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Vitamin D - Das Sonnenhormon. Kompakt-Ratgeber

- Warum die Sonne so wichtig für uns ist - Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken

Die Sonne ist der Motor allen Lebens. Ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unumstritten, und doch haftet den wärmenden Strahlen der Sonne ein Schatten an: Die Gefahr von Hautkrebs hat uns Menschen den unbefangenen Umgang mit der Sonne genommen, und es ist an der Zeit, ein natürliches Verhältnis zum Sonnenlicht zurückzugewinnen.

Dieser Ratgeber zeigt, wie wichtig UV-Licht für unsere Gesundheit ist. Ohne Sonne kommt es zu einem Mangel an Vitamin D, das für die Regulation zahlreicher Prozesse in vielen Körperzellen benötigt wird. Das "Sonnenhormon" Vitamin D senkt das Krebsrisiko, verhindert hohen Blutdruck, schützt vor Diabetes, kräftigt die Muskulatur und fördert das Immunsystem.

Dieser Ratgeber bietet umfassend und praxisnah Informationen rund um Sonnenlicht und Vitamin D:
* Wie kann ich mich vor Vitamin-D-Mangel schützen?
* Woher und wie bekomme ich ausreichend Vitamin D?
* Welchen Nutzen hat das "Sonnenhormon" für meinen Körper?

Nutzen Sie die Kraft der Sonne für Ihre Gesundheit!
Rezension
"Für Menschen, die sich einen ersten Überblick verschaffen möchten, ist das Buch gut gestaltet; es gibt viele zusammengefasste Informationen und weitergehende Anregungen. Besonders in den Kapiteln 2 und 3 wird spürbar, wie wichtig den Autoren dieses Thema ist. Sie räumen mit einigen Vorurteilen - auch ihrer FachkollegInnen - auf und regen an, sich eine eigene Meinung zu bilden. Dieses Ratgeberbuch lohnt sich für alle, die gesundheitsbewusster leben möchten, sich für den Vitamin-Haushalt interessieren oder bei denen ein Vitamin-D-Mangel diagnostiziert wurde z.B. weil sie von einer chronischen Erkrankung betroffen sind. Es gibt einen kurzen Überblick zu Hintergründen, aber es regt vor allen Dingen dazu an, die eigene Lebensweise zu überprüfen und evtl. kleinere Korrekturen vorzunehmen."
Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V., Newsletter Juli 2018

"'Vitamin D – das Sonnenhormon' ist kompakt, prägnant und handlich. Spitz zeigt viele Wege auf, wie Sie an genügend Vitamin D kommen, sei es durch effektives 'Sonnenbaden' oder durch Nahrungsergänzungsmittel. Die Angst vor der Sonne ist heute weit verbreitet, auf diese Angst wird einfühlsam eingegangen und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man Sonnenlicht so nutzen kann, dass es gesundheitsförderlich ist. (...) Das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Ratgebers ist sehr gut und daher sollte 'Vitamin D – das Sonnenhormon' in keinem Haushalt fehlen, denn Vitamin D geht alle an und ein guter Umgang mit der Sonne ebenfalls (...)."
Bernd Herbig, www.das-gesundheitsportal.com, April 2015

"Nach seinem GU-Ratgeber (...) beschränkt sich der Nuklear- und Ernährungsmediziner Spitz in dem aktuellen Kompakt-Ratgeber auf das Wesentliche zum Thema Vitamin D. Gestrafft, ohne Textüberschneidungen, bietet er das Grundwissen über das 'Sonnenhormon', seine Wirkung im menschlichen Körper über die Knochen hinaus und die Präventivkraft gegen eine Reihe von Zivilisationskrankheiten mit deutlicher Betonung auf der Vorbeugung gegen Krebs. Klug abwägend berichtet er, wie man, ausreichend geschützt, genug Sonne zur Vitamin-D-Versorgung tankt. Das letzte Kapitel behandelt die notwendige Gesundheitsvorsorge (...)."
Margret Becker, ekz-Informationsdienst 05/2015

