Reserved for the Cat

Elemental Masters Band 5

Mercedes Lackey

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Beschreibung

In 1910, in an alternate London, a penniless young dancer is visited by a cat who communicates with her mind to mind. Though she is certain she must be going mad, she is desperate enough to follow the cat's advice and impersonates a famous Russian ballerina. The cat, it turns out, is actually an Elemental Earth Spirit, and leads her to minor stardom. Meanwhile, the real Russian ballerina has fallen victim to an evil troll who takes over her body and kills her patrons, drinking their life essences in order to strengthen his powers. And soon, the troll focuses his dark attentions on the young dancer...

Mercedes Lackey is the New York Times bestselling American fantasy author behind the Heralds of Valdemar series, The Elemental Masters series, the 100 Kingdoms series, and many more. She has published over 100 novels in under 25 years.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2014
Sprache Englisch
EAN 9781783293926
Verlag Titan Books
Dateigröße 424 KB

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Nette Unterhaltung für Zwischendurch - 3 bis 4 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.08.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mercedes Lackeys Elemental Masters-Reihe spielt in einem alternativen Europa des Viktorianischen Zeitalters. Durch die Beschwörung von Elementargeistern können einige Auserwählte Elementar-Magie beschwören; ein Umstand, der dem Groß der Menschheit unbekannt ist. Die Atmosphäre der damaligen Zeit nimmt einen großen Teil der jewei... Mercedes Lackeys Elemental Masters-Reihe spielt in einem alternativen Europa des Viktorianischen Zeitalters. Durch die Beschwörung von Elementargeistern können einige Auserwählte Elementar-Magie beschwören; ein Umstand, der dem Groß der Menschheit unbekannt ist. Die Atmosphäre der damaligen Zeit nimmt einen großen Teil der jeweiligen Handlung ein, die immer – sehr lose – von einem Märchenplot inspiriert wurde. „Reserved for the Cat“ basiert auf dem Märchen vom Gestiefelten Kater. Berücksichtigt man dessen französische Wurzeln erscheint es passend, dass Mercedes Lackey aus dem ärmlichen Bauern der Vorlage eine mittellose Ballettänzerin aus Paris macht. Ninette Dupond, anders als viele romantische Heldinnen, träumt jedoch nicht vom großen Ruhm auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sondern davon, einen vermögenden Gentleman auf sich aufmerksam zu machen, der sie aus ihrem ärmlichen Leben erlöst. Ein fataler Fehler jedoch scheint das alles zunichte zu machen: Praktisch über Nacht landet Ninette in der Gosse. Dort trifft sie auf einen sprechenden Kater, der ihr seine Hilfe zusichert, wenn sie sich an einen verrückten Plan hält. Nachdem sich Ninette von dem ersten Schock erholt und festgestellt hat, dass sie nicht halluziniert, lässt sie sich auf die gewagte Idee des Katers ein: Sie reist in den englischen Urlaubsort Blackpool und gibt sich als die russische Primaballerina Nina aus. Als diese Wind von der Scharade bekommt, reist sie wutentbrannt nach England, um die Hochstaplerin zu vernichten – und sie leiden zu lassen mit allen magischen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen … Auch wenn sich Lackeys Romane nicht gerade durch eine Aufsehen erregende Handlung auszeichnen, so gelingt es der Autorin doch meist, atmosphärische Settings zu schaffen. Die Lebensweise ihrer Figuren und die Zeit, in der sie leben, setzt sie ansprechend in Szene. “Reserved for the Cat” bildet da keine Ausnahme, wenngleich der Roman zu den storytechnisch dichteren der Reihe gehört und auch nicht mit so einem enttäuschenden Ende aufwartet wie z. B. Gates of Sleep oder Wizard of London. Es ist schön, wie Mercedes Lackey zudem eine plausible Begründung findet für das Spiel, auf das sich Katze und Antagonist im Finale einlassen. Zudem gefällt auch Ninette als nicht unbedingt herzensgute Heldin, die im Verlauf der Handlung an Profil gewinnt und sich entwickelt. Ansonsten gibt’s viel Ballett: Hintergrundwissen aus dem Leben einer Ballerina zu Beginn des 20. Jahrhunderts werden unterhaltsam eingestreut. Insgesamt ist “Reserved for the Cat” kein Bestseller-Material, sondern das, was man auch als Wohlfühl-Literatur bezeichnen könnte. Ohne viel Tiefgang, aber mit Atmosphäre, kommen Lackey-Fans hier auf ihre Kosten.

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