler. Diagnostik und Förderung“ von Franz-Josef Beck ist im Feld der angewandten Sehbehindertenpädagogik einzuordnen. Der Umgang unserer Gesellschaft mit den Menschen mit Sehbehinderung wird von der vorletzten Jahrhundertwende bis zur Jetztzeit anhand einer normativ-gesellsch... Das Werk „Lesen sehbehinderter Schülerinnen und Schüler. Diagnostik und Förderung“ von Franz-Josef Beck ist im Feld der angewandten Sehbehindertenpädagogik einzuordnen. Der Umgang unserer Gesellschaft mit den Menschen mit Sehbehinderung wird von der vorletzten Jahrhundertwende bis zur Jetztzeit anhand einer normativ-gesellschaftliche Herleitung beschrieben. In diesem Bereich gibt es bislang wenig Literatur. Dieses Buch füllt hier eine Lücke und eignet sich als Argumentationshilfe für Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbereich gegenüber der Eingliederungsstelle, insbesondere im Bereich Sehen. Eltern, können ihr Kind darin wieder erkennen, wenn sie lesen „Kinder mit einer Beeinträchtigung im Bereich Sehen benötigen mehr Zeit“. Eltern sind im Zuge der Inklusion in einem erhöhten Maße dadurch beansprucht, dass sie die Bedürfnisse ihres Kindes erklären müssen. Dieses Buch ist auch als Lektüre für die Lehrkräfte geeignet (auf die es im Unterricht ja ankommt). Im Zuge der Inklusion haben immer mehr Lehrerinnen und Lehrer an Regelschulen die Aufgabe Kindern mit einer Sehbehinderung das Lesen zu vermitteln. Mit diesem Buch können auch Lehrkräfte ohne gesonderte sehbehindertenpädagogische Ausbildung eine Sensibilität für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler erlangen. Für die Entwicklung der inklusiven schulischen Bildung wäre es zu wünschen, dass weitere Förderbereiche derart anschaulich vermittelt werden. Es wäre wünschenswert, das Werk als E-Book für Pädagogische Einrichtungen anzubieten, dies könnte den Zugang der am Unterricht beteiligten Akteure zur Literatur erleichtern. Sehr umfassendes Buch, behandelt politische Dimension des Themas und sehr detailliert Schrifttypen, welche sich besonders zum Lesenlernen eignen.

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