Im Westen nichts Neues

Erich Maria Remarque, Peter Eickmeyer

(13)
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Beschreibung

Mit dem Antikriegsroman 'Im Westen nichts Neues' erlangte Erich Maria Remarque 1928 weltweite Aufmerksamkeit. Das Buch wurde in mehr als 60 Sprachen übersetzt und von Millionen gelesen. Zudem hat es mittlerweile seinen festen Platz im Schulkanon. Der in Osnabrück geborene Autor verarbeitete in seinem Roman die Erlebnisse seiner Generation im ersten Weltkrieg und verdeutlichte durch seine realistisch-subjektivistische Schilderungen die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges.
Das Buch ist ein zutiefst berührender Appell an die Menschlichkeit, gegen das Vergessen und gegen den Krieg. Der Roman, der mit dem Heldenpathos brach, wurde 1933 von den Nazis verbrannt. Für den Meller Künstler Peter Eickmeyer war es, wie er selbst schreibt, eine 'Herzensangelegenheit', Remarques Werk mit den Mitteln der Graphic Novel umzusetzen.

Erich Maria Remarque, geboren 1898 in Osnabrück, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und ab 1924 in Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland, lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Er wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1941 lebte Remarque offiziell in den USA, erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.Das Gesamtwerk von Erich Maria Remarque ist lieferbar im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Der Schulbuchklassiker "Im Westen nichts Neues" liegt auch als KiWi 141 mit einer Materialiensammlung vor. Umfassende Informationen zu Autor und Werk liefert "′,Als wäre alles das letzte Mal′,. Erich Maria Remarque. Eine Biographie" von Wilhelm von Sternburg (KiWi 581, 2000).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung ab 20 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86869-679-0
Verlag Splitter-Verlag
Maße (L/B/H) 27.9/20.1/1.8 cm
Gewicht 896 g
Auflage 6. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2020
Bewertet: anderes Format

Remarque's Klassiker lese ich immer gerne zum Ende des Jahres. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, eine großartige Geschichte kombiniert mit Remarque's einzigartigen Schribstil.

Ein zeitloser Klassiker, der uns die wahre Gestalt eines brutalen Krieges zeigt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nidau am 15.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, ... Im Westen nichts neues ist ein Roman aus dem Jahre 1929 vom Autoren Erich Maria Remarque. Es geht um den Jungen Paul Bäumer, ein deutscher, der an die Westfront im ersten Weltkrieg 1914-1918 geschickt wird. Die Soldaten wurden aufs härteste gedrillt und nur darauf vorbereitet den Feind, die Franzosen, zu töten. Es geht darum, was so ein brutaler Krieg mit einem Menschen macht, um die Angst, die Wut und die Hoffnungslosigkeit, die man in so einem Schützengraben fühlt. Der Autor, Erich Maria Remarque, war selber Soldat im ersten Weltkrieg und hat deshalb viel geschriebenes auch selber erlebt. Das Buch ist ein Klassiker und ist sicher nicht mehr ganz zeitgemäss und trotzdem sind viele geschriebene Dinge auch Heute noch brandaktuell und das Buch kann immer noch viele Emotionen hervorrufen. Der Roman ist aber auch ein Drama, das von der Entwicklung eines Jungen erzählt, der durch den Krieg gebrochen wird und Menschen töten muss, nur um seine Familie und Freunde zu retten. Zentrale Fragen des Buches sind, warum sich junge Menschen, die sich in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich sind, sich gegenseitig bekriegen müssen. Das Buch wurde damals von den Nazis verbrannt, da diese den Krieg romantisiert haben und dieses Buch das wahre Gesicht des Krieges gezeigt hat, in seiner gesamten Brutalität. Die Wichtigsten Charaktere sind Paul Bäumer, seine Freunde, die ebenfalls eingezogen wurden, seine Kommandanten im Militär, seine Familie und die französischen Soldaten. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig geschrieben, vieles davon hängt sicherlich auch davon ab, dass Remarque diese Dinge selber erlebt hat und die Figuren deshalb eine Art Abbild seiner selbst ist. Gegen Ende wird das Buch, insbesondere die Charaktere, allerdings ein wenig unübersichtlich, ein kleiner Makel an dem sonst sehr überzeugenden Werk. Denn das positive überwiegt sehr stark, die Figuren, die Dialoge und die Emotionen, die uns dieses Werk überliefert. Man fiebert stark mit den Figuren mit und kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren. Das Buch verharmlost den Krieg oder die Brutalität auch nicht, eine grosse Stärke, allerdings auch ein Grund warum ich es Kindern unter 12 Jahren nicht empfehlen würde, da einige Szenen sehr brutal sind. Allen anderen Altersgruppen kann ich das Buch allerdings wärmstens empfehlen. Das Buch ist absolut lesenswert, für alle, die wissen wollen, was so ein Krieg mit einer gesamten Generation macht, die einen Jungen kennenlernen wollen, der so viel Gewalt erlebt hat und dadurch psychisch an den Abgrund getrieben wurde und für alle, die das wahre Gesicht eines brutalen Krieges kennenlernen wollen, der Millionen Menschen getötet hat.

Zeitlose Warnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bleckede am 06.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Lektüre, die auch 100 Jahre später nichts an Aktualität verloren hat und aus der jeder in der Konsequenz seine Lehre ziehen sollte!

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