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Ich bin.

Wenn das Leben unter die Haut geht

Was, wenn die simple Tatsache, dass du zwei Tabletten nimmst, um nicht krank zu werden, dich so richtig krank macht? Mit der Einnahme einer Malariaprophylaxe endet die Asienreise traumatisch. Die Diagnose „Lyell-Syndrom“ lässt nichts über das Ausmass der Krankheit erahnen. Es beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod. In dem Moment, als ihr alles genommen wird, entdeckt sie ihren wahren, inneren Schatz, der sie über sich hinauswachsen lässt. Sie kämpft sich zurück ins Leben. Doch nichts ist mehr, wie es einmal war.

Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine emotionale Reise durch die Hochs und Tiefs ihrer schweren Krankheit. Sie macht Mut, das eigene Schicksal anzunehmen, die verborgene Kraft im Inneren zu entdecken. Sie zeigt, dass jede Krise immer auch als Chance verstanden werden kann. Ein Buch, das uns das Leben neu lieben lässt.

Portrait

Sandra Plaar, 1969 in St. Gallen geboren, beginnt das juristische Studium an der Universität Zürich. Die Einnahme einer Malariaprophylaxe lässt sie lebensgefährlich erkranken. Ihr Leben dreht sich um hundertachtzig Grad. Sie bricht das Studium ab und erfüllt sich ihren Kindheitsberufswunsch und wird Lehrerin aus Leidenschaft. Doch erneute gesundheitliche Probleme zwingen sie zur Aufgabe ihrer Lehrtätigkeit.
Sie lernt ihren zukünftigen Mann Stefan kennen, mit dem sie eine heute 9-jährige Tochter hat.

Es sollte über zwanzig Jahre dauern, bis sie die traumatischen Erlebnisse ihrer schweren Krankheit niederschrieb. Mit ihrer Autobiografie "Ich bin." erfüllt sie sich ihren zweiten Kindheitswunsch, schriftstellerisch tätig zu werden. Ihr Werk gibt Einblick in das Leben einer Kämpferin und einer unerschütterlichen Optimistin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 172
Erscheinungsdatum 13.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99038-781-8
Verlag Novum publishing
Maße (L/B/H) 22,3/13,9/2 cm
Gewicht 302 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Unfassbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Springe am 21.05.2015

Dieses Buch hätte ich wohl nie gelesen, wenn mich die Autorin selbst nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. Und das wäre mehr als schade gewesen. Aber mit ihrer sympathischen und unaufdringlichen Ansprache hat sie mich neugierig gemacht. In dem Buch hat Sandra Plaar ihre eigene Krankheitsgeschichte noch einmal durchlebt und die ist... Dieses Buch hätte ich wohl nie gelesen, wenn mich die Autorin selbst nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. Und das wäre mehr als schade gewesen. Aber mit ihrer sympathischen und unaufdringlichen Ansprache hat sie mich neugierig gemacht. In dem Buch hat Sandra Plaar ihre eigene Krankheitsgeschichte noch einmal durchlebt und die ist spannender und fesselnder als viele Thriller, die ich gelesen habe. Als junge Frau nimmt sie auf einer Asienreise Tabletten gegen Malaria ein und wird schon vor Ort krank. Fieberkrämpfe und furchtbarer Ausschlag. In der Heimat angekommen landet sie vom Flieger direkt auf der Dermatologie der Uniklinik. Immerhin stellt man relativ schnell fest, dass sie das Lyell-Syndrom hat, eine toxische Reaktion auf eine Medikamentensubstanz, die in der Malariaprophylaxe enthalten war. Die Behandlung ist schwierig und die Sterblichkeitsrate liegt bei 25-70 %. Für Sandra beginnt ein Kampf um ihr Leben, in deren Verlauf sie unmenschliche Schmerzen ertragen muss und unfassbare Situationen erlebt. Ihr Leben hat sie wahrscheinlich einem besonders fähigen Arzt zu verdanken, der sie auf die Intensivstation geholt hat und außerdem ihrem unerschütterlichen Willen zu überleben. Nachdem Sandra die kritischen Wochen im Krankenhaus überstanden hat, steht ihr der schwierige Weg bevor, wieder ins normale Leben zurückzufinden. Erst muss die physische Verfassung mühsam wieder hergestellt werden und dann folgen berufliche und private Neuorientierung. Aber auch gesundheitliche Rückschläge muss sie verkraften. Dies alles schildert Sandra Plaar in einer bemerkenswert offenen und ehrlichen Art, aber meist mit einer Prise Humor, der ihr in all der Zeit zum Glück nicht abhandengekommen ist. Und gerade dies macht den besonderen Reiz des Buches aus. Es wird einem klar, wie klein und unbedeutend unsere täglichen Probleme sind und wie wertvoll jeder glückliche Augenblick in unserem Leben ist. Man besinnt sich wieder auf die eigentlichen Werte und weiß seine momentane Unbeschwertheit zu schätzen, denn das Buch zeigt einem, wie schnell es anders laufen kann. Dieses Buch hat mich mehr als positiv überrascht und ist mein Lesehighlight in diesem Jahr!