"Mit dem Kompaktratgeber 'Vitamin D - Das Sonnenhormon' von Prof. Dr. med. Jörg Spitz, (...), wurde zweifelsohne eine Thematik aufgegriffen, welche nicht nur lange von ärztlicher Seite zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wurde. (...) Dabei zeigt das Buch auf 95 Seiten praxisorientiert und leicht verständlich auf, wie wichtig das UV-Licht und das Sonnenhormon Vitamin D für uns sind (...). Die umfangreichen Informationen werden durch den 'Fragebogen zum individuellen Lebensstil' (...) optimal abgerundet. Sehr wertvoll zur eigenständigen Selbstkontrolle sind auch die 'Berechnungsformeln' der zum Ausgleich eines Vitamin D-Mangels benötigten Mengen an künstlich hergestelltem Sonnenhormon (...)."
Birge Tramontin, Internetportal "Zöliakie bei Kindern", Februar 2015
Portrait
Prof. Dr. med. Jörg Spitz (geb. 1943) aus Schlangenbad bei Wiesbaden ist Facharzt für Nuklearmedizin, Ernährungsmedizin und Präventionsmedizin, Vorstandsmitglied des „Europäischen Gesundheitsnetzwerks“ sowie Gründer der „Gesellschaft für Medizinische Information und Prävention“ und der gemeinnützigen „Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention“. Nach seiner Habilitation arbeitete er unter anderem als Chefarzt für Nuklearmedizin am Städtischen Klinikum Wiesbaden und als Professor für Nuklearmedizin an der Universität Mainz. Seit einigen Jahren widmet sich Spitz ausschliesslich der Erarbeitung von Präventionskonzepten und deren Umsetzung in der Praxis und hält bundesweit Vorträge über eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge.

William B. Grant, Ph. D. (geb. 1942) gilt weltweit als einer der führenden Vitamin-D-Experten. Nach seiner Promotion in Berkeley an der University of California widmete sich der Physiker insbesondere der Erforschung der Epidemiologie chronischer Erkrankungen in Abhängigkeit von der Sonnenexposition. Durch seine Arbeit zu den Zusammenhängen von Vitamin D und Krebs konnten zahlreiche Tumore nachgewiesen werden, deren Entstehung bzw. Wachstum durch Vitamin D beeinflusst werden kann. Dr. Grant leitet das Sunlight, Nutrition and Health Research Center (SUNARC) in San Franzisko (USA).
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  • EINLEITUNG

    Der vielfach bewunderte technische Fortschritt unserer modernen Zivilisation hat einen hohen Preis: unsere Gesundheit!
    Denn die Nutzung der vielfältigen neuen Technologien führt dazu, dass wir unseren althergebrachten Lebensstil so verändert haben, dass er nicht mehr artgerecht ist – meist ohne uns dessen bewusst zu sein. So fordern viele Menschen heute zwar recht lautstark und sicherlich auch zu Recht ein artgerechtes Leben für jeden Affen im Zoo, vergessen dabei jedoch, an den »eigenen Affen in sich selbst« zu denken, der längst nicht mehr artgerecht lebt.
    In Bezug auf das Thema des Buches – Vitamin D – leben wir heute eher wie Grottenolme in Höhlen (Gebäuden) oder wie U-Boot-Fahrer: nahezu ohne jegliches Sonnenlicht und nicht – wie einst als Jäger und Sammler – den ganzen Tag im Freien unter der Sonne, und zwar ohne Schutzkleidung und ohne Sonnenschutzcreme!
    Der Schlüssel zum Verständnis der Bedeutung eines »artgerechten Lebens« ergibt sich ganz konkret aus dem Vergleich unserer heutigen Lebensweise mit dem Leben unserer Vorfahren. Damit sind aber nicht unsere Grosseltern und Urgrosseltern gemeint, denn die waren ebenfalls
    bereits von den »Segnungen« der Zivilisation betroffen, wenn auch noch nicht in einem solchen Ausmass wie die Menschen heute. Wir meinen hier die Ur- und Steinzeitmenschen.
    Dazu zwei eindrucksvolle Beispiele: Unsere Vorfahren sind täglich bis zu 20 Kilometer gelaufen, um etwas zu essen zu finden. Im Durchschnitt bewegen wir uns aktuell noch 600 bis 800 Meter pro Tag. Und unsere Nahrung besteht heute nur noch zu 30 Prozent aus dem, was unsere Vorfahren einmal gegessen haben! Trotz seiner ungeheuren Kompensationsfähigkeit kann der Körper die sich daraus ergebenden Diskrepanzen und Defizite in vielen Fällen nicht mehr ausgleichen und wird krank.
    Es handelt sich um ein Zusammenspiel von genetischen Faktoren und positiven sowie negativen äusseren Einflüssen auf den Körper. Einfach formuliert: Überwiegen die positiven Einflüsse, bleiben wir gesund, überwiegen die negativen Einflüsse, kommt es zur Krankheit. Während zahlreiche Einwirkungen auf den Körper von jedem Menschen individuell gestaltet werden können, ist eine direkte Beeinflussung der Gene selbst derzeit praktisch noch nicht möglich. Also sollten wir uns an die eigene Nase fassen und das Augenmerk auf unseren Lebensstil richten, anstatt über die ererbten schlechten Gene zu jammern!
    Diese Aufforderung wird noch unterstützt durch die neuesten Forschungsergebnisse der Epigenetik. Diese zeigen, dass wir mit unserem Lebensstil zwar nicht auf die Gene selbst, jedoch auf deren Funktion Einfluss nehmen können, ohne die Erbsubstanz selbst zu ändern: ein neues und besonders spannendes Kapitel der Wissenschaft. Welches Ausmass die Folgen unserer Lebensweise auf die Gesundheit beziehungsweise die Ausbildung von Krankheiten haben kann, wurde bereits vor einigen Jahren in einer amerikanischen Untersuchung an medizinischem Personal festgestellt und im Jahr 2009 durch die Ergebnisse der europaweiten EPIC-Studie auch für Deutschland bestätigt.
    Nahezu 30.000 Bundesbürger wurden dazu eingehend untersucht und bislang zweimal im Abstand von vier Jahren nachkontrolliert. Unter anderem wurden vier Risikofaktoren des Lebensstils beobachtet und ausgewertet: Rauchen, Übergewicht, ungesunde Ernährung und fehlende körperliche Aktivität. Dabei zeigte sich, dass lediglich neun Prozent aller Bürger keinen Risikofaktor aufwiesen, während die Mehrzahl sogar mehrere Risikofaktoren gleichzeitig trug. In Bezug auf die Ausbildung von chronischen Krankheiten ergab sich Erstaunliches: Wer sich keine Risikofaktoren leistet, reduziert die Wahrscheinlichkeit, eine Zuckerkrankheit (Diabetes Typ 2) zu bekommen, um 90 Prozent; das Risiko für einen Herzinfarkt vermindert sich um 81 Prozent, die Gefahr einer anderen chronischen Erkrankung sinkt um 78 Prozent!
    Im Klartext bedeutet dies, dass 90 Prozent aller Fälle von Diabetes und die daraus für die Betroffenen, aber auch für unser Gesundheitssystem resultierenden Probleme hausgemacht sind! Ähnliches gilt für die Herz-Kreislauf-Erkrankungen!
    Die Ergebnisse erklären auch eindrucksvoll, warum die chronischen Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten immer weiter angestiegen sind: Durch die zunehmenden negativen Faktoren unseres Lebensstils haben wir bereits vorhandene Risiken weiter erhöht und neue Risikofaktoren geschaffen. Diese bringen den Stoffwechsel des Körpers dann letztendlich oft zur Entgleisung, was sich in den vielfachen chronischen Erkrankungen äussert.
    So viel zu den bereits bekannten Grundlagen der Entstehung vieler chronischer Erkrankungen. Im ersten Kapitel werden wir die herausragende Bedeutung des Sonnenlichtes als nicht zu vernachlässigenden Gegenspieler der ausufernden gesundheitlichen Probleme unserer Zeit darstellen.
  • INHALT

