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Züricher Novellen

Hadlaub + Der Narr auf Manegg + Der Landvogt von Greifensee + Das Fähnlein der sieben Aufrechten + Ursula

Gottfried Keller

(4)
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Beschreibung

Dieses eBook: "Züricher Novellen - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Züricher Novellen sind ein Novellenzyklus von Gottfried Keller. Es zählt zu seinen bekanntesten Werken und gilt als Beispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus.
Inhalt:
Hadlaub (Handlung: Frau Kunigunde, die allein auf dem Schloss Schwarzwasserstelz lebt, bekommt ein Kind namens Fides, dessen Vater der Bischof Heinrich von Klingenberg ist. Mit sieben Jahren wird das Kind von der Mutter ins Kloster gegeben und erfreut sich der Freundschaft zu dem Mönch Konrad von Mure.)
Der Narr auf Manegg (Handlung: Der Patenonkel von Jakob besucht den jungen "Herrn Jacques". Der Neffe hat beschlossen, "Original" - ein ausgefallener und bedeutender Mensch - zu werden und sich von den gewöhnlichen Mitbürgern abzuheben.)
Der Landvogt von Greifensee (Die Novelle nimmt das Walten des Salomon Landolt, zu seiner Zeit als Landvogt von Greifensee, zur Folie, auf der dessen gescheiterte Liebesgeschichten erzählt werden.)
Das Fähnlein der sieben Aufrechten (Die Erzählung im Ton von Volksstück und Kalendergeschichte spielt in Zürich, Schauplatz des Happy End ist jedoch Aarau, wo 1849, im Jahr nach der Gründung des modernen Schweizer Bundesstaates, das "Eidgenössische Freischiessen" stattfand, auf dem die Liberalen den Sieg ihrer Sache feierten. Die "Aufrechten", ein Freundesbund von sieben Zürcher Handwerkern und Gastwirten, alles altgediente Freiheitskämpfer, beschliessen mitzufeiern, und zwar erstmals unter eigenem Fähnlein.)
Ursula (Handlung: Der Reisläufer Hansli Gyr kehrt 1523 aus der Lombardei in seine Heimat am Zürichsee zurück und muss zu seinem Schrecken feststellen, dass das sektiererische Wesen des Täufertums hier um sich gegriffen und auch das Nachbarsmädchen Ursula völlig verändert hat, das er schon seit langem heiraten will.)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9788026812876
Verlag E-artnow
Dateigröße 1504 KB
Verkaufsrang 49693

Kundenbewertungen

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Die Lleute von Seldwyla Gottfried Keller
von einer Kundin/einem Kunden aus Zollikerberg am 11.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diogenes-Ausgabe, etwas dunkel in der Schrift, sonst aber wie gewünscht

Wie das Leben so spielt
von Daniela Ammann aus Wien am 08.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf sein... Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Sehr schwere Kost
von TSH aus Landau am 06.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen ... Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.


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