Jakobshorn

Allegra Cadisch Band 1

Silvia Götschi

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Beschreibung

Bartholomäus Cadisch, der Dorfkönig von Davos, wird tot auf der Skipiste am Jakobshorn gefunden. Die Polizei und der Arzt schliessen eine Fremdeinwirkung aus. Doch Cadischs jüngste Tochter Allegra ist anderen Meinung und stellt Nachforschungen an. Als Immobilienspekulant hatte ihr Vater viele Feinde, aber auch bei den Mitgliedern ihrer eigenen Familie findet Allegra ein mögliches Motiv. Was erst zaghaft auf dem Waldfriedhof beginnt, wird zu einem Spiessrutenlauf, der Allegra immer näher auf den Abgrund eines Familiendramas zutreibt ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783863583927
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3323 KB
Verkaufsrang 647

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Spannung vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Von der ersten bis zur letzten Seite ist dieser Roman spannend und unterhaltend. Die Autorin versteht es immer wieder, den Leser zu fesseln und das Geschehen zu einem Ende zu führen, wie man es nie erwartet hätte.

Jakobshorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erstfeld am 07.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Silvia Götschi schreibt wie immer gut. Die Bücher sind spannend zu lesen das gefällt mir.

Die Spannung auf die Spitze getrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kann ein Krimi sinnlich sein? Ja, kann er, wenn er von Silvia Götschi stammt. Der Patriarch Bartholomäus Cadisch stirbt am Jakobshorn. Seine Tochter Allegra glaubt nicht an einen natürlichen Tod. Ihr Vater war ein gesunder Mann, zwar schon fünfundsiebzig, aber noch rüstig. Was auf dem Waldfriedhof beginnt, entwickelt sich zu ... Kann ein Krimi sinnlich sein? Ja, kann er, wenn er von Silvia Götschi stammt. Der Patriarch Bartholomäus Cadisch stirbt am Jakobshorn. Seine Tochter Allegra glaubt nicht an einen natürlichen Tod. Ihr Vater war ein gesunder Mann, zwar schon fünfundsiebzig, aber noch rüstig. Was auf dem Waldfriedhof beginnt, entwickelt sich zu einem spannenden Krimi-Drama, das schlafende Hunde weckt und eigenwillige Charaktere hervorbringt. Gut aufgebauter Handlungsstrang und psychologisch knifflige Rahmenbedingungen lassen den Roman nie langweilig wirken. Er hält, was der Klappentext verspricht und besticht durch eine wunderbare Sprache. Bis zum Schluss bleibt die Wahrheit verborgen. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Zum Beispiel: „... Überall Teelichter. Tomasz musste sie aus Luzern mitgebracht haben. Ihr flackernder Schein spielte Figuren an die Wände wie das Wayang im balinesischen Schattentheater ...“ oder „... Er schälte mich aus meinen Kleidern, als würde er eine Frucht von ihren Schalen befreien. Es war, als hätten wir uns noch nie voreinander entblößt. Jede Berührung entpuppte sich als die erste unter dem staunenden Blick des andern ...“ Inmitten kurzer knackiger Sätze und gut gewählter Dialoge, die den Krimi vorantreiben, schimmert die Poesie durch. Weiter vorne: „... Jetzt war es still. Nur ein feiner Luftzug strich über das Holz und bewegte die vergessene Flagge des letzten Sommers...“ Oder: „... Weiter oben die hell getünchten Villen reicher Unterländer, die zweimal pro Jahr zwei Wochen hier verbrachten. Häuser, die leer vor sich hin dösten und vergebens auf die Kinderseelen warteten, für die man sie gebaut hatte ...“ Die Autorin hat eine bildhafte, sinnliche Sprache mit einem erstaunlich großen Wortschatz. Sie versteht ihr Handwerk und macht das Lesen nebst dem guten Spannungsbogen zu einem Vergnügen.


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