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Der Mann, der Balzacs Romane schrieb

Jürg Beeler

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Beschreibung

Mit dem öffentlichen Rauchverbot verliert Jan Panowski sein Stammlokal, den Schwarzen Engel. Wenige Wochen später erfährt er vom Tod seines Zwillingsbruders, mit dem er keinen Kontakt mehr hatte. Jan Panowski beschliesst, nicht zum Begräbnis nach Paris zu fahren, ohnehin verkehrt er lieber mit den Grössen der Weltliteratur, allen voran mit Balzac. Doch der Verstorbene lässt ihm keine Ruhe. Weiterhin wird er mit seinem erfolgreichen und aus den Medien bekannten Bruder verwechselt.¿¿

Der Roman erzählt von der Rivalität eineiiger Zwillinge. Der Tod des einen weckt im anderen nicht nur Erinnerungen an Paris und die Liebe zu einer Ballettänzerin, sondern auch an eine Schuld, die sein Leben überschattet.

Jürg Beeler, geboren 1957 in Zürich, studierte Germanistik in Genf, Tübingen und Zürich. Arbeitete als Deutsch- und Fremdsprachenlehrer und als Reisejournalist. Lebt in Bremen und Zürich. Für seine literarische Tätigkeit wurde er verschiedentlich ausgezeichnet. Publikationen (Auswahl): Die Liebe, sagte Stradivari (2002), Das Gewicht einer Nacht (2004), Solo für eine Kellnerin (2008).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783908778370
Verlag Doerlemann
Dateigröße 678 KB
Verkaufsrang 58368

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Zwilling sein ist nicht einfach
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jan Panowski hat es nicht leicht, da ist zunächst einmal der Verlust des "Schwarzen Engels" seinem Stammlokal, bedingt durch das öffentliche Rauchverbot. Doch Wochen später kommt´s noch viel dicker. Er erfährt vom Tod seines Zwillingsbruders, mit dem er jahrelang keinen Kontakt mehr hatte. Er beschließt nicht dem Begräbnis beizu... Jan Panowski hat es nicht leicht, da ist zunächst einmal der Verlust des "Schwarzen Engels" seinem Stammlokal, bedingt durch das öffentliche Rauchverbot. Doch Wochen später kommt´s noch viel dicker. Er erfährt vom Tod seines Zwillingsbruders, mit dem er jahrelang keinen Kontakt mehr hatte. Er beschließt nicht dem Begräbnis beizuwohnen, sondern seinem Hobby dem Kontakt mit den großen Literaten nachzugehen. Doch der Verstorbene lässt ihn nicht los. Ein Roman über Oben, Ruhe, Gleichgewicht von Gegenwart und Erinnerung.

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