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Die andere Hälfte der Hoffnung

Roman

Mechtild Borrmann

(7)
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Beschreibung

Die andere Häfte der Hoffnung - nominiert für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis 2015!
Valentina wartet auf die Rückkehr ihrer Tochter aus Deutschland. Seit Monaten hat sie nichts mehr von ihr gehört. Sie scheint spurlos verschwunden - wie viele andere Studentinnen, die angeblich ein Stipendium in Deutschland erhalten haben. Valentina lebt dagegen in der verbotenen Zone von Tschernobyl, ihrer alten Heimat. Um dem trostlosen Warten und dem bitterkalten Winter zu trotzen und die Hoffnung nicht zu verlieren, beginnt Valentina ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. In Deutschland versteckt währenddessen Martin Lessmann eine junge osteuropäische Frau vor ihren Verfolgern. Als sie sich kurz darauf die Pulsadern aufschneidet, rettet er sie ein zweites Mal - und erfährt Ungeheuerliches.
Zeitgeschichte packend aufbereitet - ein Roman der Spuren hinterlässt!
»Virtuos, meisterlich erzählt. Zeitgeschichte packend aufbereitet - ein Krimi der absoluten Spitzenklasse.« hr-online

"Es gibt dicke Bücher über Menschenhandel und Zwangsprostitution. Oder über das Leben in der ehemaligen Sowjetunion und wie die Regierung mit ihren Bürgern umgegangen ist. Mechtild Borrmann benötigt nur rund 300 Seiten, um in ihrem Roman all das auf den Punkt zu bringen. Das Schicksal ihrer Figuren bewegt, aber es macht auch wütend und ratlos. Vor allem das Geschehen in Tschernobyl ist wohl selten auf diese eindringliche Weise beschrieben worden – eben aus der Sicht einer Zeitzeugin. Mechtild Borrmann bedient sich dabei einer einfachen klaren Sprache. Sie schmückt nicht aus, sie schildert einfach nur, was geschieht. Und das ist auf jeder Seite spannend und ergreifend."
WDR2 Krimi-tipp, Oliver Steuck, 25.04.2016

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426425725
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 674 KB
Verkaufsrang 6344

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Prädikat auf jeden Fall lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 15.03.2021

Eine sehr berührende Geschichte. Spanung von der ersten bis zur letzten Seite. Was mir besonders gefallen hat, sind die verschiedenen Erzählperspektiven, die in diesem Fall nicht verwirren, sondern spannend das gesamte Bild zusammensetzen. Auch der Blickwinkel der Erzählung ändert sich sprachlich und setzt damit einen Akzent, de... Eine sehr berührende Geschichte. Spanung von der ersten bis zur letzten Seite. Was mir besonders gefallen hat, sind die verschiedenen Erzählperspektiven, die in diesem Fall nicht verwirren, sondern spannend das gesamte Bild zusammensetzen. Auch der Blickwinkel der Erzählung ändert sich sprachlich und setzt damit einen Akzent, der auch sprachlich die Erzählung unterstreicht. Der Roman berührt, ehrlich und nicht sentimental. Der Roman urteilt nicht, er beschreibt und dennoch bleibt bei dem Leser am Ende eine Meinung.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2021
Bewertet: anderes Format

Mechtild Borrmanns Geschichten sind immer spannend, aber immer auch menschlich und daher sehr anrührend. Auch dieser Titel hat eine politische Dimension, denn Valentina lebt in Tschernobyl. Diese Mischung aus Zeitgeschichte, Spannung und menschlichen Schicksalen ist lesenswert.

Neue Lieblingsschriftstellerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilmünster am 13.01.2021

Das war das 4. Buch von Mechthild Borrmann das ich gelesen habe. Sehr empfehlenswert, nicht nur die Krimis. Besonders angesprochen haben mich die Nachkriegsgeschichten.

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