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Paradoxien humanitärer Hilfe

Dissertationsschrift

Soziologie und Anthropologie. Studies in Sociology and Anthropology Band 13

Christine Idems

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Beschreibung

Wie sinnvoll ist humanitäre Hilfe? Wieso kann sie auch Schaden anrichten? Die Arbeit Paradoxien humanitärer Hilfe entstand vor dem Hintergrund humanitärer Einsätze der Autorin als Krankenschwester nach dem Genozid in Ruanda, im Sudan und in Kroatien. Sie untersucht die gesellschaftlichen Bedingungen von Katastrophen und den Einfluss sozialer Prozesse auf die Konzeptualisierung und Praxis humanitärer Hilfe. Sie analysiert die Literatur und wertet ihre Erfahrungen aus, um Widersprüche humanitärer Hilfe zu veranschaulichen. Besonders wichtig ist ihr die Perspektive der Empfänger, über deren Bewältigungsstrategien sie in Ruanda forschte. Die Autorin plädiert dafür, sie nicht nur als Opfer wahrzunehmen und humanitäres Handeln stärker an ihren Bedürfnissen auszurichten.

Christine Idems studierte Soziologie, Ethnologie und Erziehungswissenschaften in Münster und promovierte im Fachbereich Soziologie. Sie kann auf praktische Erfahrung bei mehreren humanitären Einsätzen zurückblicken.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 209
Erscheinungsdatum 19.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-64944-2
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 21.6/15.3/1.5 cm
Gewicht 400 g

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  • Inhalt: Katastrophen – complex emergencies – Humanitäre Hilfe – Begründungen humanitärer Hilfe: Humanitäre Hilfe: eine Ideologie des Westens? – Praxis humanitärer Hilfe in Kroatien, Ruanda, Sudan – Interviews mit Überlebenden – Partizipation Betroffener – Mythen, Paradoxien, Dilemmata.