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Agrarverhältnisse im Altertum

Die Agrargeschichte: Mesopotamien + Aegypten + Israel + Hellas + Der Hellenismus + Rom + Grundlagen der Entwicklung in der Kaiserzeit

Dieses eBook: "Agrarverhältnisse im Altertum - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen grossen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Ausserdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen. Er zählt neben Karl Marx Simmel zu den bedeutenden Klassikern der Wirtschaftssoziologie.
Inhalt:
Zur ökonomischen Theorie der antiken Staatenwelt
Die Agrargeschichte der Hauptgebiete der alten Kultur
Mesopotamien
Aegypten (Altes Reich, Mittleres Reich, Neues Reich)
Israel
Hellas (Vorklassische Zeit, Klassische Epoche: Athen)
Der Hellenismus
Rom
Grundlagen der Entwicklung in der Kaiserzeit
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 290 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9788026817987
Verlag E-artnow
Dateigröße 1609 KB
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Zu engstirnig!
von Matthias am 02.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch gibt sicherlich Einblicke, wenn auch nur sehr oberflächlich, in gewisse Ansichten der protestantischen Arbeits - bzw. Berufsethik. Der Autor versucht jedoch den Protestantismus auf eine Weise zu erhöhen, welche eine Vielzahl von religiösen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte ignoriert. Auss... Das Buch gibt sicherlich Einblicke, wenn auch nur sehr oberflächlich, in gewisse Ansichten der protestantischen Arbeits - bzw. Berufsethik. Der Autor versucht jedoch den Protestantismus auf eine Weise zu erhöhen, welche eine Vielzahl von religiösen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte ignoriert. Ausschlaggebend sei nur die Geschichte des Protestantismus selbst, so scheint es. Aus heutiger Sicht, wirkt das Werk zu engstirnig, bzw. unrealistisch.