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Control

Thriller

(17)
1969 eroberte der Mensch den Mond. Und was ist die grösste Errungenschaft unseres Jahrhunderts? Facebook? Was wurde aus den Visionen der Vergangenheit? Warum gibt es keine grossen Erfindungen mehr?

Als dem Physiker Jon Grady die Aufhebung der Schwerkraft gelingt, hofft er auf den Nobelpreis. Doch statt Gratulanten kommen Terroristen, Grady stirbt. Das melden zumindest die Medien. Tatsächlich erwacht der Wissenschaftler in Gefangenschaft: Das hochgeheime «Bureau of Technology Control» entführt seit Jahrzehnten die brillantesten Wissenschaftler. Zum Schutz der Menschheit, angeblich, denn für Kernfusion und andere Erfindungen sei der Homo Sapiens noch nicht weit genug. Für die Gefangenen gibt es nur eine Wahl: Entweder Kooperation - oder eine türlose Zelle im Fels, tief unter der Erde. Doch die neuen Herren der Welt haben die Rechnung ohne Grady gemacht.
Rezension
Mit diesem Buch wird der Autor vielleicht die Lücke ausfüllen, die von Tom Clancy und Michael Crichton hinterlassen wurde.
Portrait
Suarez, Daniel
Bevor Daniel Suarez mit dem Schreiben begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche grosse Firmen der Militär-, Finanz- und die Unterhaltungsindustrie. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 2006 unter Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem das Buch die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein grosser Verlag darauf aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte 'Daemon' zum Bestseller; eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez lebt und arbeitet in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 24.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26863-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/4,2 cm
Gewicht 480 g
Originaltitel Influx
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Ich liebe diese Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Hof am 14.01.2018

Das Buch ist gut ich habe es das erste mal mit 16 gelesen bin jetzt 20. Es ist zwar am Anfang sehr schwer zu verstehen da viele Worte man quasi Nachschlagen müsse aber zum Glück im Laufe des Buches erklärt werden ich habe das Gefühl das Buch erzählt unsere Zukunft... Das Buch ist gut ich habe es das erste mal mit 16 gelesen bin jetzt 20. Es ist zwar am Anfang sehr schwer zu verstehen da viele Worte man quasi Nachschlagen müsse aber zum Glück im Laufe des Buches erklärt werden ich habe das Gefühl das Buch erzählt unsere Zukunft auf jeden Fall ist es genial und super Spannend ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen ;)

von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2017
Bewertet: anderes Format

Der neue Meister der Technologie-Thriller legt den dritten Teil der fantastischen, futuristischen "Daemon"-Reihe vor. Beklemmend nah an einer möglichen Zukunft...

Sinnfreie, dystopische Gewaltorgie - schade um die Ressourcen
von GUM am 27.07.2016

Dieses Buch habe ich mir aufrund vieler sehr guter Bewertungen und auch Presseartikel gekauft. Allerdings kann ich die Begeisterung nicht nachvollziehen. Ein eigentlich interessanter Handlungsrahmen wird meiner Meinung nach durch Gewaltorgien zerstört. Was hätte man aus der Idee machen können: Wissenschaftler, die ihrer Zeit voraus sind, werden entführt und... Dieses Buch habe ich mir aufrund vieler sehr guter Bewertungen und auch Presseartikel gekauft. Allerdings kann ich die Begeisterung nicht nachvollziehen. Ein eigentlich interessanter Handlungsrahmen wird meiner Meinung nach durch Gewaltorgien zerstört. Was hätte man aus der Idee machen können: Wissenschaftler, die ihrer Zeit voraus sind, werden entführt und ihr Ableben vorgetäuscht. Um einer außer Rand und Band geratenen Instituition zu dienen. Stattdessen wird der Wissenschaftler entführt und wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft in einem HighTech-Gefängnis von künstlicher Intelligenz gefoltert und ausgeforscht. Die Qualen werden en detail und sehr ausführlich beschrieben. Dann - oh Wunder - entschließt sich der Chef der ehemaligen Regierungsbehörde dazu den Wissenschaftler zurückzuholen. Ein Plot, der so ähnlich in manchem James Bond-Film vorkommen könnte. Im weiterhin unrealistischen Szenario gelingt ihm die Flucht mittels High-Tech, welches ihm Mitgefangene, die Widerstand leisten, gegeben haben. Das Beweisvideo möchte er einer echten Beamtin gegen, es gibt eine wilde Verfolgungsjagd. Dann geht der Plot mit ein bisschen "Iron Man" Handlung weiter bevor der Hauptakteur mit einer übergelaufenen Schönheit (allerdings geklont) die Zentrale der Bösen stürmen möchte. Insbesondere der Teil im "High-Tech" Gefängnis Hibernity ist mir persönlich zu brutal. Der Autor setzt hier auf Effekte anstatt auf Handlung. Meiner Meinung nach muss ein Science Fiction nicht gewalttätig sein und ungezählte Tote in der Handlung haben. Für "Control" müsste man eigentlich eine Null-Sterne-Kategorie einführen. Schade um die Ressourcen, die bei der Produktion verschwendet wurden. Hier finden sich nur Leser wieder, die eine Handlungsdichte á la Terminator erwarten. Oder ein atemloses Kino und eine Materialschlacht. Vielleicht ist die Handlung ja tatsächlich eher etwas für einen Spielfilm, denn für ein Buch. Wer etwas Spannendes aus der Zukunft lesen möchte, der sollte deshalb eher das epische Werk "Der Circle" von Dave Eggers lesen. Dies beschreibt ebenso eine dystopische Zukunft. Aber wesentlich realistischer und mehr ins Detail statt in Gewaltorgien übergehend. Und hat im Gegensatz zu "Control" auch noch eine Botschaft.