Männlichkeiten

Wie weibliche und männliche Psychoanalytiker Jungen und Männer behandeln

Ilka Quindeau, Frank Dammasch

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Beschreibung

Der innovative Ansatz dieses Buches besteht darin, dass die Falldarstellungen von einem Tandem aus männlichem und weiblichem Therapeuten geschildert, kommentiert und diskutiert werden. Auf diese Weise wird deutlich, welche Rolle es spielt, dass sie als Mann oder Frau Jungen und Männer behandeln.

Viele Therapeuten haben noch nie darüber nachgedacht, was es bedeutet, dass sie als Mann oder Frau einem Patienten gegenübersitzen. Dabei ist das Geschlecht ein ganz zentraler Punkt der Wahrnehmung eines Menschen. Viele Patienten kommen mit einem männlichen oder mit einem weiblichen Therapeuten überhaupt nicht klar. Und: Therapieren Männer und Frauen anders? Die Falldarstellungen machen die unbewussten und bewussten Bedeutungen des Geschlechts im Therapieverlauf sichtbar. Die reflektierende Auseinandersetzung damit erweist sich in der täglichen Arbeit mit Patienten als hilfreich, wenn sie auf eingefahrene und einschränkende Vorstellungen aufmerksam macht.

- Mit je fünf Fallgeschichten von erwachsenen Männern sowie von Jungen als Patienten.
- Innovatives Konzept: Jede Fallgeschichte wird von einem Therapeuten des anderen Geschlechts kommentiert und anschliessend von beiden diskutiert.

Mit Fallgeschichten, Kommentaren und Diskussion von:
Arne Burchartz/Beate Kunze
Claudia Burkhardt-Mussmann/Frank Dammasch,
Magdalena Kociemska-Block/Hans Hopf,
Beate Kunze/Arne Burchartz,
Angelika Staehle/Michael Günter
Heribert Blass/Christa Rohde-Dachser,
Rotraut De Clerck/Alf Gerlach,
Udo Hock/Beate Hofstadler,
Ilka Quindeau/ Johannes Döser

»Das Buch ist ein beeindruckendes, qualitatives Forschungsprojekt klinischer Praxis, mit hohem Aufwand erstellt, das nachdenklich innehalten und Fragen zur eigenen Praxis entstehen lässt, zu denen die gültigen Antworten schon längst gegeben scheinen.«
Sebastian Krutzenbichler, Hans Essers, Deutsches Ärzteblatt für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, Juni 2015

»Ilka Quindeau argumentiert dafür, die klassische Entgegensetzung von Männlichkeit und Weiblichkeit aufzugeben, da diese die Unterschiede zwischen Männern verdecke. ... Das Nachdenken über die Männlichkeit eines Patienten kann den analytischen Prozess wesentlich voranbringen. «
Esther Hutfless, Wunderblog, November 2014

»Die fundierte theoretische Einführung und die vielfältigen Fallvignetten leuchten das Thema "Männlichkeit", die Entstehung der Geschlechtsidentität sowie die Bedeutung des Geschlechts für den psychotherapeutischen Prozess auf vielen Ebenen aus. ... Besonders interessant ist dieses Buch für die tägliche klinische Arbeit - mit Patientinnen wie Patienten, gewinnbringend kann es von allen gelesen werden, die sich mit "Männlichkeiten" beschäftigen, denn es macht Spass, dieses Buch zu lesen.«
Iris Meilicke, socialnet.de, 29.12.2014

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 19.07.2014
Verlag Klett Cotta
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Dateigröße 1610 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783608202304

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