    Einleitung

    GRUNDLAGENWISSEN VITAMIN D
    Die Sonne – Fluch oder Segen für den Menschen?
    - Menschheit, wohin bist du gekommen?!
    - Chemiekonzern Körper
    Das »Sonnenhormon« Vitamin D
    - Wie viel Vitamin D brauchen wir?
    - Labortest: der Vitamin-D-Gehalt im Blut
    Woher bekomme ich Vitamin D?
    - Vitamin-D-Aufnahme über die Nahrung
    - Vitamin-D-Aufnahme über UV-Strahlen
    - Vitamin-D-Aufnahme in aufbereiteter Form

    VITAMIN D IM KAMPF GEGEN KRANKHEITEN
    Heilmittel Vitamin D?
    Vitamin D und Krebs
    - Die Bedeutung des Sonnenlichts
    - Warum Krebszellen keine Sonne mögen
    - Beispiel Hautkrebs
    - Auch Metastasen sind Sonnengegner

    GESUNDHEITSPRÄVENTION
    Lebensaufgabe Gesundheit
    - Defizite summieren sich
    - Nötige Ursachenforschung
    Allgemeine Prävention
    - Eine Frage von Zeit und Geld
    - Verhaltens- und Verhältnisprävention
    - Effektive Ersatzbeschaffung
    - Nahrungsergänzungsmittel – ein Versuch

    ANHANG
    Informationen zu Vitamin-D-Präparaten
    Ergänzende Literatur
    Internetadressen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 95
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-178-5
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 16.5/11.3/1.2 cm
Gewicht 110 g
Abbildungen mit farbigen Abbildungen
Auflage 2. Auflage (2. aktualisierte Auflage)
Verkaufsrang 47442
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