Ein Buch, das extrem unter die Haut geht
von peedee am 14.05.2015

Sandra Plaar erzählt von ihrem Leben mit dem „Lyell-Syndrom“. Für eine Traumreise nach Asien nimmt die Autorin eine Malariaprophylaxe ein, die dann zum Auslöser einer schrecklichen Krankheit mit Kampf um Leben und Tod wurde – ein Albtraum. Das Buch ist sehr intensiv (kann man das so sagen?)… Es kamen wahnsinnig... Sandra Plaar erzählt von ihrem Leben mit dem „Lyell-Syndrom“. Für eine Traumreise nach Asien nimmt die Autorin eine Malariaprophylaxe ein, die dann zum Auslöser einer schrecklichen Krankheit mit Kampf um Leben und Tod wurde – ein Albtraum. Das Buch ist sehr intensiv (kann man das so sagen?)… Es kamen wahnsinnig viele Emotionen hoch und nicht selten standen mir Tränen in den Augen. Die Beschreibungen der verschiedenen Klinikaufenthalte waren zum Teil wirklich heftig und ich musste leer schlucken: z.B. die zweimal falsch aufgelegte Spezialfolie im Bett, die dann an der Haut klebte und sie beim Abreissen ablöste (es schüttelte mich!). Oder dann die Sache mit dem Ausreissen der Fingernägel! Horror! Ach Gott oh Gott, habe ich oft gedacht, hört denn das Elend nicht endlich auf? „Ich selbst aber zweifelte keinen Augenblick lang, dass ich überleben würde. Jetzt zu sterben, kam nicht in Frage.“ Als ich das gelesen habe, musste ich mal tief durchatmen und einen Moment pausieren. Das hat mich schwer beeindruckt. Zum Glück gibt es nicht nur Beschwerliches im Buch, nein es gibt auch Leichtes und Fröhliches, das mich zum Schmunzeln gebracht hat, wie z.B. die Suche im Internet nach „Mr Right“. „Alles, was im Leben geschieht, hat einen Sinn.“ „Was auch immer in Ihrem Leben geschieht, nehmen Sie es als Chance, sich selbst und damit Gott zu verwirklichen. Denn letztendlich heisst eins mit sich sein nichts anderes als mit Gott sein.“ Ich bin beeindruckt von Sandra Plaars Grösse, wie sie mit dieser Krankheit umgeht und sich nicht nach dem „Warum“ fragt. Sie ist auch nicht verbittert, sondern wirkt sehr lebensfroh und glücklich – Hut ab! Die Geschichte wird mich lange begleiten – vielen Dank für dieses Buch. Ich wünsche Sandra Plaar und ihrer Familie alles Gute

Das Leben ist ein Geschenk, das sollte man nie vergessen ...
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 14.05.2015

Ein wirklich unglaubliches Buch, das mich persönlich sehr berührt hat und mir immer wieder zeigt, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es unter den seltsamsten Umständen vorbei sein könnte. Ich finde man nimmt das Leben immer so als selbstverständlich im täglichen Leben hin und realisiert selbst viel zu... Ein wirklich unglaubliches Buch, das mich persönlich sehr berührt hat und mir immer wieder zeigt, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es unter den seltsamsten Umständen vorbei sein könnte. Ich finde man nimmt das Leben immer so als selbstverständlich im täglichen Leben hin und realisiert selbst viel zu wenig, dass es ein Wunder ist, dass man so viele wunderbare und aufregende Dinge erleben darf Tag für Tag. Wir sollten alle viel bewusster durch den Tag gehen und Dinge, die wir tun müssen (arbeiten, putzen, einkaufen, etc.) bewusster tun, denn all das sind Dinge, die unser Leben gestaltet. Für mich ist die Autorin eine sehr starke Persönlichkeit, die mit ihrer Krankheit und den Spätfolgen so souverän umgeht und solch eine Ruhe ausstrahlt in ihren Worten. Ich kann das nur sehr schlecht in meine eigenen Worte fassen. Mich hat dieses Buch vollkommen mitgenommen und ich bin unglaublich froh, dass ich es lesen durfte.