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2 Bewertungen
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Ausgesprochen oberflächlich, Mehrwert gering.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.03.2015
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Leider handelt es sich hier mehr um eine Broschüre als um ein Buch. Die meisten der hier präsentierten Informationen waren mir bereits aus diversen Zeitungsartikeln bekannt; die knapp 100 Seiten liest man sich in 15 Minuten (!) durch. Auf den letzten 20 Seiten geht es dann fast gar nicht mehr ums eigentliche Thema! Ich hätte mi... Leider handelt es sich hier mehr um eine Broschüre als um ein Buch. Die meisten der hier präsentierten Informationen waren mir bereits aus diversen Zeitungsartikeln bekannt; die knapp 100 Seiten liest man sich in 15 Minuten (!) durch. Auf den letzten 20 Seiten geht es dann fast gar nicht mehr ums eigentliche Thema! Ich hätte mir etwa weit mehr (als zwei Sätze) zum Thema Hochdosis-Therapie gewünscht. 2 Sterne gibt's für den moderaten Preis. Keine Kaufempfehlung.

Wieviel Sonne ist gesund?
von einer Kundin/einem Kunden aus Halfing am 30.11.2014

Es klingt nach einem Dilemma: Entweder lege ich mich mit möglichst viel nackter Hautfläche von April bis Oktober in der Mittagszeit in die Sonne, um meine Vitamin-D-Speicher mit der UVB-Strahlung aufzuladen und riskiere vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs, oder ich meide die Mittags-Sonne, schmiere mich mit hohem Lichtschutzfa... Es klingt nach einem Dilemma: Entweder lege ich mich mit möglichst viel nackter Hautfläche von April bis Oktober in der Mittagszeit in die Sonne, um meine Vitamin-D-Speicher mit der UVB-Strahlung aufzuladen und riskiere vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs, oder ich meide die Mittags-Sonne, schmiere mich mit hohem Lichtschutzfaktor ein und riskiere so einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel, der wiederum für zahlreiche Erkrankungen, besonders im Bereich der Knochen und des Immunsystems, verantwortlich ist. Man kann auch von zwei verfeindeten Lagern sprechen. Die einen (meistens Hautärzte) führen an, dass allein in Deutschland 3000 Menschen jährlich an Hautkrebs sterben, die anderen (meistens Alternativmediziner und Osteologen) machen darauf aufmerksam, dass 68 Prozent der Bevölkerung in unseren Breiten einen Vitamin-D-Mangel haben, besonders in Herbst und Winter. Wer hat nun Recht? Im Zweifelsfall der, der die meisten Studien bezahlen und das meiste Geld für PR ausgeben kann. Für Otto-Normalverbraucher wie mich bleibt da nur der gesunde Menschenverstand und Bücher wie dieses von Jörg Spitz und William Grant. Auch hier wird mit Studien gearbeitet, um die Wirksamkeit von Vitamin D zu beweisen, aber dezent. Vor allem aber werden Fakten aufgezählt: zum Beispiel die, dass genügend Vitamin D nicht über die Nahrung aufgenommen werden kann (nur einige Fischsorten und Lebertran haben hohe Vitamin D Konzentrationen), sondern in ausreichender Form nur über die UVB-Einwirkung des Sonnenlichts. Da in Deutschland die Wintersonne von November bis März nicht hoch genug steht, um genügend Vitamin D im Organismus zu produzieren, muss man entweder darauf hoffen, dass die Speicher vom Sommer genügend aufgefüllt sind, oder man nimmt Nahrungsergänzungsmittel oder geht ins Solarium. Jörg Spitz und William Grant plädieren also für ein maßvolles Sonnenbaden ohne Schutzbekleidung und Sonnencreme (ab Lichtschutzfaktor 15 kann kein Vitamin D mehr gebildet werden), um die Bildung von Vitamin D zu gewährleisten (gesund sind Werte zwischen 30 und 100 Nanogramm pro Milliliter). Im Winter empfehlen die Autoren Nahrungsergänzungsmittel (das Buch enthält eine Übersicht und auch Empfehlungen) und/oder den Besuch von professionell betriebenen Solarien, wo mit Hilfe eines Sensors der Hauttyp und der vorhandene Pigmentgehalt in der Haut gemessen werden kann. Ich habe in dem Buch viel über Präventionsmedizin (im Buch gibt es einen Fragebogen zum individuellen Lebensstil) und über Vitamin D erfahren (zum Beispiel das es gar kein Vitamin ist, sondern ein Prohormon, dass über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt wird) und tendiere dazu, mich der Meinung der Autoren anzuschließen: Die Sonnenstrahlen sind nicht per se tödlich und müssen daher nicht gemieden werden. Wie überall kommt es auf die richtige Dosis an, die ist wiederum abhängig vom Hauttyp und von der Intensität der Sonneneinstrahlung. Ich freue mich auf das nächste Sonnenbad, denn Sonnenstrahlen spenden Leben und sorgen auch im menschlichen Organismus dafür, dass ich mich wohl fühle in meiner Haut.